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  4. Bahntalk

Zugverkehr eingestellt/minimiert

  • Stepke
  • 18. Januar 2007 um 18:22
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  • Stepke
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    • 18. Januar 2007 um 18:22
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    • #1

    Aufgrund der schlechten Wetterbedingung stellt die Deutsche Bahn ihren Zugverkehr in Nord sowie Westdeutschland und Teile von Brandenburg/Berlin ein oder Züge fahren minimiert. Es wird nicht nach Fahrplan gefahren. Die Zulässige Höchstgeschwindigkeit von ICE's wurden auf 200 Km/h gesenkt. Regional-sowie Nahverkehrzüge dürfen nur mit 140 km/h fahren.

    Der Fernverkehr wurde nun in ganz Deutschland eingestellt. Das erste mal in der Geschichte des Landes

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  • Feldhase
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    • 18. Januar 2007 um 18:25
    • #2
    Zitat

    Der Fernverkehr wurde nun in ganz Deutschland eingestellt.

    Wird zwar vielen Reisenden nicht passen,aber ist wohl die richtige Entscheidung.Besser so,als das dann irgendwo ein Zugunglück passiert und massenweise Verletzte oder sogar Tote zu beklagen sind...

    Gruss Feldhase

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  • Chevyrider
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    • 18. Januar 2007 um 23:50
    • #3

    In Holland ist kein Zugverkehr mehr möglich ab 18.00 Uhr.
    5000 Reisenden müssen irgendwoh anders übernachten.

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  • Miguel Krischbin
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    • 19. Januar 2007 um 08:16
    • #4

    Der Berliner Hauptbahnhof wurde gespeert weil sich ein Träger der Fassade gelöst hat und auf die Eingangstreppe gefallen ist.
    Zum Glück ist dabei niemand verletzt worden.

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  • Wallmersbacher
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    • 19. Januar 2007 um 09:26
    • #5

    Es wurde ja dann auch noch der GESAMTE Nahverker und Fernverkehr eingestellt. (Mit wenigen Ausnahmen) Aber wisst ihr was das beste daran ist ^^

    BAYERN HAT SCHUUUULFREEEEIII :biggrins

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  • Stepke
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    • 19. Januar 2007 um 15:34
    • Offizieller Beitrag
    • #6
    Zitat

    Beschädigter Berliner Hauptbahnhof öffnet nach Sturmschaden wieder
    (PR-inside.com 19.01.2007 15:02:07) - Der durch den Orkan «Kyrill» beschädigte Berliner Hauptbahnhof

    Berlin (ddp-bln). Der durch den Orkan «Kyrill» beschädigte Berliner Hauptbahnhof ist am Freitagmittag wieder geöffnet werden. Gegen 13.15 Uhr sei der S-Bahnverkehr wieder aufgenommen worden, sagte Bahnsprecher Holger Auferkamp auf ddp-Anfrage. Auch hielten Nah- und Fernverkehrszüge wieder im Nord-Süd-Tunnel im unteren Teil des Bahnhofs. Über
    die Stadtbahnlinie seien auch schon wieder die ersten Regionalbahnen gefahren. Für den Fernverkehr soll die Ost-West-Strecke im Laufe des Nachmittags geöffnet werden.
    Der gesamte Berliner Hauptbahnhof war am Donnerstag kurz vor Mitternacht gesperrt worden. Infolge des Orkans «Kyrill» war an der Außenseite des erst vor acht Monaten eröffneten Gebäudes ein drei Tonnen schwerer Stahlträger abgerissen und in die Tiefe gestürzt. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Nach Angaben der Bahn löste sich ein zweiter Träger und drohte ebenfalls herabzustürzen.
    Nach Angaben von Bahnchef Hartmut Mehdorn prüfen Fachleute nun, wie es zu dem Schaden kommen konnte. Er bedauerte den Vorfall: «Wir sind sehr stolz auf den neuen Hauptbahnhof und werden alles tun, dass so etwas nie wieder passiert.» Der Ende Mai 2006 eröffnete Hauptbahnhof war eines der wenigen Gebäude, das während des Sturms in der Hauptstadt schwere Schäden davontrug.
    (ddp) © ddp

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  • Captain-Curry
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    • 19. Januar 2007 um 22:56
    • #7

    Also ich hatte eine sehr irre nacht . Mit 3 leuten waren wir unterwegs von Flensburg nach Iserlohn über Hagen bzw. Dortmund Hbf . Auf der fahrt musste der IC mehrmals Stoppen wegen irgendwelcher Störungen ,mit mehr als 1 stunde verspätung sind wir dann irgendwann in hamburg HBf angekommen.
    Zu allen entsetzen kam die durchsage das wegen des sturms alle Fernverkehrslinien eingestellt werden, und man umgehend die züge verlassen soll. Das waren szenen am Service Point ,als ob ein Krieg ausgebrochen ist nix ging mehr ,als dann noch der nahverkehr stillgelegt wurde war das chaos perfekt. aber die bahn kam uns sehr entgegen mit ihren sogenannten "Aufenthalts ICEs" aber an schlaf war nicht zu denken weil andauernt irgenwelche wütende typen die doch angenehme ruhe störten . Ich habe mich dann entschlossen einen freund anzurufen der zufällig mit dem Auto aus Stralsund in richtung NRW Unterwegs war. Er ist Taxifahrer und hatte eine leer fahrt zurück . Wir haben uns dann darauf hin mit dem service team kurzgeschlossen, das geld an Reisende für ihre weiterfahrt ,falls möglich oder eine Unterkunft herausgab . Für die Taxi fahrt wurden von der Bahn von hamburg bis Iserlohn ca. 400 errechnet . Da aber der taxifahrer ein freund von mir war haben wir uns das geld hinterher geteilt . nach einer irren odisee kam ich dann um ca. 4uhr morgens bei mir im Ort an wo ich feststellen musste das dieser sich in eine Insel verwandelt hat . Bäche die plötzlich übergelaufen sind teilweise kein strom das telefonnetz ist komplett zusammengebrochen busse die unter bäume lagen . aber das schlimmste überhaupt war das unsere Kläranlage überlief und denn strassenverkehr überschwemmte ,über einen kleinen fussweg am waldhang was sowieso lebens gefährlich war bin ich dann nachhause gelaufen , aber das war mir irgenwie egal ich wollte nur nachhause ,das war was das sag ich euch. Zum thema Berlin Hbf lief irgenwann gestern morgen eine reportage wo ein reporter von Ntv am Bahnhof stand un er dann von einem lauten Knall unterbrochen wurde,im Hintergrund konnte man erkennen wie stück der konstruktion vom dach viel

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  • Stepke
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    • 20. Januar 2007 um 08:42
    • Offizieller Beitrag
    • #8

    Boah scheint ja sehr aufregend gewesen zu sein.

    Hier mal was neues zum Hauptbahnhof:

    Zitat

    Zitat aus der "Berliner Morgenpost":
    Der Berliner Hauptbahnhof soll bis auf Weiteres ab Windstärke acht (63 bis 75,9 Stundenkilometer) vorsorglich für den Publikumsverkehr geschlossen werden. Das ist der Deutschen Bahn nach dem Absturz eines tonnenschweren Stahlträgers während des Orkans "Kyrill" von Statik-Experten empfohlen worden, wie Bahn-Sprecher Michael Baufeld gestern bestätigte.

    Aha das heißt bei jeden gleinem Windchen wird der Hauptbahnhof evakuiert und geschlossen. Dann ist er ja mehr zu als auf. Das wird sicher ein teurer Spaß für die DB.

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  • Miguel Krischbin
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    • 20. Januar 2007 um 10:51
    • #9

    Na dann hat man wegen der WM gepfuscht unter zeitdruck weil der Bahnhof ist ja nicht mal älter als ein Jahr.

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  • Seelenquell
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    • 20. Januar 2007 um 11:23
    • #10

    naja ich sag nur eins:

    meine frau hat von nürnberg nach chemnitz (250km) 17h gebraucht.. aber die bahn kann ja da auch nix für.

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  • Wallmersbacher
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    • 20. Januar 2007 um 12:51
    • #11

    Also jetz heißts plötzlich von Statikern dass das nur "Zierleisten" sind, die sin net mal gscheit verschraubt :verwirrt:

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  • Stepke
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    • 20. Januar 2007 um 14:41
    • Offizieller Beitrag
    • #12
    Zitat

    Pfusch am Berliner Hauptbahnhof
    Bahn muss nach Orkan "Kyrill" einräumen: Abgestürtzte Stahlträger waren nur eingelegt / Weitere Metallteile ebenfalls nicht verschweißt / Suche nach Verwantwortlichen

    Pfusch am Bau hat offenbar dazu geführt, dass in der Nacht zum Freitag ein zwei Tonnen schwerer Stahlträger aus der Fassade des neuen Berliner Hauptbahnhofs herabstürzte. Wie durch ein Wunder wurde dabei niemand verletzt. Rund 800 Fahrgäste hielten sich zum Zeitpunkt des Unfalls noch in dem Bahnhof auf, der daraufhin geräumt wurde.

    Wie es zu dem Unglück kommen konnte, ist noch unklar. Bahnchef Hartmut Mehdorn sagte, dies werde noch geklärt. Ein Bahnsprecher räumte ein, dass der Stahlträger in die Fachwerk-Konstruktion der Fassade nur "eingelegt" worden sei, aber nicht verschweißt worden war. Der Träger sollte sich der Planung zufolge durch sein eigenes Gewicht halten. Insgesamt gibt es mehr als 100 solcher Stahlträger am neuen Hauptbahnhof. Bei diesen Trägern sei am Freitag per "Augenscheinprüfung" kontrolliert worden, ob sie noch richtig sitzen, sagte der Bahnsprecher. Danach wurde der Bahnhof um 13.15 Uhr wieder freigegeben. Auf welche Windstärke das Bahnhofsgebäude ausgelegt ist, konnte der Bahnsprecher nicht sagen. Der Geschäftsführer der Berliner Baukammer, Peter Traichel, sagte der Berliner Zeitung, Grund für den Schaden könne "ein Ausführungsmangel oder ein Planungsmangel sein". "Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist es dem hohen Termin- und Preisdruck geschuldet", so Traichel. "Wir sind erschüttert, dass so etwas passieren konnte", sagte Christfried Tschepe, Vorsitzender der Fahrgastgemeinschaft IGEB. Ein Gebäude in so exponierter Lage wie der Hauptbahnhof müsse auch extremen Windstärken Stand halten. Tschepe zeigte sich unzufrieden damit, dass die Bahnreisenden während der Schließung des Hauptbahnhofs auf die Bahnhöfe Südkreuz, Gesundbrunnen und Spandau verwiesen wurden. "In solchen Notfällen muss der Bahnhof Zoo genutzt werden", forderte er.

    Die Probleme am Hauptbahnhof werden auch ein parlamentarisches Nachspiel haben. Der Vorsitzende des Bundestags-Haushaltsausschusses, Otto Fricke (FDP), sagte: "Es zeigt sich, dass bei dem Projekt einiges falsch gelaufen ist". Er wäre froh, wenn Bahnchef Mehdorn die Zeit fände, dem Haushaltsausschuss über das Projekt Auskunft zu geben. Erst vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass sich die Baukosten des Bahnhofs von 700 Millionen Euro auf eine Milliarde verteuert hatten.

    Berliner Zeitung, 20.01.2007
    Tödliche Gefahr am Hauptbahnhof
    Glaspalast wird zum Sicherheitsrisiko. Nach Absturz eines tonnenschweren Stahlträgers auf eine Fußgängertreppe empfehlen Experten, das Gebäude ab Windstärke acht zu schließen

    Berlin - Der Berliner Hauptbahnhof soll bis auf Weiteres ab Windstärke acht (63 bis 75,9 Stundenkilometer) vorsorglich für den Publikumsverkehr geschlossen werden. Das ist der Deutschen Bahn nach dem Absturz eines tonnenschweren Stahlträgers während des Orkans "Kyrill" von Statik-Experten empfohlen worden, wie Bahn-Sprecher Michael Baufeld gestern bestätigte. Durch den stärksten Sturm seit mehr als 30 Jahren in Berlin war der Träger aus der Glasfassade geflogen und hatte in der Nacht zu Freitag zwei weitere Stahlelemente beschädigt. Die Feuerwehr musste den erst vor acht Monaten eröffneten Bahnhof evakuieren. Etwa hundert baugleiche Teile müssen in den kommenden Tagen untersucht werden, bis feststeht, ob sich weitere lösen könnten, so Baufeld. Meldungen vom Vormittag, wonach möglicherweise die gesamte Fassade einsturzgefährdet sei, dementierte er. Bei dem herabgestürzten Stahlträger handle es sich um ein reines Zierelement ohne statische Bedeutung für die Gesamtkonstruktion.

    Nach dem Zwischenfall blieb der Hauptbahnhof bis Freitag um 13.15 Uhr komplett gesperrt. Danach begann der Zugverkehr wieder, nur in den von dem Unglück betroffenen Außenbereich am westlichen Bügelbau darf bis zum Abschluss der Ermittlungen niemand. Bis zum Abend mussten Reisende aber trotzdem noch mit Behinderungen rechnen, weil Gleise in anderen Teilen Deutschlands durch Sturmschäden blockiert waren.

    Wie hoch der Schaden am Bahnhof ist, war gestern ebenso unklar wie die Frage nach Ursachen und Verantwortlichen. Bahn-Chef Hartmut Mehdorn sagte, der Unfall sei "das Letzte, womit wir gerechnet haben". An Spekulationen über mögliche Gründe wolle er sich nicht beteiligen. Diese müssten Architekt und Statiker herausfinden. Bahn-Sprecher Baufeld ging davon aus, dass die Ursachenforschung mehrere Wochen dauern werde. Eine Gefährdung der Fahrgäste sei aber in jedem Fall auszuschließen. Schon in den nächsten Tagen soll aber die erste Prüfung der Fassade abgeschlossen sein. Dann soll der Bahnhof auch bei höheren Windstärken wieder sicher sein, so hofft die Bahn.

    Der 8,40 Meter lange und knapp zwei Tonnen schwere Stahlträger hatte sich am Donnerstagabend gegen 22 Uhr aus seiner Verankerung gelöst und war 40 Meter tief auf eine Treppe gestürzt. Dabei hatte er einen weiteren Träger herausgerissen und in der Fassade verklemmt. Ein drittes Bauteil wurde verdreht. Die Wucht des Aufpralls zertrümmerte mehrere Stufen. Erst gestern Nachmittag konnten die Trümmerteile entfernt werden. Verletzt wurde niemand. Weil der Zugverkehr wegen des Orkans bereits Stunden zuvor eingestellt worden war, befanden sich nur wenige Menschen im Bahnhof. Die Freitreppe war zur Zeit des Unglücks menschenleer.

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  • Captain-Curry
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    • 21. Januar 2007 um 17:42
    • #13

    Also bei uns in NRW ist der bahnverkehr immer noch sehr eingeschränkt das gilt besonders für denn raum ruhrgebiet . Von dem Haus meiner eltern hatte man bis vor dem sturm ein herrliches Panorama,ein schöner wald war das mit einer in mitten des waldes gelegene Kapelle. Allerdings sieht man jetzt nur noch die Kapelle und die kahlen flächen traurig. Zurück zur Bahn mal eine frage zur allgemeinheit : Hat eurer meinung nach das Krisenmanagement der bahn versagt ? Nun ich finde einfach das die bahn in gewissen dingen einfach versagt hat . Man hätte z.b. dieselbespannte züge sowie diesel triebzüge einsetzen können um die leute von Hamburg nach berlin bzw. köln -Frankfurt zu befördern . Der nachteil wäre allerdings die ziemlich lange fahrt gewesen . Das bahnnetz in Deutschland hat soviele ausweichstrecken das züge auch auf Güterstrecken hätten aussweichen können. apropos Güterzüge weiss jemand ob diese auch eingestellt wurden?

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  • Sebastianeh
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    • 21. Januar 2007 um 18:24
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    • #14

    Klar hätte man Dieselloks einsetzen können, nur wurden auch Oberleitungen runtergerissen,Bäume lagen auf den Gleisen, es macht keinen Unterschied ob ne E-Lok, oder ne Diesellok gegen einen umgekippten Baum fährt, beide hätten einen Schaden und Personen wären eventuell zu Schaden gekommen.

    Wenn der gesamte Bahnverkehr stillliegt, dann sind auch Güterzüge gemeint, ein Güterzug hat ja auch mindestens eine Person auf dem Zug und wäre eventuell genauso gegen einen Baum gefahren, wenn man bedenkt das auch gefährliche Stoffe und Güter transportiert werden, möchte ich es mir jetzt nicht ausmalen, was passiert wenn soein Zug entgleist.

    Desweiteren beschaffe mal so schnell lauter Dieselloks und das Personal dafür, bei dem Sturm ein zu hohes Risiko, das jemand verletzt wird, die Bahn kann nicht verlangen, das jemand rausgeht und sein Leben aufs Spiel setzt.

    Ein Zug hat auch ne Angriffsfläche, die Personenzüge werden immer leichter, wegen der Alubauweise, bei den Geschwindigkeiten hätte eine besonders starke Böe ausgereicht, muss nicht passieren, kann aber.

    Mfg Sebastian

    <p>I think my pig whistles.</p>

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  • Miguel Krischbin
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    • 21. Januar 2007 um 21:24
    • #15

    Heute ist der Hauptbahnhof wieder geschlossen die ganze Stadtbahn ist sozusagen dicht.
    Krass wa? Und schon wieder ein Chaos.

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  • Sebastianeh
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    • 21. Januar 2007 um 21:58
    • Offizieller Beitrag
    • #16

    Mittlerweile ist er auch wieder geöffnet worden.

    Siehe Plauderarium.com

    Mfg Sebastian

    <p>I think my pig whistles.</p>

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  • Captain-Curry
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    • 22. Januar 2007 um 20:36
    • #17

    Stimmt da hast du auch wieder recht . Aber ein gutes hatte der sturm ja auch wenn es ein wenig makaber ist : wäre er nicht über uns hinweg gefegt hätte man warscheinlich nie die mängel am Berliner HBF feststellen können, Es hätte sogar noch schlimmer werden können ,was wäre z.b. wenn das ganze während einer grossveranstaltung Bsp. Loveparade passiert wäre? einige hätten denn tot gefunden ,und die bahn müsste sich schwere vorwürfe machen . ist ja alle noch mal glatt gegangen .

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  • Seelenquell
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    • 30. Januar 2007 um 20:57
    • #18

    nochmal kurz zum verhältnis der bahn mit dem wetter..

    daß die bahn nicht für höhere gewalten was kann, sollte wohl jedem klar sein. was aber nicht sein kann/muß ist ihre informationspolitik seitens der fahrgäste.

    meine frau wollt letzten freitag (es lag "ein wenig" schnee) von nürnberg nach chemnitz fahren. 17:07 uhr. der zug ansich kam verspätet an. ist ein pendelzug zw. DD und N. VT612. die erste durchsage kam 17:10. der zug hat etwas verspätung. gegen 17:30 fährt er wohl los. die gäste durften in der kälte dann doch noch bis 18:00 warten, ohne daß eine weitere durchsage kam. dann erschien der zug und es hieß, bitte alle einsteigen.. eine weitere halbe stunde später fuhr er dann endlich los. mit knapp 1 1/2h verspätung.
    eines verdient noch eine erwähnung. zwischendurch fuhr noch ein zug in dieselbe richtung. umsteigen in hof. auf anfrage beim bahnpersonal wurde gesagt, der zug kommt eh gleich, sie können auch warten, dann sind sie schneller in C. gesagt - getan. im endeffekt war dieser zug eher da..

    hier nochmal auf dem bild die anzeigetafel. man beachte die eigentliche abfahrtszeit und die uhr rechts. und die informationen gelb auf blau. "unbestimmt verspätet". hach ja ich liebe die deutsche bahn.

    wie gesagt, fürs wetter kann sie nix. aber wenigstens sollten die passagiere auf dem laufenden gehalten werden. auch wenn sie laufend schneller wären.

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  • Walter1940
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    • 31. Januar 2007 um 00:21
    • #19

    Da hast Du recht. Am Münchner Hbhf. wird (eventuell) mal eine Durchsage gestartet. Doch in Ravensburg mit seinen hat man regelmässig komplett darauf verzichtet. Wahrscheinlich ist das von der Wichtigkeit der Station abhängig. In Ulm hat es seltsamerweiser immer funktioniert!?

    https://www.walter1940.de/
    Tutorial - Von MSTS zu Locomotion
    Tutorial - Wally
    Tutorial - Der neue Weg von MSTS zu Locomotion
    Tutorial - XML-modding

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