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Trauer um Michael Jackson

  • Stepke
  • 26. Juni 2009 um 14:37
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  • Stepke
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    • 26. Juni 2009 um 14:37
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    • #1

    f8muMo0fw_M

    In Erinnerung an den King of Pop

    Zitat

    Michael Jackson, der «King of Pop», ist tot. Der Sänger, einer der größten Popstars aller Zeiten, starb am Donnerstag mit nur 50 Jahren nach einem Herzstillstand in Los Angeles. Nach Angaben der Behörden wurde er um 14.26 Uhr (Ortszeit) von den Ärzten des UCLA Medical Center für tot erklärt. Am Freitag sollte eine Autopsie vorgenommen werden. Das letzte Foto des Stars, das im Internet verbreitet wurde, zeigt Jackson mit einer Sauerstoffmaske auf einer Trage auf dem Weg in die Notaufnahme.

    Unmittelbar nach Bekanntwerden des Todes versammelten sich spontan mehrere hundert Fans bestürzt und schockiert vor dem Krankenhaus, um den «King of Pop» zu betrauern. Einige ließen den Tränen um ihr Idol freien Lauf, andere summten seine Hits und ahmten Jackson berühmten Moonwalk nach. Menschen nahmen sich weinend gegenseitig in die Arme.


    Weiterlesen: http://104.6rtl.com/~run/virtual/s…le.html?id=2176

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  • David
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    • 26. Juni 2009 um 15:37
    • #2

    Der King of Pop ist immer Elvis!
    (Sagt meine Mutter Ich kenne beide nicht) :fragezeichen: :fragezeichen: :fragezeichen:

    Meine OTTD-Fanpage: http://ottd-fanpage.forumieren.com/
    Nicht wundern die Seite ist neu

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  • Stepke
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    • 26. Juni 2009 um 15:50
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    • #3

    Google hilft weiter. Gib mal "King of Pop" ein.

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  • Speedy
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    • 26. Juni 2009 um 17:08
    • #4

    Die ganze Welt hälte den Atem an. Man sollte eine Schweigeminute einlegen, um seinem Bedauern Ausdruck zu verleihen. Wenn wir damit fertig sind, wird weitergezockt :kopfnicken:.


    Nein, in Ernst. Es war doch überall in den Medien zu hören und zu sehen. Aber ein Vorteil hat es für ihn: Er braucht sich nicht mehr Sorgen um seine Schulden zu machen :biggrins.


    Edit:
    Ich muss dazu sagen, dass ich auch mal ein Fan war. Aber durch die Ereignisse hat sich doch mein Bild über ihn geändert. Es ist zwar in gewisser Weise traurig, aber so ist der Lauf der Dinge nun einmal.

    Einmal editiert, zuletzt von Speedy (26. Juni 2009 um 17:08)

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  • cruelar
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    • 26. Juni 2009 um 17:09
    • #5

    Saßen wir nciht alle vor ein paar Jahren gebannt vor dem Bildschirm und haben zugesehen wie die Urteile vorglesen wurden?

    "Not Guilty, Not Guilty, Not Guilty ..."


    Gott hab ihn selig, dennoch war mein erster Kommentar als ich es heute früh im Radio gehört habe "Auch die großen Sünden straft Gott irgendwann, da kam wohl hier die Strafe, Jacko"

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  • Sidcom
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    • 26. Juni 2009 um 18:10
    • #6

    Ich finde es traurig das Michael Jackson gestorben ist, aber wie sie im Fehrnsehn gesagt haben:"Jetzt entertaint er Gott". :zwinkern:

    ;)

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  • loCoMH
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    • 26. Juni 2009 um 19:08
    • #7

    Ich muss sagen, ich war nie ein großer Fan des King of Pop. Ein, zwei gute Lieder, die mir gefallen haben, viele, die ich ziemlich nervig fand. Aber es hat mich doch getroffen es gestern abend um 23:53 im Radio zu hören. Wobei es sich dabei gestern noch um ein Gerücht handelte, welches ja traurigerweise die Wahrheit war. Ich finde es gerade deshalb so traurig, weil er der erste ganz Große war, der innerhalb meines Lebens gegangen ist (vielleicht noch Diana, aber das war 1997, aber auch das hat mich damals schon schockiert). Ich halte übrigens nichts von den gesamten Kindesmissbrauchsvorwürfen...alles Geldmacherei er war ein guter Mensch, mit einer Klatsche wenn es um seinen Körper ging. Er wird noch lange in unseren Gedächtnissen bleiben und seinen Tod werden wir nie vergessen. Es ist schon so eine Art Elvis Presley.

    Ruhe in Frieden.

    Voll da.

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  • Martin Mundorf
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    • 26. Juni 2009 um 19:45
    • #8
    Zitat

    weil er der erste ganz Große war, der innerhalb meines Lebens gegangen ist (vielleicht noch Diana, aber das war 1997, aber auch das hat mich damals schon schockiert)

    Du hast Johannes Paul II. vergessen ;)

    aber zu Jacko: Auch ich war nie ein besonders großer Freund von ihm, wenngleich ich anerkenne, daß er einer der "Titanen" (würde Dittsche sagen) des 20. Jahrhunderts war.

    TUTORIAL für Gleise und Signalstellung HIER

    Einmal editiert, zuletzt von MartinMundorf (26. Juni 2009 um 19:45)

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  • loCoMH
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    • 26. Juni 2009 um 20:44
    • #9

    Nunja, als Nichtkatholik hab ich den guten nicht so betrauert. Auch wenn du da recht hast :)

    Voll da.

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  • cruelar
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    • 26. Juni 2009 um 21:04
    • #10

    joar ... Diana, (JP II.) und jetzt MJ ... immer werden die ganz großen unerwartet aus dem Leben gerissen ... Keiner rechnet damit und BAM das wars ...

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  • David
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    • 26. Juni 2009 um 21:19
    • #11
    Zitat

    Original von Speedy
    Die ganze Welt hälte den Atem an. Man sollte eine Schweigeminute einlegen, um seinem Bedauern Ausdruck zu verleihen.

    Ok schaltet doch mal bitte für 5Minuten den Server aus. :zunge2: :zunge2: :zunge2: :zunge2:

    Meine OTTD-Fanpage: http://ottd-fanpage.forumieren.com/
    Nicht wundern die Seite ist neu

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  • cruelar
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    • 26. Juni 2009 um 21:28
    • #12

    Das restarten dauert doch schon länger als die Schweigeminute xDDDDD

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  • Feldhase
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    • 26. Juni 2009 um 21:58
    • #13
    Zitat

    Original von David
    Der King of Pop ist immer Elvis!
    (Sagt meine Mutter Ich kenne beide nicht) :fragezeichen: :fragezeichen: :fragezeichen:

    Elvis war der "King of Rock'N'Roll"...

    GF

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  • Speedy
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    • 26. Juni 2009 um 22:27
    • #14
    Zitat

    Original von David
    ... Sagt meine Mutter ...

    Ich dachte, dass du hier schreibst und nicht deine Mutter :fragezeichen:. Da kann man mal sehen, dass sich auch Eltern irren können. :biggrins


    EDIT.

    Zitat

    Original von David
    Ok schaltet doch mal bitte für 5Minuten den Server aus.

    Aber bitte dann, wenn ich nicht gerade angemeldet bin, ja?

    Einmal editiert, zuletzt von Speedy (26. Juni 2009 um 22:27)

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  • Sebastianeh
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    • 26. Juni 2009 um 23:12
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    • #15

    David,

    wie Feldhase richtig sagt, ist Elvis der King des Rock'N'Roll.

    Popmusik enstand vorwiegend 1955 aus einer Mischung aus Rock'N'Roll und Beatmusik (Wikipedia).

    An diejenigen, die sich mehr, oder weniger, abfällig zu Jackson äussern, wir habens kapiert, ihr mögt ihn nicht, oder nicht mehr, weil er euch enttäuscht hat.

    Ich selber war auch nie ein Fan von Ihm, dennoch hat er gute Songs gemacht, die man sich anhörte, auch wenn man ihn nicht unbedingt mochte.

    Diese teilweise abfälligen Äusserungen, ich empfinde einige davon so, sind für mich Pietätlos.

    Mfg Sebastian

    <p>I think my pig whistles.</p>

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  • loCoMH
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    • 27. Juni 2009 um 00:02
    • #16

    Danke Sebastian, hab das auch schon gedacht. Das hier soll doch kein Rumgelaberundgequatschethread sein sondern vielmehr das, was der Titel sagt: Trauer um Michael Jackson zeigen. Also bitte aufhören mit niveaulosen Witzen und Smileys mit 5 Ds.

    Voll da.

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  • low16478
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    • 4. Juli 2009 um 07:00
    • #17

    Ich war nie ein Fan von Michael Jackson gewesen und hab mich daher nie mit ihm selber, seinem Leben und seiner Musik beschäftigt und weine ihm deshalb auch keine Träne nach (auch wenn das jetzt pietätlos klingt, kann ich es nicht ändern).

    Wenn ihr mir einfach nur Titel seiner Songs nennt, weiß ich nischt damit anzufangen. Wenn ihr sie mir aber vorspielt und dazu sagt, daß diese Songs von ihm sind, werd ich das eine oder andere bestimmt aus dem Radio wieder erkennen.

    Ich hab mal irgendwo den Spruch aufgeschnappt: "Wer zu schnell lebt, lebt nicht lange."
    Da ist was wahres dran, find ich. Wie viele berühmte Leute wurden vor dem Erreichen der durchschnittlichen Lebenserwartung aus dem Leben gerissen? Ne ganze Menge im prozentualen Vergleich mit den "Normal"-Bürgern. Leute wie Michael Jackson, Elvis Presley, John Lennon, Marylin Monroe, John F. Kennedy, Falco, Freddy Mercury, etc.pp. haben ein Leben auf der Überholspur gelebt, teils freiwillig, teils unfreiwillig. Vor allem Michael Jackson gehört IMHO zur letzteren Gruppe, zumindestens in Bezug auf seinen Karriere-Start. Obwohl ich mich, wie gesagt, nie mit ihm beschäftigt hab, weiß ich dennoch, daß sein Vater ihn in jungen Jahren auf die Bühne geprügelt hat. Irgendwann hat er sich dann von seiner Familie abgenabelt (zuerst nur musiktechnisch, später zusätzlich auch optisch) und sein eigenes Ding in Form seiner Solo-Karriere durchgezogen. Spätestens als die Millionen auf seinem Konto landeten, war die Zeit vorbei, in denen er auf die Bühne gezwungen werden mußte. Wenn er keine Lust mehr auf Musik gehabt hätte, hätte er aufhören und was anderes machen können. Bekanntlich hat er das aber nicht gemacht.

    Die Puhdys haben auf den Punkt gebracht, wie ich seinen Tod sehe: http://www.youtube.com/watch?v=RJb4QIwh6Qg
    Die ersten 16 Sekunden reichen schon aus, um meine Gedanken zusammenzufassen. 50 Lebensjahre mögen für einige afrikanische Länder mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 30-40 Jahren viel sein. Nicht jedoch für Industrie-Nationen mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 75+x Jahren.
    Unabhängig davon, ob ich Michael Jackson kenne oder nicht, ob ich seine Musik mag oder nicht, ob ich das, was sonst noch in seinem Leben vorgefallen ist (angefangen mit den Vorwürfen des sexuellen Mißbrauchs von Kindern (über deren Wahrheitsgehalt ich mich nicht äußern möchte, weil ich die Sachlage nicht kenne) bis hin zu den momentanen Spekulationen über das Wie und Warum seines Ablebens), gut finde oder nicht, er ist definitiv zu früh gestorben.

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