@low
Das Video ist ja voll der Hammer. Muss man auch mal versuchen.
Talk Talk Talk
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Original von digidampfman
Ich bin mehr für Scneider Weisse Original. Walter wird mir da sicher zustimmen.Schneider Weisse ... lecker. :biggrins
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Original von Speedy
@low
Das Video ist ja voll der Hammer. Muss man auch mal versuchen.Kommst du zum UT? *in-hämischer-Vorfreude-kichernd-die-Hände-reib* :zwinkern2:
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*lach* *lach*
Ich trinke so ein Zeug nicht.
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Solange es nur sowas ist und nicht dies: http://www.youtube.com/watch?v=QyIuHS8Gmh4 sehr gefärlich
EDIT: ich trinke auch keine cola -
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Original von Speedy
*lach* *lach*Ich trinke so ein Zeug nicht.
Wer hat denn was von trinken gesagt? :zwinkern2: Ich dachte mehr an die Simulation einer Formel-1-Siegerehrung zu günstigen Preisen... :zunge2:
Dabei fällt mir ein, wir könnten das Ganze dann aufnehmen und an Max Mosley schicken. Der ist doch so geil auf Kostensenkungen. Warts ab, nachdem er das Video gesehen hat, wird aufm Podest bei der Formel 1 kein Champus mehr verspritzt, sondern Cola mit Mentos... :muahahaAZUWSK: Da mach dir man keine Sorgen. Schließlich wollen wir doch in einem Stück und vor allem senkrecht vom UT wieder nach Hause fahren und nicht in mehreren Teilen und waagerecht gefahren werden. :zwinkern:
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Original von low16478
... wird aufm Podest bei der Formel 1 kein Champus mehr verspritzt ...Wenn es so weitergeht, wird es bald keine Formel 1 mehr in dem jetztiges Zustand geben.
Wer weiß, wie die sich dann nennen werden. Weil FOTA oder so hört sich einfach eklig an.
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FOTA werden sie sich und ihre "Piratenserie" definitiv nicht nennen, weil die ersten beiden Buchstaben für "Formula One" stehen. Erstens würden sie sich, in dem Fall, daß es zur Auflösung der Formel 1, wie wir sie kennen, davon in jeder Hinsicht, distanzieren wollen, und 2. würden sie aus patent- und markenrechtlichen Gründen dazu verpflichtet sein, da die Begriffe "Formel 1", "F1", etc. von Ecclestone geschützt sind.
Übrigens findest du hier alles, was man wissen muß: http://www.motorsport-total.com/f1/news.html
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Dank dir für den Link.
Aber irgendwie schade für die Formel 1 (und das sagt jemand, der sich sowas uberhaupt nicht anschaut).
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Einige Leute, die auf motorsport-total zitiert werden, meinen, daß die Piratenserie noch nicht endgültig in Stein gemeißelt ist. Naja, mal abwarten, was weiter passiert. Nen Image-Schaden hat die Formel 1 auf alle Fälle durch das ganze Hick-Hack erlitten, soviel steht IMHO fest. Und das nur, weil sich n paar Sturköppe nicht einigen können. :kopfschuettel:
Übrigens bin ich das Gegenteil von dir. Seit ca. 1992 guck ich Formel 1 und hab seitdem vielleicht 20 Rennen verpaßt (+/- ein paar, hab auch nicht gezählt). Eins hab ich mir live angeguckt, Spa 1999.
Damals hab ich nur 200 km davon entfernt gewohnt. Das Warm-Up hab ich mir noch zu Hause in der Glotze angeguckt. Hatte grad n Tag vorher 350 DM Überstundengeld ausgezahlt gekriegt, die sind auch komplett dafür draufgegangen. Bin um 10 von zu Hause los, war gegen 13 Uhr da, durfte erstmal n 10er fürs Parken hinblättern. Karten am offiziellen Verkaufsstand gabs nicht mehr. 3 Leute haben mich angesprochen, ob ich ne Karte haben will. Der 1. wollte für ne Gold-Karte (Tribüne in Top-Lage) 800 DM haben. Der. 2. wollte für ne Silberkarte (Tribüne in nicht ganz so guter Lage) 500 DM haben. Der 3. wollte für ne Bronze-Karte (Naturtribüne) 300 DM haben, konnte ihn noch auf 270 runterhandeln.
Hier sieht man den Streckenverlauf: http://de.wikipedia.org/wiki/Spa-Francorchamps
Ich war kurz hinter Kemmel, links von der Strecke. Rechts warn Bäume. Bei La Source war der Eingang, der Fußweg ging zunächt bergab Richtung Eau Rouge. Und ab dort hätte ich mir ne Seilbahn oder ne Rolltreppe gewünscht. Es ging auf so nem asphaltierten Pfad rechts von der Strecke 10-15% bergauf. Ganz bis hoch zu Les Combes wollte ich nicht, bin daher direkt hinter Kemmel auf die andere Strecken-Seite. Im TV sieht man an der Stelle ne Werbetafel, die die Brücke beidseitig verdeckt. Ohne die Werbetafel hätte man von der Brücke aus bestimmt n guten Blick runter zur Eau Rouge. Direkt rechts hinter der Brücke hab ich dann meinen Platz gefunden und dort noch für n HotDog und ne kleine Cola-Dose zusammen noch mal n 10er bezahlt. Direkt hinter mir war n Lautsprecher, über den die Infos zum Geschehen auf der Strecke in deutsch, englisch, französisch und holländisch durchgesagt wurden. Wenn die Autos vorbeigedonnert sind, hat man davon absolut nischt mehr verstanden.
Die restlichen 60 DM hab ich auf dem Nach-Hause-Weg noch in den Tank gepackt, war dann pleite, aber um ne Erfahrung reicher.Auf der Strecke hat man n ganz anderes Erlebnis als im TV, dafür sieht man im TV mehr, und es ist deutlich billiger. Es gab zwar Leinwände, wo die Zuschauer das Geschehen verfolgen konnten auf den Streckenabschnitten, die sie nicht einsehen konnten. Aber die waren so aufgestellt, daß nur die Gold- und Silber-Karten-Besitzer draufgucken konnten.
Seitdem guck ich mir die Rennen nur noch in TV an. OK, Monaco würde mich auch mal reizen, aber erstens kostet son Tag etlcihe große Lappen, die ich nicht hab, und 2. müßte man schon Jahre im Voraus reservieren und bezahlen. -
sei doch zufrieden, dass du es wenigstens einmal miterleben durftest.
So ist das eben. du hast Vor- und Nachteile. Ob im TV oder live. Du ziehst immer den Kürzeren.
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Klar möchte ich das Erlebnis nicht missen. Das ist jetzt 10 Jahre her und ich weiß immer noch ne Menge davon. Andere Ereignisse, die vielleicht nicht so lange her sind, hab ich längst wieder vergessen.
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Ich muss immer viel Cola trinken, damit ich im Mathe-Unterricht nicht einpenne. Ist mir aber auch schon mal passiert und da war ich nicht der einzige. Ich trinke lieber Coca.Cola (natürlich ohne Alkohol, "zwinker, zwinker"). :biggrins
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In einem jugendfreien Forum wie diesem hier hätte ich sowas an deiner Stelle auch behauptet... :zwinkern2:
Ich weiß noch, als ich in der Bundi-Grundausbildung war, war um 5:20 Uhr Wecken angesagt. Wir sind schon ne halbe Stunde vorher aufgestanden, damit wir mehr Zeit hatten, uns auf den Dienst vorzubereiten. Nach dem Frühstück hatten wir noch Gelegenheit, fix ins Mannschaftsheim zu gehn, bevor wir zum Unterricht oder was auch immer mußten. In diesen 2 Monaten gehörten nicht nur bei mir ne Bild-Zeitung, ne große Pulle Cola (die allerdings über den Tag verteilt) und n RedBull zum allmorgendlichen Standard-Ritual. Trotzdem hatte ich im Unterricht (irgendwelcher Theorie-Kram, den man nach dem Bund eh nie wieder gebraucht hat) teilweise echte Schwierigkeiten, die Augen offenzuhalten. 1x hatte der Oberfeld mich aufgerufen, ich hatte ihn nicht gehört, weil mein Kopf auf der Tischplatte lag. Ich glaube, nach dem 3. oder 4. Mal, nachdem er seine Lautstärke immer weiter erhöht und den Abstand zu mir immer verkleinert hatte, und zuletzt mir fast ins Ohr gebrüllt hat, bin ich dann wieder wachgeworden. Und n andermal bin ich im Unterrichtsraum eingepennt und vom Stuhl gefallen. Meine Kameraden haben sich amüsiert, ich hinterher beim Spieß weniger... :biggrins Ich weiß es nicht mehr genau, aber ich meine, mich erinnern zu können, daß das Mannschaftsheim an diesen beiden Tagen geschlossen war und damit der Red-Bull-Nachschub nicht gewährleistet werden konnte...
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Einschlafen in der Grundausbildung ist Pflicht. Wir sind schon um halb 5 aufgestanden (wegen den anderen in meier Stube), abens aber erst um mitternacht oder so ins Bett gegangen. Im Unterricht sind manche dann eingeschlafen. Und da hat der U-Offinzier und rausgejagt 5 mal die treppe rauf und runter. Und wir waren im 5. Stock. Aber kannst glauben. das hat die nicht davon abgehalten, weiter zu pennen.
Aber das Beste war ja die Heimfahrt. Pennen im Zug kurz nachdem man eingestiegen ist. Und die Kontrolleure haben einen auch nicht geweckt. Man war froh rechtzeitig aufzuwachen.
Wenn du bei der Bundeswehr bist, lernst du überall zu schlafen.
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Den Bund hab ich seit fast 11 Jahren hinter mir. Das mit dem Pennen war vor allem in der Grundi an allen Orten möglich. Später in der Stammeinheit war es egal, wann wir aufgestanden sind, Hauptsache wir waren spätestens um 7:15 Uhr an der UvD-Bude vorbeigelatscht. Ich hatte n Büro fast meine komplette Dienstzeit für mich alleine, mein direkter Vorgesetzter war ständig auf Feldwebel-Lehrgängen, und später, nachdem er das Zelt auf die Schulter gekriegt hat (für alle, die es nicht wissen, er wurde nach erfolgreichem Abschluß der notwendigen Lehrgänge zum Feldwebel befördert), hat er sich etwas heimatnäher versetzen lassen. Das Büro lag außerhalb der Sichtweite von Spieß und Chef sowie der hauptsächlich genutzten Gänge (sprich von den anderen Büros zum Kaffeeshop, wo das Rauchen erlaubt war), und vor allem, wenn wir mittwochs in die Disco gefahren waren, war am Donnerstag ausgiebiges Pennen (aka Augentechnischer Dienst) angesagt, z.B. bei mir im Büro oder irgendwo im Keller, gekümmert hats niemanden.
Übrigens gibts hier noch weitere lustige Anekdoten etc. aus der Bundeswehr, und noch mehr Sachen zum Lachen: http://www.unmoralische.de/
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Dann hattest du ja ne richtig ruhige Zeit. Hätte ich mir auch gewünscht.
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Nur die ersten 6 Wochen waren etwas streßig (Grundi im Weihnachtssextal 1996 von Anfang Novemer bis kurz vor Weihnachten, da haben wir jede Möglichkeit zum Pennen genutzt, wenn uns die Ausbilder nicht immer wieder n Strich durch die Rechnung gemacht hätten), die restlichen 21 Monate (hatte freiwillig 13 Monate an die damals üblichen 10 Monate rangehängt) waren ziemlich leicht verdientes Geld. In den Zeiten, wo wir wenig Mannschafter am Start hatten, war alle 3 Tage GvD-Dienst angesagt, aber dafür hab ich die daraus resultierenden Freistellungs-Ansprüche unter Ausnutzung von Feiertagen zu nem 6wöchigen Urlaub genutzt.
Nebenbei war ich 13x San-Begleiter auf SFOR-Flügen nach Ex-Jugoslawien (morgens hin, abends zurück), wo außer Reisetabletten und Ohrenstöpsel verteilen und den Inhalt der Duty-Free-Shops in Split und Zagreb (hauptsächlich Kippen und Alk) in unsere Kaserne zu schaffen nix zu tun war, was aber neben dem normalen Sold noch Extra-Kohle einbrachte. -
Zitat
Original von low16478
... was aber neben dem normalen Sold noch Extra-Kohle einbrachte.Was die meisten, die ins Ausland gehen, dazu verleitet. Hätte ich damals mein ganzes Leben anders gemacht, wäre ich wahrscheinlich auch ins Ausland gegangen.
Davon träumt doch eigentlich jeder. Einmal wo hin gehen, wo man sonst nicht hinkommt (außer im Urlaub). Und dazu noch umsonst.
Da frag ich mich ganz ehrlich: Wieso bist du nicht bei der Bundeswehr geblieben (wenn du es denn beantowrten willst)? Wäre doch ein (fast) krisensicherer Job.
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Sicher gabs dort sehr gutes Geld, wenn man bedenkt, wie wenig ich zu tun hatte.
Im Zuge der Musterung hatte man mir ne Stelle als Horchfunker angeboten, wo man lt. Aussage des Kreiswehrersatzamtes eigentlich nischt weiter machen mußte als Funksprüche hören, und entsprechend drauf zu reagieren. Daraufhin hatte ich vor Beginn meiner Dienstzeit n Antrag auf 8 Jahre gestellt (angeblich sollte es auf diesem Weg einfacher sein, als aus der Truppe heraus), bin dann auch nach Berlin zum Einstellungstest eingeladen worden, wo von 20 Kandidaten ganze 3 bestanden haben. Ich gehörte zur größeren Gruppe. Also wars Essig mit Horchfunker, und man hat mich zu den Sanitretern gesteckt, etwas, was mir absolut nicht liegt. Da ich parallel mit dem Z-8-Antrag gleichzeitig nen W23-Antrag gestellt hatte, wurde ich für 23 Monate eingezogen. Dementsprechend hab ich dann diese Zeit durchgezogen, aber keinen Antrag auf Dienstzeitverlängerung gestellt.
Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich noch vor Dienstzeit-Beginn den Autoführerschein gemacht haben, denn dann hätte ich auf Bundeswehr-Kosten nen LKW-Lappen machen können. Am Tag nach meiner Versetzung in die Stammeinheit kam der Spieß zu mir und hat gesagt, daß ich Anfang 1997 zur Fahrschule soll. 1 weiteren Tag später hat er dann in meiner Akte gesehen, daß ich keinen PKW-Lappen hatte, und den Fahrschul-Lehrgang wieder abgesagt.
Im Sommer 1997 wurde n 1/2-jähriger Einsatz in Goose Bay / Kanada ausgeschrieben. Ich hatte mich (wie mehrere meiner Kameraden) dafür gemeldet gehabt, es wurde letztenendes jemand anders ausgewählt.
2x Shit happens. Naja, was solls. Ich hab dann nur noch meine restliche Dienstzeit hinter mich gebracht. Zwischenzeitlich hatte ich auch meinen PKW-Lappen gemacht, aber meine Rest-Dienstzeit hatte für nen LKW-Führerschein-Lehrgang nicht mehr ausgereicht. -
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