Race against ships

  • [webdisk]3906[/webdisk]Da die Schiffe-K.I. immer ein bißchen Glückssache ist, dachte ich mir, ich poste mal dieses kleine Szenario, wo die Schiffe mal ziemlich aktiv sind und durchaus eine Herausforderung darstellen können.
    Man sollte sich an den grundlegenden Streckenverlauf halten, der auf dem Screenshot sichtbar ist, der ein bißchen einer Modelleisenbahnanlage nachempfunden ist, um der K.I. eine Chance zu geben und keine "unmöglichen" Abkürzungen übers Wasser oder von Birdboro direkt nach Blackville bauen.
    Die Herausforderung besteht darin, in 15 Jahren 5000 Waren zu liefern und an der Spitze zu sein.
    Wer sich voll auf Waren konzentriert und anderes wie Passagiere und Lebensmittel links liegen läßt, kann die 5000 Waren zwar unter Umständen auch schon in z.B. 6-7 Jahren schaffen, aber vermutlich nicht beim ersten Durchspielen. ;)

    [webdisk]3905[/webdisk]

  • Nein, keine Mods. Man könnte allerdings nachträglich evtl. im Editor die Zahl der Gegner auf 1 oder 2 reduzieren, damit die sich nicht gegenseitig die Butter vom Brot nehmen, ist mir aber auch erst jetzt eingefallen. :rolleyes:

  • Ja, ist eigentlich eingeplant. Da die K.I. daran auch gut verdienen kann, wird es evtl. etwas schwieriger, sich nach 15 Jahren an der Spitze zu positionieren. Man sollte vielleicht nicht alle Waren in der gleiche Stadt transportieren, daß wäre dann etwas dumpf. ;) Es kann aber trotzdem erforderlich sein, Stahl per Zug zu transportieren.
    So perfekt ist das Szenario nicht, aber mal eine Idee, vielleicht gelingt ja mal jemandem, ein besseres Szenario mit Schiffen zu basteln. Weil ich denke mal, Schiffe sind die beste Option gegen die K.I. zu spielen, da die K.I nicht genügend Trucks auf die Straße bringen kann und auf die Spaghetti der Zug-K.I. haben wahrscheinlich auch die wenigsten Lust.

  • Die K.I. sollte aber zumindest die Waren des Sägewerks in die Stadt transportieren (vorausgesetzt, die Stadt Blackville ist ausreichend entwickelt, was in der Hand des Spielers liegt)
    Es kann natürlich jeder spielen wie er will, aber eigentlich hatte ich auch eine grobe Streckenvorgabe gemacht auf dem Screenshot, damit die Züge längere Strecken zurücklegen müssen und zusätzlich der Pathfinder der Züge etwas irritiert wird. ;)

  • Ich muss zugeben, dass ich bei den Bahnhöfen etwas geschummelt habe. (Einflussbereich so vergrößert, dass Bahnhöfe nicht auf unebenem Gelände gebaut werden müssen :)) - Der Pathfinder war der Grund, warum ich es beim Ersten Spielen bereut habe, Loco nach langer Abstinenz wieder zu installieren. :cursing:
    Mir ist da ein Bug in Loco aufgefallen: Angeblich wurden vom Sägewerk 50 Warenkisten wegtransportiert, aber ich habe da keinen Zug, der hält und die KI hat noch keine Waren transportiert. Auf den Schiffen der KI sind auch eine Waren zu finden. :huh:

  • Bei Modelleisenbahnen gehts eher darum, auf kleinem Raum möglichst viel Strecke unterzubringen und dafür auch "Umwege" in Kauf zu nehmen, daß widerstrebt natürlich dem Pathfinder und dem eigentlichem Prinzip von Locomotion, immer die kürzeste Streckenverbindung herzustellen für maximale Profitabilität.
    Was die Waren angeht, die sind nicht unbedingt transportiert worden. Das könnte man evtl. tatsächlich als "Bug" bezeichnen.

  • Aber wenigstens gibt's keine Probleme mit Schiffen, die immer im Kreis fahren ;)


    Die drehenden Schiffe stören mich eigentlich nicht besonders. Das beste Spiel hat man, wenn die K.I. es schafft, die Produktion der Kohlemine zu maximieren, dann drehen sich auch keine wartenden Schiffe mehr und die K.I. kann indexmäßig mit dem Spieler gleichziehen. Das Szenarioziel von nur 5000 Waren habe ich aber für einen Zeitraum von 15 Jahren wohl zu niedrig angesetzt, vielleicht sollte man sich im Editor den Wert auf 20000 heraufsetzen.

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