Also ich meine den Metronom
und um auf deine Frage zu Antworten:
Ich nehme mal an,da es eine Nebenstrecke ist,wird es einige Bahnübergänge geben.
Sobalt du als Fdl die Strecke für den Zug,ich sag mal, freigibst, schließen sich auch automatisch die Schranken.
Und da , die Leute nicht alzu langewarten wollen, wird der Gleisabschnitt erst auf die letzte Tröte freigegeben.
Also das wäre mir die plausibelste Lösung.
Fragen, Kritik und Antworten zur Eisenbahn (Technik, Vorschriften, Arbeitsalltag, etc. ......)
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Wäre möglich, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die meisten Bahnübergänge durch die Züge selbst gesteuert werden (bei Störungen müssen die Lokführer teilweise vor den Bahnübergängen anhalten und sie manuell schließen).
Falls das irgendjemanden weiterhilft, es handelt sich un diese Strecke: Lahn-Kinzig-Bahn (Allerdings behauptet Wikipedia, die wäre sogar eine Hauptbahn).Zu deine Frage, da die meisten Unternehmen einzeln mit den Gewerkschaften verhandeln, gibt es fast nie zwei Bahngesellschaften bei denen die Lokführer gleich viel verdienen. Und wenn eine Bahngesellschaft hohe Gewinne einfährt, spricht auch nichts dagegen den Lokführern mehr zu bezahlen als bei der DB. Ich vermute also, dass die Metronom Züge gut ausgelastet sind und man es sich da einfach leisten kann mehr zu bezahlen.
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Offensichtlich verdienen oder verdienten die Lokfüherer der Metronom Eisenbahngesellschaft doch nicht das gleiche wie ihr DB-Kollegen. Sonst hätte man nicht gestreikt.
http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/gdlstreik109.html
http://quaeng.de/metronom-strei…r-hamburg-6763/ -
Bahnübergänge werden definitiv nicht durch die Lokführer gesteuert.
Entweder durch ein Stellwerk oder Kontakte am Gleis.
Schließlich haben Lokführer schon genug zu tun
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Wer hat denn gesagt das der Lokführer Bahnübergänge steuert!?
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Zitat
bei Störungen müssen die Lokführer teilweise vor den Bahnübergängen anhalten und sie manuell schließen
Sowas gibts heutzutage noch?
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Naja, die müssen dann irgendwo einen Knopf drücken, damit die Schranken runtergehen, so genau hab ich das nicht beobachtet, und wie gesagt auch nur wenn es Störungen gibt.
Aber zum Thema "So was gibts heute noch":
Wir haben bei unserem Bahnhof einen Bahnübergang bei dem die Schranken noch gekurbelt werden
(Ist aber auch nur ein Feldweg mit etwas Werksverkehr).Ich glaube wir kommen auch langsam etwas vom Thema ab.
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Ich meine, es hat immernoch etwas mit Bahnbetrieb zu tun.
Ich selbst wohne nahe einem Bahnübergang, über den 4 Gleise führen, allerdings löst der Zug nur auf einem Gleis die Schranken aus, bei den anderen muss der Zugführer anhalten aussteigen und zu einem Häuschen gehen, um von dort aus die Schranken manuell hinunter und hinauf zu lassen. Die Gleise dienen nur zum Rangierbetrieb und es findet auch kaum eine Zugbewegung statt.
Aber trotzden zurück zu den Fragen zum Betriebsdienst.
Muss ein Lokführer zwischenpausen einlegen, wie z.B. LKW-Fahrer und gibt es eine maximale Stundenzahl am Tag? -
Also erstmal streiken die Lokführer anderer Bahnen weniger wegen dem Geld als für die soziale Gerechtigkeit wie bei bei der Bahn. Bei manchen Privatbahnen (z.B. agilis) verdient ein Tf vielleicht Netto 100 Euro mehr im Monat hat dafür aber mehr Arbeitszeit oder weniger Freizeit, Urlaub, Nebenbezüge u.s.w.. Damit die Unternehmen Ausschreibungen gewinnen, können Sie eigentlich nur noch die Schrauben beim Personal anziehen. Die sind da knallhart
Welche Privatbahn soll das sein? Die Lokführer bei den meisten Privatbahnen streiken doch (bzw. haben gestreikt) um eine Anpassung ihrer Arbeitsbedingungen und Gehälter an die der Lokführer bei der DB zu erreichen.Ich hätte auch ein Frage zur Verwendung von Signalen:
An der Nebenstrecke auf der ich regelmäßig unterwegs bin, werden die Ausfahrtssignale der Kreuzungsbahnhöfe immer erst kurz bevor der Zug ankommt auf Fahrt gestellt, obwohl die Strecke schon mindestens bis zum nächsten Ausweichsgleis frei ist. Hat das einen bestimmten Grund, oder sind die Leute im Stellwerk nur zu faul?Das hat weniger mit den Signalen zu tun als mit den Betriebsverfahren, die auf vielen Nebenbahnen angewandt werden. Da gibt es den ZLB (Zugleitbetrieb) oder SZB (Signalisierter Zugleitbetrieb). Das sind beides vereinfachte Verfahren. Der Tf muss dabei eine Fahrtanfrage an den Fdl stellen um in den nächsten Abschnitt einfahren zu dürfen, wenn der Fdl zustimmt (Fahrtbegriff) darf der Zug in den Abschnitt einfahren. Wenn er diesen wieder verlässt, so muss er wieder eine Ankunftstmeldung abgeben. Dabei werden i.d.R. Datum, Zugnr., Erlaubnis von wo bis wo, Uhrzeit sowie die Namen des Fdl und Tf schriftlich festgehalten.
Ja. Es gibt verschiedene Arten von Bahnübergängen. Die vom Fdl gesteuerten und vom Tf bzw. Zug. Die vom Fdl sind signalabhängig, d.h. das Signal bleibt solange auf Halt bis der Bü gesichert ist. Dann gibt es natürlich auch nich die Anrufschranken.
Die vom Tf gesteuerten funktionieren über Achszähler vor und nach dem Bü. Diese schalten sich dann automatisch ein und aus. Oder es gibt noch die Variante mit einem Infrarotsensor vor dem Bü. Dafür gibt es dann eine Infrarotpistole auf dem Zug um den Bü anzuschiessen.
Und bei den nicht technisch gesicherten werden wir per Pfeiftafel angewiesen ca. 2-3 Sek. lang zu pfeifen.Sollte ein Bü mal gestört sein, müssen wir vor einer sogenannten HET (Hilfseinschalttaste) halten und den Bü per Schlüsselschalter aktivieren.
@ AZUWSK: Ja sowas gibt's auch bei uns. Wir haben auch unsere festgelegten Lenk- und Pausenzeiten. Diese sind alle gesetzlich geregelt bzw. verhandelt auch unser Betriebsrat ergänzend dazu. Auf diese Vorgaben bauen unsere Schichten auf.
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Mal wieder eine Geschichte vom Rhein:
Heute hat sich der Tf unserer Mittelrheinbahn wohl etwas verbremst. In Rhens hielten wir ca. 5 Meter hinter dem Bahnsteig und es kam die Durchsage "Die erste Tür bitte nicht benutzen".Wasn sagst du dazu? Kann und darf sowas vorkommen?
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Hab auch mal eine Frage zur Kurzzeitleistung einer Lok, welch ja deutlich höher liegt als die Dauerleistung.
Wie oft darf die Kurzzeitleistung abgerufen werden ? Wenn max. 10 min. am Stück drin sind, wie lange muß man dann warten - und bei welcher Leistungseinstellung -, bis man wieder die Kurzzeitleistung abrufen darf ? Und inwieweit verkürzen sich die Intervalle, wenn man die Kurzzeitleistung statt zehn Minuten am Stück z.B. nur für drei Minuten abruft ? Wie wird das gesteuert ? Geht das automatisch (also per Bordcomputer nach Zeit, Temperatur u.a. Parametern), oder kann der Lokführer das "nach Gefühl" regeln ?
Bin auf deine Antwort gespannt

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Das kann mal vorkommen, dass wir uns verbremsen. Wir sind auch nur Menschen. Oder auch am Herbstwetter (Luftfeuchtigkeit + Laubfall = Schmierfilmbildung/schlüpfrige Schienen).
@ Walter1940: Meinste die Anfahrzugkraft oder die Stundenleistung/Dauerleistung? -
Zweiteres. Also der die kurzzeitige mögliche Nutzung der Kurzzeitleitstung. Auch Stundenleistung genannt.
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Ich habe mal eine ganz andere Frage. Die Notbremse, was genau passiert, wenn man sie betätigt als Fahrgast, bremst der Zug sofort runter, wird man mit dem TF verbunden bekommt der TF ein (Evtl. akkustisches) Signal oder was genau passiert dann?
Gibt es da eigentlich auch eine Regelung, wie stark der TF maximal bremsen darf? (Bei normalem Halt.) -
@ Walter 1940: Diese Kurzzeitleistung ist von Baureihe zu Baureihe verschieden. Eine Lok der BR 111 hat z.B. eine Stundenleistung von 4 x 925 kW = 3.700 kW (Dauerleistung: 4 x 905 kW = 3.620 kW). Eine Lok der BR 143 hat die Stundenleistung von 4x 930 kW = 3.720 kW (Dauerleistung: 4x 875 kW = 3.500 kW).
Die Baureihe 218 hat keine Stundenleistung (wie die meisten Verbrennungsfahrzeuge). Sie verfügt lediglich über die Dauerleistung von 2.060, 1.986 oder 1.839 PS je nach Motorisierung. Das kommt daher, weil man nur einen Elektromotor kurzzeitig überlasten kann.
Die Leistungsunterschiede gibt es, weil jedes Fzg auch für einen anderen Zweck vorgesehen ist. Am besten Du gibst die Baureihe, die Du suchst in eine Suchmaschine ein und und schaust mal nach, was sich da zu den Leistungen finden lässt
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Was du schreibst, Sven, ist mir alles bekannt. Du hast leider in keinster Weise eine meiner Fragen beantwort.
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Stundenleistung sagt doch der Name

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Hab auch mal eine Frage zur Kurzzeitleistung einer Lok, welch ja deutlich höher liegt als die Dauerleistung.
Wie oft darf die Kurzzeitleistung abgerufen werden ? Wenn max. 10 min. am Stück drin sind, wie lange muß man dann warten - und bei welcher Leistungseinstellung -, bis man wieder die Kurzzeitleistung abrufen darf ? Und inwieweit verkürzen sich die Intervalle, wenn man die Kurzzeitleistung statt zehn Minuten am Stück z.B. nur für drei Minuten abruft ? Wie wird das gesteuert ? Geht das automatisch (also per Bordcomputer nach Zeit, Temperatur u.a. Parametern), oder kann der Lokführer das "nach Gefühl" regeln ?
Bin auf deine Antwort gespannt
Walter: Das meinst du doch sicherlich, oder?
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Ja, AZUWSK, genau diese Fragen meine ich. Sven hat mir leider keine dieser Fragen auch nur ansatzweise bis jetzt beantworten können.
Auch sein letzter Beitrag war nicht erhellend....
Stundenleistung sagt doch der Name

... denn es wird nicht auf meine Fragen eingegangen. -
Tut mir Leid. Ich hatte es so gelesen. Wie haste die Frage denn dann gemeint?
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