Findet ihr das denn gut wenn jeder hier seine eigene Suppe kocht? Wäre es nicht für alle von Vorteil wenn ihr euch mit eurem Wissen zusammentut und so innerhalb von kürzerer Zeit besseres auf die Beine stellt?
Beiträge von loCoMH
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Nun gut! Ändert natürlich nix daran, dass ich (und bestimmt noch mehr andre) gespannt bin wie ein Flitzebogen!
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Meine Güte. Bin ich vielleicht gespannt.

Was für grüne Grasfelder benutzt du denn? Die Original Locomotiondateien oder hast du selbst Grafiken erstellt? -
Ähm..., kleine Frage: Weißt du, wer Stepke ist? Er ist der Admin hier von dieser Seite. Also kann er "fast alles" schreiben. Zumal er hier nur was richtig stellen will.

Ach was, nicht in die Hose machen, ich denke Stepke wird das richtig aufgefasst haben genauso wie GTAVC das nicht böse meinte. Aber stimmt ja sogar, ein PSP Portierungsthread wäre beinahe schon hilfreich. Und sobald's den gibt, darf mein Post auch gelöscht werden

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Hältst du das denn für eine gute Idee? Die Dateien aus Locomotion sollten sich doch weiterverwenden lassen können (mit können meine ich, das wäre doch sicher möglich es so zu gestalten), oder? Ich meine nur, weil viele Modelle die für Locomotion erstellt wurden sind als Modell eher unbrauchbar und werden erst durch die geringe Größe in Locomotion brauchbar.
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Also mir wären Fahrtziele nicht so wichtig, es gibt viele Menschen, die nur innerhalb einer Stadt Ziele haben, z.B. sehr viele Pendler.
Aber die fahren ja auch nicht nur eine Haltestelle. Das mit dem nicht vorhandenen Fahrtziel der Passagiere ist an Locomotion so ziemlich das, was mich am meisten stört. Wurde auch in einem der neueren OTTD-Patches verfolgt, eine wahrlich gute Neuerung.
Es müsste ja nicht einmal angezeigt werden, wohin die Passagiere wollen, oder warum - kann ja alles zufällig sein. Aber ich find's unsinnig ne U-Bahn zu bauen wo an der ersten Haltestelle 100 Passagiere einsteigen, die weiterfährt, an der nächsten 100 aussteigen und 100 einsteigen und ich auch noch Geld dafür krieg. -
Wahnsinn - du scheinst dir das echt richtig vorgenommen zu haben - ohne Mist, wie lang haben wir denn darauf gewartet? Find ich echt super.
Dann mach ich mal noch mit ein paar Vorschlägen weiter, wenn du uns schon so dazu animierst!
Züge sollten nicht nur mit maximal 4 Teilen zu erstellen sein, sondern beliebig viele haben. 8-teilige ICEs könnten so in einer Datei verpackt werden (bspw.).
Dazu aber sowieso noch eine Frage: Willst du die .dats von Locomotion 1:1 übernehmen, sodass alle Dateien von Locomotion mit deinem Spiel kompatibel sind? Wäre natürlich günstig, dadurch müsstest du dich um Grafiken, etc., nicht scheren.Es braucht ein vernünftigeres Liniensystem, so wie beim Verkehrsgiganten (nur als Beispiel). Ich denke, Linien sollten vorgefertigt sein, sodass man die Züge darauf einsetzen kann. Hierbei würden sich viele sicherlich auch über Bahnwerke freuen, wo man die Züge einsetzt und sie den Weg zur Linie fahren. Auch Reperaturen sollten hier stattfinden.
Ich stelle mir das Liniensystem beinahe genauso vor, wie es beim Verkehrsgiganten umgesetzt ist, nur mit der Möglichkeit, den Zug an Bahnhöfen auswählen zu lassen, an welchem Gleis er hält (oder ihn es nicht auswählen zu lassen, je nachdem). D.h., es müsste danach an Weichen die Möglichkeit geben, den Zug per Zufall auf eines von mehreren Gleisen fahren zu lassen, nach dem Bahnhof oder nach der Gleisstelle wird er dann wieder auf den Hauptweg zurückgeführt.Ich denke ein richtiger Fahrplan wäre überflüssig, das ist in einem Spiel wie Locomotion einfach nicht erforderlich (und auch viel zu aufwändig, das umzusetzen). Auch halte ich persönlich in einem solchen Spiel nicht viel von Rangiermöglichkeiten, aber das sehen wohl viele Leute anders.
Wie wäre es noch mit größeren Kurvenradi? Den kleinsten könnte man weglassen, bei größeren Karten ist der sowieso unnötig. D.h.: Einen größeren Radius mit 45 Grad-Kurven, sowie 2 kleinere mit 90 Grad-Kurven, die ehemals 45 Grad-Kurve ist nun ebenfalls 90 Grad-Kurve. Die S-Kurve könnte man etwas realistischer gestalten und sie auf 4-5 Felder (statt momentan 3) verlängern.
Zu guter letzt sollten die Bahngebäude nicht symmetrisch sein müssen, sodass einseitige Bahnsteige ohne den Trick mit dem Stromzusatz möglich sind.
War jetzt viel, hab aber einfach mal Brainstorming gemacht. Kannst ja mal reinlesen

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Auch wenn ich persönlich da so schnell gar nicht dran glaube, meine 3 größten Fehler an Locomotion sind die folgenden:
1. Kartengröße - mind. 1024² Felder sollten es sein!
2. Passagiere MÜSSEN ein Reiseziel haben (wie z.B. beim Verkehrsgiganten). So wie das jetzt in Locomotion ist, ist das grob gesagt eine Zumutung (alle Passagiere raus, alle die warten rein, ...).
3. Signale - die einzelnen Signalabschnitte müssen auch durch mehrere Züge befahrbar sein können um einen vernünftigen Bahnbetriebsablauf zu simulieren. So wie es jetzt ist ist es totaler Kokolores! -
Zitat
Ist eine Neuprogrammierung von Locomotion denn im Allgemeinen von der Community gewünscht?
Was ist das denn für ne Frage
Da warten wir immerhin seit vielen Jahren drauf. Wie gut bist du denn? Wenn du sagst, dass du morgen abend die ersten Bilder zeigst...Geht das mal eben so? Kann ich mir nur schwerlich vorstellen, drum frag ich 
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Sieht echt supergut aus! Könnt man glatt wieder auf die deutschen Fahrzeuge umsteigen

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Auch ich hatte mich erst gewundert - aber AZUWSK hat eine Doppeltraktion aus dem alten Fahrzeug (vorne links) und dem neuen (hinten rechts) gemacht - und das gleich zwei mal.
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Ohne Quellen glaub ich gar nichts. Vermutlich verwechselst du das mit einem Nachfolger von so Spielen SimCity, etc., die zwar in ihrem Genre den Zweck erfüllen mögen, jedoch an Locomotion an sich nicht heranreichen können. Aber warum muss es eigentlich 3D sein? Ich käm da sowieso niemals mit klar. Die isometrische Sicht ist für ein Spiel wie Locomotion die einzig richtige - bei RollerCoaster Tycoon ist das nochmal was anderes.
An der Stelle nochmal die Empfehlung, des öfteren mal bei P1 reinzuschauen (KLICK MICH!), das wird schon bald Locomotion und OTTD in den Schatten stellen.Edit: Ich muss mich selbst korrigieren - du könntest das hier gemeint haben ...?
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Danke sehr
Ich gebe mir sehr viel Mühe es anschaulich und auch etwas witzig zu gestalten denn niemanden interessiert ein Reisebericht à la "Dann fuhren wir dorthin, es war sehr schön. Dann fuhren wir dorthin, das hat uns sehr gut gefallen, auch wenn das Wetter schlecht war." Vielleicht kennt der ein oder andere hier ja Bill Bryson, ein amerikanisch-englischer Autor, der hat ein paar Reisebücher geschrieben. Ich versuche mir ein klein wenig seinen Stil anzugewöhnen. Das Resultat könnt ihr ja hier lesen
Teil 2 ist hier:Tag 2 – von Mechelen nach London
Tag 2 unserer großen Europatour begann harmlos. Nach einem kurzen Gespräch mit Engländern am Frühstückstisch erfuhren wir noch von unserem Zimmergenossen, dass Mechelen besonders für die Ausbildungsmöglichkeit als Glockenläuter berühmt sei. Ich muss ehrlich gestehen, dass dieser Beruf eine eigene Ausbildung benötigt halte ich für eine absolute Frechheit – wobei ich mir nicht ganz sicher bin, wie richtig die Information diesbezüglich war. Auf jeden Fall erzählte unser neuer Bekannter diese Geschichte mit einer großen Überzeugungskraft und Selbstverständlichkeit, dass man meinen konnte, dass der Beruf des Glöckners in den Niederlanden oder Belgien Traumberuf kleiner Kinder ist wie für uns Lokführer oder Pilot. Da unser Freund nach Lille, Frankreich, musste, und wir am zweiten Tag unsere Reise bis London fortsetzen wollten und dabei über Lille fuhren, nahmen wir den selben Zug. Die Fahrt verlief auch recht ereignislos und in Lille verabschiedeten wir uns und sahen auf die Abfahrtsanzeige um den nächsten Zug – unseren Informationen zufolge hatten wir etwa eine halbe Stunde – Richtung Calais zu nehmen, wo die Fähre uns über den Ärmelkanal bringen sollte. Nirgendwo war unser Zug angeschlagen und wir sahen auf die Abfahrtstabellen. Hier stand ganz normal unser Zug eingetragen, es war Mittwoch, also musste er fahren – aber wir wollten doch sicherheitshalber nachfragen. Der nächste Zug, so sagte man uns, führe erst in zwei Stunden. Ohne weiter nachzuhaken warum der frühere Zug nicht fuhr gingen wir schnurstracks zum anderen Bahnhof in Lille, wo die Hochgeschwindigkeitszüge fuhren. Dieser lag nur ein paar hundert Meter von unserem Ankunftsbahnhof entfernt. Auf dem Weg dorthin gab man uns ein Werbegeschenk: eine Getränkedose, die wir mit Freuden entgegennahmen. Allein, dass ich sie leer getrunken habe, grenzt an ein Wunder. Nach dem ersten Schluck hatte ich schon Angst bei jedem weiteren tot umzufallen. Das zitrusartige Getränk enthielt keine Kohlensäure und war bitter. Es war unbeschreiblich ungenießbar. Mein Freund sah das anders und schlürfte das Zeug grinsend weg, er nahm sogar noch 2 Dosen bei der nächsten Verteilerin.
Wir waren nun am anderen Bahnhof und wollten schauen, ob es vielleicht irgendwelche Last-Minute-Angebote für Hochgeschwindigkeitszüge – genauer den Eurostar – gen London gäbe. Wir warteten artig an einem Informationsschalter, wo eine aufgeregte Frau asiatischer Herkunft in gebrochenem Französisch mit dem Mann auf der anderen Seite des Glases diskutierte – oder es wenigstens versuchte. Die Frau sah verzweifelt aus aber der Mann schien ihr nicht helfen zu können. Sie drehte sich um und versuchte uns in ihr Problem einzubinden, was wir geschickt durch Vortäuschung der Unkenntnis der französischen Sprache abzuwenden versuchten (mal davon ab, dass die Unkenntnis bei meinem Freund größtenteils trotzdem besteht, wie er immer betont – ich bin davon überzeugt, dass er zurechtkäme, wenn er nur müsste!). Es vergingen weitere Minuten des verzweifelten Flehens der Frau, es ging um eine Fahrt zum Flughafen Brüssel-Charleroi, den ich kannte. Sie schien dringend dorthin zu müssen, aber nicht auf die Hilfe des Mannes angewiesen zu sein. Sie verließ eilig den Schalter und wir waren an der Reihe. Der Mann schickte uns jedoch nur an den Ticketschalter. Wer kann auch ahnen, dass man an einen Ticketschalter gehen muss, um Tickets zu kaufen? Als wir am Ticketschalter ankamen, hatte sich bereits eine kleine Schlange gebildet. Zustande kam diese durch eine Frau am Schalter. Es war unsere alte Bekannte, die nun mit der Ticketverkäuferin eine Diskussion führte. Wenn ich es richtig verstanden habe, wollte unsere Asiatin nicht verstehen, dass der Flughafen keinen Bahnhof besitzt, sondern sie einen Shuttlebus nehmen muss. Zum Glück war ein weiterer Schalter offen und uns wurde mitgeteilt, dass es keine anderen Verbindungen nach London gab, die sich für uns gelohnt hätten. Leider haben wir nicht erfahren, ob und wie die Frau es zum Flughafen geschafft hat. Vielleicht liest sie das hier ja, dann aber bitte auch melden!
Uns erwartete von Lille nach Calais der schlechteste Zug auf unserer Reise bis dato, die Sitzen waren starr und hart, es zog durch den ganzen Zug und kalt war es auch. Immer noch wussten wir nicht, warum der erste Zug nicht gefahren war – dem Frankreichkenner könnte bereits aufgefallen sein, was der Grund war, doch wir würden es erst in London erfahren. Von Calais nach Dover nahmen wir die Fähre, die für Interrailer übrigens entgegen der offiziellen Informationen der DB ein paar Prozente Rabatt birgt, dort angekommen war nicht nur das Wetter besser – ich bin ein großer Fan von Großbritannien, umso glücklicher war ich, endlich wieder dort zu sein. Im Bus von der Fähre zum Terminal saß eine englische Frau neben mir, die ein Gespräch mit den Worten „looks like a lovely evening“ begann. Konnte ich englischer begrüßt werden, als mit einem Wort wie „lovely“? Da ich ein Jahr in den USA gelebt habe höre ich es immer gerne, wenn mir gesagt wird, ich hätte einen amerikanischen Akzent (den ich auch pflege, vor allem in England). Die Dame neben mir war mir endgültig sympathisch, als sie nach meiner Antwort auf die Frage woher ich sei („Germany“) feststellte, dass sie mich für einen Amerikaner gehalten habe. Ich beschloss, mitzuzählen, wie oft mir das gesagt wurde. Ich war bei eins.
Die Strecke Dover – London legten wir mit dem neuesten Zug der britischen Eisenbahnen zurück. Vom japanischen Hersteller Hitachi ist die Baureihe 395 ein Augen- wie Fahrschmaus. In einer guten Stunde waren wir mit diesem hochmodernen Zug in London St. Pancras. Unsere erste Aufgabe war es erneut, eine Jugendherberge aufzutreiben. Wieder waren wir bei der ersten, in die wir kamen, nicht erfolgreich. Wieder sagte man uns, dass alle Jugendherbergen in London ausgebucht seien. Man gab uns jedoch freundlicherweise eine Liste weiterer Hostels, die wir nun der Reihe nach anriefen. Doch als uns bereits vom ersten Hostel gesagt wurde, dass Betten frei seien, waren wir erleichtert und schlugen kurzerhand beim „clink“ zu. Das Gebäude hatte etwas magisches – wohin man ging, es schienen sich immer neue Flure, Türen und Treppen aufzutun. Wir kehrten dreimal zur Rezeption zurück, weil wir uns verlaufen hatten – beim dritten Mal fragten wir dann nach dem Weg zu unserem Zimmer. Wir waren einmal bereits wenige Türen vor unserem Zimmer gewesen. Auf der Suche nach unserem Zimmer fiel mir übrigens ein Zettel auf, der an einer Tür hing – scheinbar die Bar – und auf dem stand, dass am 14.7., also am heutigen Tag, der Bastille Day gefeiert würde. Hier fiel mir auf, warum in Frankreich der Zug nicht gefahren war. Der 14. Juli ist der Nationalfeiertag Frankreichs und wir waren völlig unbewusst an diesem Tag im Land gewesen, natürlich fuhren die Züge nicht regelmäßig. Dieses Rätsel war also gelüftet. Auf unserem Zimmer, welches uns weniger Platz ließ als nötig gewesen wäre, wurden wir von 2 Männern aus Costa Rica begrüßt. Sie machten eine Europareise und waren ursprünglich zu viert gewesen, hatten sich jedcoh aufgeteilt. Da es bereits recht spät war, wollten wir nur noch etwas essen. Die Costa Ricaner boten uns an, wir könnten zusammen etwas essen gehen. Nach längerem Suchen nach dem geeigneten Essen gingen wir in einen nicht ganz koscher wirkenden Chicken-Imbiss-Shop. Wir redeten viel über Costa Rica, die Menschen dort und im Vergleich zu Europäern, über das Klima in Costa Rica (es ist nicht so heiß dort wie wir vermutet hätten) und über die Sicherheit in Mittelamerika. Nachdem ich nicht auf die Währung Costa Ricas kam, gab mir einer der beiden eine 25-Colones-Münze. Er schenkte sie mir und ich hatte 25 Colones bei mir – was vielleicht für ein Gummibärchen im Wert von rund 4 Cent gereicht hätte. Abends fielen wir zufrieden und erneut müde in unsere Betten. -
Tag 0 – Der Sturm
Die Geschichte beginnt noch einen Tag vor unserer Reise. Ein ausgewachsener Sturm namens Norina, der die Bäume aus dem Boden riss, sorgte dafür, dass Bahnstrecken im Westen Deutschlands gesperrt werden musste. Am 12. Juli des Jahres 2010 ereignete sich dieses Unwetter, das zur Folge hatte, dass unsere Interrailtour anders als geplant begann.
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Mal davon ab, dass Martin Recht hat (:D) habe ich es tatsächlich von einer Art Turm gemacht. Für 3 Pfund besteigt man das (Walter-)Scott-Monument direkt am Bahnhof Edinburgh-Waverley. Es lohnt sich, sofern man nicht gerade Akro- oder Klaustrophobiker ist (die Wendeltreppe wird zunehmend enger).
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Nun, da einige tatsächlich scheinbar mehr erfahren möchten

Hier die ersten Bilder!Der Bahnhof Liège-Guillemins, besagter Wahnsinnsbau des spanischen Architekten Santiago Calatrava!
Die wunderbare Baureihe 395, der Hitachi, in England!
Nebst Paris meine absolute Lieblingsstadt: Edinburgh in Schottland
To be continued...
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Oha. Das wär was. Hieße das, dass mehrere Züge in einen Gleisbereich fahren könnten ...? Vermutlich nicht, oder? Das ist neben der Kartengröße und den Passagieren, die ohne Ziel durch die Gegend irren, das größte, was mich an Locomotion stört...aber vielleicht hab ich's nur falsch verstanden!
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Haha, das kommt mir bekannt vor - meine Gastmutter aus Amerika benutzt den Sportmodus und schießt teilweise mit der Fotofunktion Videos

Ich habe allerdings "nur" rund 600 Bilder gemacht plus 200-300 mit dem Handy, die Bilder vom Handy sind eigentlich okay (für Handy!). Wenn ich eine größere Speicherkarte gehabt hätte wären es vermutlich auch mehr geworden. Wobei zwischen Birmingham und Nizza eine Bilderpause ist, wenigstens auf der Kamera, beim Handy auch nicht sehr viele. In der Zeit hatte ich irgendwie meine Kamera nie dabei und mein Handy war die ganze Zeit leer...Zu den 400 € noch: Teilweise gab es Zuschläge zu zahlen...vor allem in Frankreich und Spanien mussten wir teilweise ordentlich zulangen. Der TGV ist nur mit Zuschlag zu benutzen und in Spanien sind grundsätzlich alle Fernzüge mit dem festen Zuschlagpreis von 6,75 € (Zuschlag heißt in dem Fall eigentlich Reservierung, dh Plätze sind sicher). Beim TGV ist das nochmal so eine Sache...die Preise variieren je nach Wochentag, Tageszeit, Strecke, etc... so haben wir z.B. von Dünkirchen nach Paris 3 € bezahlt, von Paris nach Bordeaux aber 18 € (schauder, das war ne Frechheit...aber wir mussten nun mal weiter...). Basel nach Paris waren dann 13 Franken, gut 9 €. Insgesamt haben wir doch noch relativ viel für Zuschläge und Reservierungen extra gezahlt, nämlich ziemlich genau 100 €. Wobei manche der Reservierungen schwer nötig waren. Gut investiert waren bspw. die 3,50 € im ÖBB EC von Wien nach Bregenz...
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Du darfst - das Ticket selbst hat für 1 Monat und alle teilnehmenden Länder 399 € gekostet. Hier übrigens ein Bild mit den Fahrten, die wir gemacht haben:
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Dann nimm auf jeden Fall beschriebene Methode Nr. 3
Da gehts mit 2 dats!