Mit Beginn des Sommerfahrplans 1951 erschien auf den Strecken der Niederländischen Staatsbahnen (NS), der Deutschen Bundesbahn (DB) und der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) unter den Zugnummern F 163/164 wieder ein 'Rheingold-Express'. Für diesen, gegenüber den Vorjahren erheblich beschleunigten Zug waren in einem Wiederaufarbeitungsprogramm zunächst 22 Reisezugwagen der windschnittigen Vorkriegsbauart ('Schürzenwagen') zu dreiklassigen, komfortablen Fahrzeugen ABC4üwe hergerichtet und mit elektrischer Dreispannungsheizung versehen worden. Ebenso wurden drei Packwagen der Bauart 1937, noch mit zurückgesetzten Endeinstiegen, auf gleiche Art umgerüstet. Damit stand der jungen Deutschen Bundesbahn für ihren seinerzeit besten Zug zeitgemäßes Rollmaterial zur Verfügung, das mit Kurswagenläufen auch nach Belgien, Österreich und Norditalien zum Einsatz kam.
files:
DRhg_01.dat - D DB Rheingoldwagen Gr39 AB4ue-38r, 1./2.Klasse
DRhg_02.dat - D DB Rheingoldwagen Gr39 AB4ue-38r, 1./2.Klasse (Business)
DRhg_03.dat - D DB Rheingoldwagen Gr39 ABC4uwe-39r, 1./2./3.Klasse
DRhg_04.dat - D DB Rheingoldwagen Gr39 C4uwe-38r, 3.Klasse
DRhg_05.dat - D DB Rheingoldwagen Gr39 C4uwe-38r, 3.Klasse (Tourist)
DRhg_06.dat - D DB Rheingoldwagen Gr39 Pw4ue-37r, Post- und Zollwagen
DRhg_07.dat - D DB Rheingoldwagen Gr39 WR4ue-39, Speisewagen
DRhg_08.dat - D DB Rheingoldwagen Gr39 Set 2-1
DRhg_09.dat - D DB Rheingoldwagen Gr39 Set 2-2
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