Die maximale länge der Züge ist schon lange bekannt.
Es ist etwa begrenzt auf 50 Felder lang.
Um das Spielvergnügen zu erhöhen habe ich der beladung der Wagons erhöht.
Einige verzionen auf 120 Tonnen zuladung gestelt.
Für Hügel-Landschaften habe ich sehr starke Loks gemacht.(Bis 10.000 KW.)
Alle Ladungen sind angepast, so das ich z.b. Trauben bis am ende der Karte transportieren kan ohne nennenswerteres Preisverlust.
Ich habe also auch einen Mod aufgeladen fürs Smallspur.
Alle loks können jetzt das Zahnrad nützen beim höherer Geschwindigkeit und Wagons sind schneller und können mehr laden.
Länge von Güterzügen
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Aber wo bleibt dann die Herausforderung? Ist das dann nicht alles viel zu leicht?
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Zitat
Original von Walter1940
Aber wo bleibt dann die Herausforderung? Ist das dann nicht alles viel zu leicht?
Braucht man ja um von einem Bahnhof 30.000 Tonnen pro Monat ab zu transportieren.(Zehn anliegende Kohlenminen).
Fahre im echten Leben auch mit 50 Vierachser je 80 Tonnen Schwer. -
50 vierachser wow!!!!!!!!!!! dann fährst du betimmt auch in einer doppeltraktion oder?
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Zitat
Original von Captain-Curry
50 vierachser wow!!!!!!!!!!! dann fährst du betimmt auch in einer doppeltraktion oder?
Das waren damals 4 NL 2200 diesel loks. -
wie gerne ich so etwas mal gesehen hätte ,wie lange hasst du denn immer bis zu einer vollständigen bremsung benötigt?
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Zitat
Original von Walter1940
Aber wo bleibt dann die Herausforderung? Ist das dann nicht alles viel zu leicht?In meiner Modi geht es ja genau darum. Es soll möglichst schwer sein, Gewinn zu erzielen. Aber trotzdem machbar sein!
Die Preisanpassungen sind dementsprechend angepasst! Jetzt lohnt es sich richtig Stahl zu transportieren. Es benötigt zwar sehr viel Aufwand, doch man erziehlt dementsprechend auch mehr Einnahmen! Bei Gütern die leicht zu transportieren sind, hat man dagegen wieder weniger Einnahmen! Jedes Gut hat seine eigenen Vor und Nachteile! Darum ging es mir und das man möglichst lange Transporte mit Wartezeiten erreichen kann!
Jetzt warte ich immer, wenn der Stahl eintrifft, dann gibt es erst mal wieder etwas in die Kasse!
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Zitat
Original von Captain-Curry
wie gerne ich so etwas mal gesehen hätte ,wie lange hasst du denn immer bis zu einer vollständigen bremsung benötigt?
Du wirds Wundern.
Jeder Zug hat ungefähr den selber brems länge nötig.
Der Geschwindigkeit wird berechnet nach Prozenten Bremskraft.
Also einer IC mit 140 % (ja richtig) darf 140 km/st fahren und ein schwerer Zug mit 63% Bremskraft darf 80 fahren.
Es sind Tabellen du führ, weis nicht mehr genau die Werten.
Beiden können also in einer Kilometer halten, mindestens im Block-abstand.
Problem bei lange Güterzüge ist das das Bremssignal durch Luftslauch geht.
Der letzter Wagon reagiert etwa 7 Sekunden später als der Erster.
Nach einer Flinker Bremsung kann es 10 Minuten dauern bis das Luftsysteem wieder gefühlt ist und der Zug weiter fahren kan.
Problem ist wen du abbremst von 80 nach 40 km/st.
Wird die Bremse gelöst dan ist das vorderer Teil der Zug loss (Bremsen frei) und das hinterer Teil bremst noch immer.
Dan kan es Pazieren das die Vorderer Masse von 3000 Tonnen am Kuplung zieht und der Zug bricht in Zwei oder eben mehr Stücken. -
Interessant, und warum darf der IC nur 140 Fahren?
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Zitat
Original von robinH
Interessant, und warum darf der IC nur 140 Fahren?
Das ist einer Hollandischer normal Intercity Zug, wie ICM oder VIRM, mit halte Plätze rund um 30 km Abstand.
Kein ICE!
Muss bei uns die Geschwindigkeit erhöht werden, dann müssen alle signal Blöcke geändert werden.
Jetzt sind es abstande für max 140 km/st.
Dabei kommt das es bei höhere geschwindigkeiten kein Bahnübergänge erlaubt sind.
Auch 1800 V Gleichstrom hat seiner grenze erreicht.
Muss umgebaut werden nach z.b. 25.000V Wechselstrom.
Der Pantograph zieht jetzt schon Flämme. -
Das heisst also, das die schnellen Züge nie an normalen Bahnübergängen vorbei rauschen.
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Zitat
Original von robinH
Das heisst also, das die schnellen Züge nie an normalen Bahnübergängen vorbei rauschen.
Richtig, das entgleisungs Gefahr ist zu hoch über 140 km/st. -
wie wird das denn dann auf der neuen HSL-zuid sein ? Ich glaube nicht das die ICs mit 140 kmh darüber geschickt werden oder?
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Zitat
Original von Captain-Curry
wie wird das denn dann auf der neuen HSL-zuid sein ? Ich glaube nicht das die ICs mit 140 kmh darüber geschickt werden oder?
Nur der VIRm ist vorbereitet für Wechsel-strom, aber es gibt genügend andere Züge wie Thalys und ICE die davon gebrauch machen können. -
ja das stimmt auch wieder. Sag mal was ich fragen wollte ,in deutschland gibt es ein wochenendticket
das gilt SA ode SO man kann damit 5 leute mitnehemen ,es kostet 32 euro und gilt in allen nahverkehrszügen in deutschland. Gibt es so ein angebot auch in Holland ,an SA oder SO -
Bitte nicht, hier geht es doch um Güterzüge! Stelle die Frage am besten wo anders nochmal. Die Antwort würde uns wieder zu sehr vom Thema abbringen!
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Zitat
Original von Chevyrider
Richtig, das entgleisungs Gefahr ist zu hoch über 140 km/st.Das ist aber von Land zu Land unterschiedlich.
In Deutschland sind Bahnübergänge bis 160km/h zulässig, in Ausnahmen sogar bis 200km/h, in Italien m.W. sogar bis 180km/h und in Frankreich gibt es zumindest ein paar wenige Bahnübergänge die zumindest die TGV mit 220km/h passieren dürfen.
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Und ich hatte mich schon gewundert, wie dann der berühmte Surrroundtrack (ICE rauscht an Bahnübergang vorbei) mit dem ICE entstanden ist!
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Es gibt nicht wenige ICE-Strecken wo die ICEs auch langsam fahren.
In den Niederlanden z.B. kommt der ICE nicht über 140km/h hinaus...
Und auch in Deutschland gibt es Abschnitte auf denen viele ICEs täglich verkehren, aber dennoch nur Tempi zwischen 100 und 160km/h zulässig sind (Stuttgart - Ulm, Rheintal, Stadtgebiet Bremen, Bremen - Hannover) -
das wird dann aber ein richtiges highlight wenn die neue HSL zuid NBS strecke eröffnet wird. ICE 3 mit tempo 280-300 und Thalys mit 280 das ist dann schon ein meilenstein in Holland
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