Alle Wagen waren 13,92 m lang und hatten einen Achsstand von 8,5 m. Das Untergestell bestand aus Stahl. Der Wagenkasten bestand bei manchen Wagen komplett aus Stahl (mittragend, genietet), bei anderen Wagen aus einem mit Blech beplankten Holzgerippe (nicht mittragend. Daher war das Untergestell durch ein Sprengwerk verstärkt. Das Dach war bei allen Wagen als Holzkonstruktion ausgeführt und war mit Teerpappe bedeckt. Die Beleuchtung erfolgte mit Gas: Die Heizung mit Dampf. Für die Lüftung waren auf dem Dach Luftsauger der Bauart Wendler vorgesehen. In der Mitte der Wagen befanden sich jeweils 2 Aborte (Toiletten). Alle Wagen waren mit einer Druckluftbremse der Bauart Kunze-Knorr P ausgerüstet, außerdem besaßen sie eine Handbremse. Sie waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h zugelassen. Die Wagen waren mit Stangenpuffern ausgerüstet
Ab 1927 wurden weitere 40 Wagen der Gattung beschafft, jedoch waren sie, wie alle späteren Wagen auch, mit elektrischer Beleuchtung ausgerüstet. Der Strom hierzu kam aus einem von einer Achse angetriebenen Generator bzw. durch zwischengeschaltete Speicherbatterien (Einheits-Dynamo-Beleuchtung).
Die letzten Wagen der Gattung liefen bei der DB bis 1977, bei der DR bis 1982.
Gattungen ehemals Di-21, Di-21a, Di-21c,
(Quelle: Captain Curry)
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