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ViP = Lebensgefahr???

  • Flopsi
  • 7. September 2006 um 19:24
  • Flopsi
    Schüler
    Beiträge
    129
    Filebase Einträge
    1
    • 7. September 2006 um 19:24
    • #1

    Also heute war der gefährlichste Tag meines Lebens^^ (interessiert euch bestimmt nicht)
    Aber hier in Potsdam ist das Tram-Fahren mittlerweile Lebensgefährlich...
    Story:
    Seit heute morgen (7.9. so gegen 9) wurde eine Bombe entschärft...
    Der Absperrungsradius betrug ca. 500m.
    Doch da die Tramstrecke nur ca. 300m vom Fundort der Bombe entlang führt, konnte man diese nicht absperren.
    Und nun kommts...., die Trams fuhren, trotz der Absperrungen, durch diesen Gefahrenbereich...
    Da frage ich mich: "Was wäre wohl passiert, wenn die Bombe hochgegangen wäre?"
    Also so etwas finde ich ganz schön dreist, trotzdem die Bahnen fahren zu lassen! Ich glaube ich steige demnächst auf das Fahrrad um, das ist mir doch etwas sicherer^^!

    So viel zum Alltagsgeschehen in Potsdam, ihr könnt ja mal eure Meinung dazu kundtun. Wenn euch dieses Thema stört, von mir aus, ab in den Mülleimer!

    MfG masterofchaos

    Abschliessend möchte ich nur sagen: "Lebt lang und in Frieden."

    • Zitieren
  • Seelenquell
    Gast
    • 7. September 2006 um 19:28
    • #2

    ich hab in dem einen jahr, wo ich in potsdam bei der bundeswehr war, keine probleme mit dem ÖPNV gehabt :smile: wenn man davon absieht, daß damals vom bahnhof aus sonntag abends nach 22.30 kein bus mehr richtung sansoucci fuhr. ok das war 1997 und sicherlich hat sich seitdem viel verändert..

    was hätten die auch machen sollen? den tram-verkehr lahmlegen? ok wär ne maßnahme gewesen. :biggrins dann wär aber der unmut der leute groß geworden.

    • Zitieren
  • Vauban1956
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    212
    Filebase Einträge
    5
    • 7. September 2006 um 20:05
    • #3

    Hallo, es kommt halt auch auf die Bombe an. Oft sind die Absperr-Radien 'zu sicher' bemessen, der hiesiege Kampfmittelräumdienst hat viel Arbeit in mannheim und da habe ich so meine Erfahrungen mit den von der Stadt festgelegten Evakuierungsräumen gemacht....

    Wenn sie nicht größer als 500 lbs war und ein Erdwall drumherum gelegt war, bestand für Dich und die Bim keine Gefahr (siehe Trichterskizze). Die Wirkung ist halt immer vom Kaliber abhängig. Im Zweifel orientiert man sich an den Pressevertretern, Polizisten und sonstweden 'wichtigen' Persönlichkleiten, die sich außer den Kampfmittelräumern innerhalb des Sperrkreises aufhalten.

    Jedenfalls bst Du uns erhalten geblieben! :zwinkern:


    Grüße Vauban

    Dateien

    Bombentrichter.jpg 41,42 kB – 94 Downloads

    Wearing out my shoes. Singing the Bundesbahnblues"
    Liedzeile in "Wiener englisch" aus dem "Bundesbahn-Blues"

    Einmal editiert, zuletzt von Vauban1956 (7. September 2006 um 20:05)

    • Zitieren
  • Puffer
    Anfänger
    Beiträge
    13
    • 20. Dezember 2006 um 10:35
    • #4

    Die ViP. Lebt schon immer gefährlich, nicht nur im Tramvekehr. Ich habe Verständnis, wenn es darum geht mal ein Bus aus einer Hlstl. Vorfahrt zu geben, aber nicht wenn die sich einfach reindrängeln...

    Genauso Schwachsinnig die Haltestellen in der Alten Zauche.
    Sei dem die Schneisen weggenommen worden sind kommt es mehrfach zu Unfällen. Keiner hat ein Bus auf der Strecke gerne vor sich, da es kaum möglich ist dran vorbeizukommen. Da der Bus auf der strecke 3x anhält, und dabei den Verkehr mächtig blockiert nutzen viele Autofahrer die Situation an den Hlst. gerne mal aus für ein riskantes Überholmanöver.
    Auch auf die Signalanlagen ist häufig kein Verlass. so wurde u.a. die Anlage am Magnus-zeller-Platz mit einer Tüte Überstülpt. Häufig blieb sie auf "Rot" obwohl die ahn den Übergang schon lange passiert hat (Speziel bei den Rumpelbinos). Das führte zur Gewohnheit, das Autofahrer das Signal immer wieder missachteten.

    Die Einzige Aktion die Pdm zur sicherheit der Fahrgäste gemacht hat, war die Rumpelbinos mit sofortigem Befehl aus dem Verkehr zu ziehen, als die Meldung rauskam, dass sich Risse in den Dächern bilden...


    Überings, Nach einer Begutachtung der "Spreequellbahn" die 2005 bei einem Unfall/Endgleisung auf einer Weiche zu Schaden kam, machte man eine tolle Feststellung.
    Wäre 2004 nicht rausgekommen, das die Dächer instabiel waren, wären die Züge ja nicht "Saniert" worden. Bei diesem Unfall währe bei hoher Wahrscheinlichkeit das Dach zusammengestürzt....
    Hinter vorgehaltenen Hand erzählt man das ein normaler Frontalzusammenstoß mit einem PKW schon ausgereicht hätte, das Dach zum Einstürzen zu bringen... Gute Gewissheit oder ???

    Da hatte die ViP wirklich mehr Glück als Verstand, dass es 1. Am Wochenende war, und 2. das Fahrgestell der Bahn bereits überarbeitet wurde....


    Aber wer in Pdm wohnt, weiß das bei der ViP in machner Hinsicht sowieso die ein oder andere Schraube locker ist...

    Gut das ich nicht mehr da wohne....

    Einmal editiert, zuletzt von Puffer (20. Dezember 2006 um 10:35)

    • Zitieren

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