Und so sieht das vorhin gezeigte Modell aus wenn sich zwei Strecken kreuzen. Wer vor allem lange schwere aber langsame Güterzüge verkehren lässt sollte eine Variante die weniger Steigungen hat und wählen die ich später vorstelle.
Tutorial: Komplexe Gleissysteme
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shadow -
6. Juni 2005 um 19:51
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Von Homi - ich brauch zwar kein solches tutorial
Ich find es gut,das sich manch User solche Mühe macht und für Neulinge dies bereitstellt,selbst als erfahrener Spieler lernt man dadurch "Neues" kennen...und das gute daran ist,der Erfahrungsaustausch... :zwinkern:...denn das Anleitungsheft ist nicht gerade die große Offenbarung....
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Zitat
Original von Feldhase
Ich find es gut,das sich manch User solche Mühe macht und für Neulinge dies bereitstellt,selbst als erfahrener Spieler lernt man dadurch "Neues" kennen...und das gute daran ist,der Erfahrungsaustausch... :zwinkern:...denn das Anleitungsheft ist nicht gerade die große Offenbarung....
ich hab aber auch geschrieben das ich es gut finde, und eventual schaue ich mir auch das eine oder andere ab, deshalb fragte ich ja nach dem savegame
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Hallo homi
Den Rest von deinem Beitrag wollte ich auch noch erwähnen,warum ich das vergessen habe,weiß ich nicht. :kopfschuettel:Tut mir leid,das war auch nicht als Kritik gedacht...mir ging es hauptsächlich um den Erfahrungsaustausch...deshalb kann ich nur "Entschuldigung" sagen.... :zwinkern:
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Zitat
Wenn man viel Verkehr erwartet sind auch die qualifizierten Kopfbahnhöfe nicht praktisch. Auf Dauer kommt es da billiger das Bahnhofsgelände abzusenken um so die Bahnanlagen unter Strassen und Häuser durchführen zu können.(Tomausbremen)
Ja klar, kann man das machen und bezahlen lässt sich das dann auch problemlos, aber wo bleibt die Realitätsnähe? ... kenne keinen Bahnhof der wirklich unter den Häusern gebaut wurde.Aber praktisch ist es natürlich.
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Darf ich dazu noch mal an das Thema Kreisverkehr erinnern.
Bild 1 und 2 wenn man viel Platz hat.
Bild 3: Bei wenig Platz und genug Bares aus der Spieleansicht
Bild 4: Das gleiche jedoch unterirdisch -
Zitat
Original von maxxen
Ja klar, kann man das machen und bezahlen lässt sich das dann auch problemlos, aber wo bleibt die Realitätsnähe? ... kenne keinen Bahnhof der wirklich unter den Häusern gebaut wurde.Aber praktisch ist es natürlich.
Paris: Chatelet-les-Halles.
Monaco: Monte Carlo
San Remo
New York: Penna Station
u.v.m.Abgesehen davon kann man ja auch nur ein Bahnhofsvorfeld im Tunnel packen. Dafür gibt es unzählige Vorbilder...
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Zitat
Original von nightrider
Darf ich dazu noch mal an das Thema Kreisverkehr erinnern.
Bild 1 und 2 wenn man viel Platz hat.
Bild 3: Bei wenig Platz und genug Bares aus der Spieleansicht
Bild 4: Das gleiche jedoch unterirdischhaben den Vorteil weniger Steigungen gegenüber meiner Variante. Der Nachteil ist aber auch: Erheblich geringere Durchlasskapazität.
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@ Tomausbremen
Probier es doch mal aus.
Speziel die Variante des 1.Bildes
Das wichtigste dabei ist die korrekte Plazierung der Signale.
Dann stimmts auch mit der Durchlasskapazität. -
Zitat
Original von nightrider
@ TomausbremenProbier es doch mal aus.
Speziel die Variante des 1.Bildes
Das wichtigste dabei ist die korrekte Plazierung der Signale.
Dann stimmts auch mit der Durchlasskapazität.Ich habe es ausprobiert.
Ich bezog mich aber auf die Varianten 3. und 4. (also die Biilder unten in der Reihe).Bei der Variante des 1. Bildes sind die Unterschiede marginal (zumindest wenn man den schnellen Brücken- und Rampentyp nimmt und die grossen Radien verwendet.
Für reine Güterstrecken verwende ich den mit engen (96km/h) Radien gerne da er platzsparender und steigungsärmer ist (bei schweren Kohlen-, Erz-oder Stahlzügen macht die Temoreduktion auf 96km/h nichts aus da die an längeren Rampen oft auf bis zu 8km/h runter"bremsen").
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Habe da noch mal ne Variante konstruiert.
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Und ich habe einmal aus deiner Variante eine etwas "Flottere" Variante abgeleitet:
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Jo, es gibt in der Tat ne Menge Möglichkeiten wie man sich kreuzende
Schienenstränge bautechnisch realisieren kann.
Kommt sicherlich auch immer auf den Gegebenheiten der jeweiligen Karte an. -
Sag mal ... haben alle deine Züge so viele Waggons?
Wo halten die denn? Wie lang sind deine Bahnhöfe? Und sind die Züge ausgelastet?Bei mir sind die Bahnhöfe 10 Felder lang. ICE-Bahnhöfe 12. Länger lohnt sich kaum, weil gar nicht so viele Paxen da stehen. Ich habe ja noch die Regionalzüge, die auch voll werden wollen.
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Bei mir sind Bahnhöfe grundsätzlich 16 Felder lang.
Da bekommt man dann z.B. eine 103 + 6 Wagen unter.
Wenn eiune Stadt erstmal anfängt zu wachsen kannst du sogar zwei bis drei solcher Bahnhöfen nebeneinander bauen und die Menschenmassen werden nur so herbeiströmen...Die Züge auf dem Bild oben sind aber zu lang. Die habe ich nur just-for-fun gebaut um die Fahrmöglichkeiten der Kreuzungen zu demonstrieren.
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Großes Lob an Alle, es macht richtig Spaß diese Anzahl an Kreuzungen zu bewunder. Besonders die unterirdische Variante von nightrider ist eine super Idee. Aber auch alle anderen Vorschläge sind wirklich klasse. :biggrins :biggrins
Airplane
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... just for fun. Dann bin ich beruhigt.
Mein Problem ist nämlich auch, dass Züge, die zu lang sind, einige Kreuzungen zu lange blockieren und sich damit zurückstauen könnten.
Ich habe in der Regel einen viergleisigen Bahnhof, zwei Gleise pro Richtung - evt. eine kreuzungsfreie Wendemöglichkeit nach dem Bahnhof. Oder einen vier- bis sechsgleisigen Sackbahnhof.
Wenn ich einen Flughafen an den Bahnhof baue, dann kommen tausende. Aber dadurch, dass ich in letzter Zeit auf Flugzeuge verzichte, und weil meine Regionalzüge 3-4 Einheiten á 180 Pax auch gut abräumen, bleibt für die Schnellzüge dann nicht mehr sooo viel übrig.
Könnte natürlich auf die Regionalzüge verzichten, aber wie realistisch ist das dann noch?
Werde das mit den 16-er Bahnhöfen mal ausprobieren. Danke. -
Kreuzung:
Warum nicht gleich das System einer modernen Autobahnkreuzung.
guckst Du hier
Auf dem ersten beisen Bilde der Autobahnkreuzung. Die beiden Hauptstrecken (jewals die mittleren auf der Brücke und unter der Brücke bleiben sozusagen unberüht, und haben mit dem Ganzen gekreuze nichts zu tun. Sie haben je aine Auf- und Abfahrt pro Richtung. Alles andere verläuft über den "Einfädelspuren" jewals links und rechts der Hauptstrecken.
Vorteil: Während alle anderen Fahrzeuge sich um Kurven quälen oder warten müssen, haben die Züge auf den Hauptstrecken die geradeaus fahren freie Fahrt.Ansonsten nimmt man sich Beispiele in der Realität. Man beobachte mal den Berliner Aussenring. Während der DDR-Zeit wurden die Strecke effektiv und kräftig ausgebaut. Insofern zu DDR-Zeiten sämtliche Betriebe mit der Bahn beliefert wurden. In Neuseddin süd/westlich von Berlin war einst der größte Rangierbahnhof der Welt. Hier traffen sich fast alle Güterzüge in der DDR sowie die Transitstrecke nach Westdtl.- Westberlin. Um ihre Fahrt in Richtung Norden, Westen und Osten fortzusetzen nutzte man den Berliner Aussenring. Dem entsprechen waren auch sämtliche Kreuzungen und Gleisdreiecke freizügig ausgebaut, und ziehen sich Teilweise über Kilometerlange Nebenstrecken hin (z.T.sogar mit einzelnen Passagierbahnhöfe dazwischen). Besonderst interessant ist die südliche/westliche Umgebung von Potsdam inkl. Berlin(ab Wannsee).
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Oh ja zeig mal, wie du das mit Zügen gebaut hast- Deine Autobahn finde ich Klasse.
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Mit Zügen habe ich es noch nicht gemacht, war nur ein Vorschlag mit einem Beispiel.
Solch einen Bahnaufwand hatte ich noch nicht, das sowas nötig ist.Aber mit mehr Zeit, könne ich es mal zusammenstellen.
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