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Dokumentation Umbau Niddertalbahn

  • Tobias_Mainz
  • 8. Juni 2011 um 12:50
  • Tobias_Mainz
    Trainz Multiplayer Team
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    101
    • 8. Juni 2011 um 12:50
    • #1

    Umbau der Niddertalbahn, eine kleine Dokumentation


    Als am 31. Januar 2011 der Betatest für den Multiplayer in Trainz startete, haben sich schnell ein paar Leute zusammen gefunden, die den Multiplayer im deutschsprachigen Raum etablieren wollten. Schnell war auch klar, dass man für dieses Vorhaben eine deutsche Strecke braucht, da man mit dieser wesentlich mehr Leute ansprechen und für den Multiplayer begeistern kann. Die Wahl viel auf die bei vielen bestens bekannte und beliebte Niddertalbahn aus Trainz 2007. Nach den ersten paar Anpassungsarbeiten von cj187 und den ersten Spielrunden auf der Strecke, fielen die vielen Unzulänglichkeiten, vor allem im Bereich Gleisbau und Signalisierung auf. Wir haben daraufhin den Entschluss gefasst die Niddertalbahn grundlegend zu Erneuern und auf den heutigen Standart im Streckenbau anzuheben.

    Nun aber zum eigentlichen Thema, der Umbau der Niddertalbahn. Ich möchte in diesem Dokument die Arbeiten, Umbauten und die daraus resultierenden Probleme und deren Lösung beschreiben und so anderen Streckenbauern eine Hilfe bieten. Die Umbauten betrafen ausschließlich die Streckenteile die im Multiplayer von den Spielern befahren werden sollen. Das sind im einzelnen die Niddertalbahn Bad Vilbel – Heldenbergen – Stockheim, sowie das kurze Stück auf der Hauptstrecke von Heldenbergen nach Ostheim. Genauso möchte ich aber auch den Lokführern unter den Trainzern ermöglichen, die Strecke im jetzigen Zustand der Strecke Anhand dieser Dokumentation vorab schon mal ein wenig kennen zu lernen.

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    Was wurde also alles an der Niddertalbahn getan? Die Gleislage wurde auf der gesamten, später von den Spielern zu befahrenen Strecke überarbeitet. Diese Überarbeitung betraf vor allem die Weichen. Die Ursprüngliche Niddertalbahn wurde „frei Hand“ ohne Schablonen gebaut, wodurch die Weichen größtenteils zu eng und mit unrealistischen Abzweigwinkeln gebaut wurden. Somit wurden alle Weichen auf der Strecke gelöscht und durch solche ersetzt, die mit Schablonen gebaut wurden und somit vorbildliche Radien und Abzweigwinkel haben. Das Gleisbild an sich wurde dabei nur dort wo es wirklich unbedingt notwendig war verändert. Es gab nur hier und da kleinere Veränderungen. Diese werde ich aber bei der Vorstellung der einzelnen Bahnhöfe genauer erläutern. Bleiben wir aber erst einmal bei den generellen Veränderungen. Die Strecke hat eine ganze Reihe von kleinen und mittelgroßen Brücken aufzuweisen, die leider aufgrund des Alters der Strecke, auch nicht mehr wirklich den heutigen Ansprüchen genügten, also wurden alle Brücken getauscht. Zur Verwendung kamen hierbei Objekte der FMA und der Content Ersteller aus Polen, hier seien vor allem kilanziom, petelicki und drstrach genannt, mit deren Objekten die Strecke um einiges aufgewertet werden konnte.
    Die dritte große Baustelle waren die Signale auf der Strecke. Zum Einsatz kamen bisher Signale aus polnischer Produktion, die zwar sehr nah an den deutschen lagen was aussehen und Konfiguration betrifft, aber in ein paar wichtigen Punkten doch abwichen. Zum einen sind da die eingesetzten Vorsignale zu nennen, zum anderen hatten diese Signale den Nachteil, dass sie im Fahrermodus nicht manuell gestellt werden können, was sich im Multiplayer für den Fahrdienstleiter als großer Vorteil darstellt. Wir hatten uns deswegen für die Formsignale der FCCA entschieden, die zum einen bis Trainz2010 Buildin waren und zum anderen die gefortderten Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten boten.
    In Sachen Signalen wären wir dann auch schon beim ersten Problem das es zu lösen galt. Da die Signale in Trainz12 nicht mehr Buildin sind und die Version auf der Auran Download Station Fehlerhaft und somit nicht einsetzbar in Trainz12 waren, hatten wir ein großes Problem. Was soll man mit einer Strecke auf der keine Signale stehen anfangen? Eine Lösung dieses Problems war dann relativ schnell gefunden. In den Trainz Foren wurde davon geredet, dass man die *.ja Dateien aus Trainz2010 in Trainz12 importieren kann und so auch den gesamten Buildin Content von Trainz2010 in Trainz12 weiter verwenden kann. Wir testeten diesen Ansatz und sind zu dem Ergebnis gelangt das auch die FCCA Formsignale nach dem Import aus Trainz2010 einwandfrei funktionierten. Da es zur Zeit an Alternativen Signalsystemen auf der DLS, die auch für den Multiplayer geeignet sind fehlt, mussten wir also auf diesen Trick zurück greifen um die Strecke weiterhin in Betrieb halten zu können.
    Somit hier schon mal der Hinweis an alle User, die die Niddertalbahn in Trainz12 spielen wollen. Es werden die *.ja Dateien aus Trainz2010 benötigt um die Strecke einwandfrei nutzen zu können. Der Nachteil an dieser Vorgehensweise ist, dass neue User die mit Trainz12 eingestiegen sind, hier das Nachsehen haben. Die Zukunft wird zeigen ob es zu einer Reparatur der Formsignale, oder zu einem kompletten Neubau kommen wird.
    Zuletzt möchte ich noch kurz auf die Bahngebäude, also die Empfangsgebäude, Stellwerke und Güterschuppen eingehen, die auch sämtlich ausgetauscht wurden. Auch hier waren auf der ursprünglichen Strecke größtenteils sehr alte Gebäude, die teilweise noch aus der Anfangszeit von Trainz stammten vorhanden und somit auch nicht mehr den heutigen Stand in Sachen 3D-Modellbau darstellen vorhanden. Wir haben uns für die Bahngebäude wieder aus dem reichen Fundus an Objekten die von den polnischen CC’s erstellt wurden bedient. Die Bahnhöfe wurden dazu allesamt mit Stellwerken, ebenfalls aus polnischer Produktion von den bereits weiter oben genannten Autoren, vervollständigt. Reizvoll bei mechanischen Stellwerken und Signalanlagen sind auch die Stelldrähte, die zwar auf der Karte sporadisch vorhanden waren, von mir aber komplett neu verlegt wurden, damit alle Signale nachvollziehbar angeschlossen sind. Zur Verwendung kam bei den Stelldrähten das System von Christiane_Schubien, dass man auf der Downloadstation findet. Leider hat dieses System seine Grenzen, weswegen ich mich dazu entschieden habe, nur die Signale anzuschließen und die Weichen außen vor zu lassen, da ansonsten die Anzahl der Drähte den verfügbaren Platz gesprengt hätte. Falls es in Zukunft ein neues System von Stelldrähten geben sollte das mehr Möglichkeiten bietet, besteht durchaus die Möglichkeit die Stelldrähte noch einmal zu überarbeiten und auch die Weichen anzuschließen. Weiterhin wurden einige der Bahnhöfe mit Güterschuppen und neuen Laderampen ausgestattet.

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    Im folgenden Teil möchte ich gerne auf die einzelnen Bahnhöfe eingehen und kurz die Veränderungen darstellen.

    Bad Vilbel
    Der Ausgangspunkt der Nebenbahn bei Kilometer 0,0. Der Bahnhof verfügt über 5 Bahnsteiggleise, 5 Gleise für den Güterverkehr und diverse Nebengleise zum Abstellen von Wagen. Die Gleislage wurde im nördlichen Bahnhofskopf leicht verändert, da durch die neuen Weichen die Weichenstraßen länger geworden sind. Im südlichen Bahnhofsteil konnte das Gleisbild in der Weichenstraße beibehalten werden.
    Von der Niddertalbahn können die Bahnsteiggleise 1 und 2, sowie alle Gütergleise erreicht werden. Beim Umbau wurden die oben allgemein behandelten Maßnahmen durchgeführt.

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    Bad Vilbel - Niederdorfelden
    Zwischen Bad Vilbel und Niederdorfelden befinden sich zwei Anschlussgleise (Awanst/Ausweichanschlussstelle) und der Haltepunkt Gronau. Bis auf den Umbau der Weichen auf vorbildliche Radien und Abzweigwinkel hat sich auf dem Stück bis Niederdorfelden nicht verändert.

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    Niederdorfelden
    Der erste Bahnhof bei Kilometer 6,0. Ausgestattet mit zwei Hauptgleisen, einem Nebengleis und einem Gleis mit Laderampe. Es existiert ein Anschluss zu einem Sägewerk. Dieser Anschluss hatte eine zu starke Steigung, diese habe ich entschärft, so dass man ohne Zahnrad das Sägewerk erreichen kann. Der Anschluss zum Sägewerk hat 3 Aufstellgleise zum sortieren oder abstellen von Wagen. Das Stellwerk befindet sich im Bahnhofsgebäude. Bis auf die Geländeanpassung im Anschluss zum Sägewerk wurden nur die oben aufgeführten Umbauten durchgeführt.

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    Niederdorfelden - Oberdorfelden
    Zwischen Niederdorfelden und Oberdorfelden befindet sie die Ausweichanschlussstelle (Awanst) zur Raffinerie. In der Raffinerie sind neben zwei Industriegleisen auch zwei Abstellgleise vorhanden. Die Raffinerie wurde komplett neu gebaut unter Verwendung von Builtin Content (industrial plant) und Gebäuden von der FMA.

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    Oberdorfelden
    Der Haltepunkt Oberdorfelden wurde so belassen, wie er war, es wurde lediglich der Abstand vom Bahnsteig zum Gleis angepasst, sodass Züge bei der Vorbeifahrt nicht mehr in der Bahnsteigkante hängen. Die Bahnsteige wurden ebenfalls gegen Exemplare der FMA ausgetauscht, da die Bahnübergänge der FMA vom Vorbild her älteren Datums sind, wurden auch die nötigen Schrankenposten nicht vergessen.

    Kilianstädten
    Der Bahnhof Kilianstädten mit seinen zwei Bahnsteiggleisen, seinem Anschluss an eine Ziegelei und seinem Ladegleis mit Hochrampe erforderte aufgrund seiner Lage im Bogen ein wenig Fingerspitzengefühl, da die Weichen nicht alle einfach nach Schablonen gebaut werden konnten, sondern mit Augenmaß in den Bogen eingefügt werden mussten. Der Hof der Ziegelei wurde von seinem Industriegleis mit Laderampe befreit und wirkt nun nicht mehr so vollgestopft. Die Mauern der Hochrampe wurden mit den FMA UK Splines neu gebaut.

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    Kilianstädten – Büdesheim
    Zwischen Kilianstädten und Büdesheim befindet der Anschluss der Getreidemühle Büdesheim. Der bisherige eher spartanische und in einheitlichem Grau auch trist wirkende Bau wurde von mir entfernt und durch Gebäude der FMA und dem User kilanziom ersetzt. Da der Hof der Mühle gepflastert ist und die Gleise im Pflaster eingelassen sind, wurde auch das Multi-Industriegleis getauscht und gegen eines ersetzt, dass im Boden versenkt werden kann.

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    Büdesheim
    Im Bereich von Büdesheim gab es eine ganze Reihe Dinge zu erledigen. Neben den üblichen, weiter oben beschriebenen arbeiten galt es auch den Tunnel hinter dem Bahnhof Büdesheim in Fahrtrichtung Heldenbergen zu überarbeiten. Dieser Bestand aus einem Auran Standarttunnel der auch die dementsprechenden Einschränkungen (unschöne und stark gekrümmte S-Kurve im Tunnel) mit sich brachte. Der alte Tunnel wurde abgerissen und es wurde ein neuer Tunnel gesetzt. Beim neuen Tunnel bestehen die Portale aus FMA Splines und die Tunnelröhre kommt aus dem AJS Tunnelpaket.
    Neben seinen zwei Bahnsteiggleisen verfügt der Bahnhof Büdesheim noch über eine Laderampe und eine entlade Möglichkeit für Benzin und Diesel. Dazu wurden in Büdesheim zwei große Tanks und eine entsprechende Vorrichtung zum entladen von Kesselwagen gebaut.

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    Windecken
    Der Haltepunkt Windecken präsentiert sich quasi unverändert wie zuvor auch mit einem Bahnsteig. Leidiglich er Abstand vom Bahnsteig zum Gleis wurde dem Lichtraumprofil entsprechend angepasst.

    Heldenbergen
    Der zweite größere Bahnhof auf der Strecke. Hier trifft die Niddertalbahn auf eine zweigleisige Hauptstrecke. Neben den Standartarbeiten musste die Steigung mit der die Niddertalbahn aus Richtung Süden in den Bahnhof geführt wird entschärft werden. Hier sollte zuvor ein Höhenunterschied von 9m auf kürzester Strecke überwunden werden, was wiederum zu einer Steigung für Zahnradbetrieb geführt hat. Die Steigungsstrecke musste also länger werden damit die Steigung an sich geringer wird. Die erste Weiche von Heldenbergen wurde in die Steigung integriert wodurch schon mal 30-40m gewonnen wurden. Aus Richtung Bad Vilbel kommend unterquert die Niddertalbahn die Hauptstrecke um dann von der rechten Seite in den Bahnhof zu führen. Durch Austausch der Brücken für die Hauptstrecke und die Straße konnte das Gleis unter den Brücken angehoben werden, dazu wurde die Steigung noch einige Meter Richtung Bad Vilbel verlängert. Auf der Nordseite hat der Bahnhof ebenfalls einige Veränderungen erfahren. Durch die Anlage neuer Weichen, wurde der Bahnhof in Richtung Norden um ca. 80m länger. Das hatte wiederum zur Folge das die Abstellgleise die vorher vor der Straße im Norden endeten jetzt mit einer Brücke über die Straße hinweg geführt wurden. Die ersten Weichen aus Richtung Norden haben sich dadurch ebenfalls verschoben und liegen nun auf dem Viadukt über den Fluss.
    Alle weiteren arbeiten geschahen wieder im oben beschriebenen Rahmen, zusätzlich wurden nur die Bahnsteige (FMA) und die Treppenaufgänge (drstrach) getauscht.

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    Eichen (Nidder)
    Der Bahnhof Eichen an der Nidder gestaltete sich mit seinen drei Gleisen, davon zwei mit Bahnsteigen, recht einfach. Auch hier wurden wieder die Bahnübergänge moderner Bauform gegen solche der FMA in der alten Bauform mit Vollschranken ersetzt. Auch der Anschluss an die Forstwirtschaft wurde nicht weiter verändert, es wurde nur ein Kran zur Verladung der Baumstämme aufgestellt. Ansonsten beschränkte sich der Umbau auf die üblichen Veränderungen, Gleise, Weichen, Signale, Bahngebäude.

    Höchst (Nidder)

    Höchst an der Nidder ist noch eine Nummer kleiner als Eichen und Bedarf eigentlich nicht vieler Worte. Der Bahnhof besitzt zwei Gleise und einen Anschluss an ein Rohöl Lager von dem aus die Raffinerie in Oberdorfelden versorgt wird. Dazu wurden ein paar Tanks und eine Beladevorrichtung für Kesselwagen am Anschlussgleis gebaut.

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    Altenstadt
    Der Bahnhof Altenstadt verfügt über zwei Bahnsteiggleise, zwei Gleise für den Güterverkehr und ein Ladegleis, dazu wird von Altenstadt aus noch ein kleiner Flughafen mit einem Anschlussgleis angebunden. Die Umbauten bewegten sich im Rahmen der oben beschrieben arbeiten, besondere Anpassungen mussten nicht vorgenommen werden.

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    Lindheim
    Der Bahnhof Lindheim verfügt nur über ein Hauptgleis und ein Nebengleis. An den Bahnhof ist eine Großbäckerei angeschlossen. Dieser Anschluss bereitete mir wieder ein wenig Kopfzerbrechen. Der Gleisbogen ist sehr eng und bewegt sich hart an der Grenze zur Unbefahrbarkeit. Dazu kommt auch wieder ein Höhenunterschied zum zwischen Bäckerei und Bahnhof der wieder mal durch eine zu kurze und dadurch zu starke Steigung überwunden werden musste. Die Steigung konnte entschärft werden, die Weiche im Gleisbogen musste allerdings aufgrund des engen Bogens ausgebaut und das Gleis in die Bäckerei abgebaut werden. Das ist aber nicht weiter tragisch, da alle Gleise der Bäckerei auch hinten rum erreichbar sind. Dadurch steigt zwar der Rangieraufwand, aber was will man machen wenn die örtlichen Verhältnisse nicht mehr hergeben?

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    Glauberg
    Der Bahnhof Glauberg wurde aufgewertet. Das Nebengleis wurde, durch Einbau von Ausfahrsignalen in jede Richtung, zum Hauptgleis umfunktioniert. Da hier Kohle für das Kraftwerk in Ostheim produziert werden soll, habe ich auf dem Hügel über der Strecke ein kleines Bergwerk angedeutet und habe am Bahnhof eine kleine Beladeanlage samt dazugehörigen Nebengleisen gebaut. So können in Glauberg Kohlezüge ohne Einschränkungen beladen und auch Waggons abgestellt werden.

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    Stockheim
    Der Endpunkt der Strecke nach ca. 30 km ist erreicht. Der Bahnhof bietet neben drei Bahnsteiggleisen diverse Gleise für den Güterverkehr und zum abstellen von Loks und Waggons. Neben den Standartarbeiten wurde in Stockheim die Bockbier Brauerei näher an den Bahnhof verlegt. Sie steht jetzt direkt an der südlichen Ausfahrt. Die Verlegung wurde notwendig, da das Anschlussgleis wieder einen zu engen Gleisbogen aufwies der nicht ohne weiteres vergrößert werden können. Das Bw in Stockheim wurde durch eine Bekohlungsanlage und eine Dieseltankstelle ergänzt.

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    Soweit die Umbaumaßnahmen auf der Niddertalbahn. Ich hoffe ich konnte mit dieser kleinen Dokumentation eine Übersicht über die ganzen Veränderungen zu geben. Sollte es fragen geben bezüglich der Arbeitsschritte, Änderungen oder der benutzten Objekte geben, so stellt sie bitte hier im Forum.

    Tobias Mainz

    3 Mal editiert, zuletzt von CJ187 (15. Juni 2011 um 21:36)

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