In Innsbruck fahren sie jetzt nur noch mit Zweirichtungstriebwagen.
Vorher waren es nur die Hagener.
In Innsbruck fahren sie jetzt nur noch mit Zweirichtungstriebwagen.
Vorher waren es nur die Hagener.
In Wien wurden 1955 mit der Type C/c die ersten Einrichtungstriewagen Wiens in betrieb genommen. Allerdings waren vorher nie Kopfbahnhöfe, da es auch unmöglich wegen den BW gewesen wäre.
Jetzt haben wir die schönen ULF (Ultra Low Floor) mit dem niedrigsten Einstieg der Welt
Abgesehen von der WLB, die haben 2 Richtungswagen allerdings wenden sie normal in Wien. Und auf unserer U6 gab es nie Zweirichtungswagen (Stadtbahnzeit nicht mitgezählt), es müssen immer mind. 2 Wagen zusammen gekoppelt sein. Natürlich könnte man jene U-Bahnwagen auch im Straßenbahnverkehr verwenden. Ist auch schon mal passiert allerding an einem Tramwaytag als zubringer.
E: Übrigens einmal war ein ULF der 1.Serie als Testwagen in Berlin und München - die dotigen Verkehrsbetriebe entschieden sich aber für den Cityrunner bzw. dem Flexcity ![]()
ZitatE: Übrigens einmal war ein ULF der 1.Serie als Testwagen in Berlin und München - die dotigen Verkehrsbetriebe entschieden sich aber für den Cityrunner bzw. dem Flexcity
Was auch verständlich ist, die Schachteln sind die totale Fehlkonstruktion.
ZitatAbgesehen von der WLB, die haben 2 Richtungswagen allerdings wenden sie normal in Wien.
In Baden Josefsplatz wird der Führerstand gewechselt.
Nunja, totale fehlkonstruktionen sind sie nicht, sie funktionieren ja. Das einzige Problem ist der etwas komplex verstaute Antrieb.
Und zu viele Brände für so einen Typ
...
Wir können jetzt aufhören aufzuzählen, wo was wie ist. Fakt ist (und das ist wiederum bei der U18 in Mülheim/Essen so): Es gibt alle möglichen Varianten, alle mit ihren Vor- und Nachteilen. Die Systeme sollten dennoch alle zu bauen möglich sein, für den größtmöglichen Spielspaß in Cities in Motion.
Diese Meinung möchte ich mal unterstreichen.
Ich bin der Auffassung, dass es dem Spieler überlassen sein sollte, welche Möglichkeit der Schienenausrichtung er nutzt. Ob nun mit Wendekreis oder mit zweitem Führerstand!
Probelm daran ist nur, dass eine Straßenbahn mit zweiten Führerstand im Spiel vermutlich eine komplett andere Programmierung erfordert hätte - anderes Wendeverhalten, andere Schienenstücken. Da das dem Spiel (im Vergleich zu anderen Dingen) kaum einen Mehrwert gegeben hätte, halte ich es für eine richtige Entscheidung, nur eine Varinate im Spiel umzusetzten.
Eine komplett andere Programmierung, auf die man jedoch gleich hätte setzen können. Möglich ist es ja, was vergleichbare Simulationen zeigen.
Halt ich für Stuss, bei der U-Bahn wurd's ja auch so umgesetzt.
Dort habe ich bis jetzt immer noch einen Wendekreis zum Schluss, wenn ich die Haltestellen schließlich verbinde, bauen müssen. Ansonsten erkennt er die letzte Station nicht an und meint, dass ich die Linie doch bitte schließen möchte.
Halt ich für Stuss, bei der U-Bahn wurd's ja auch so umgesetzt.
Nur bei der U-Bahn haben wir vor und hinter jeder Station Ausweichstellen, um den Wechsel auf das Gegengleis zu ermöglichen. Das wäre bei der Straßenbahn auf der Straße recht unrealistisch.
Ich denke, dass Ziel der Entwickler war es 5 gänzlich unterschiedliche Transportmittel zu kreieren und das ist ihnen auch gelungen.
Bei der U-Bahn ist es auf den ersten Blick unrealistisch, dass man die Stationen nur im 90-Grad-Winkel bauen kann, aber für ein spannendes Spiel ist es nunmal nötig, das einem Steine in den Weg gelegt werden. Wie langweilig wäre es denn, wenn man die Stationen immer und überall bauen könnte.
Deshalb werden die Entwickler diesen Unterschied zwischen Straßenbahn und U-Bahn gewählt und eine Wechselstelle wegelassen haben.
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