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Support -> DRG BR E36 (bayr.EP3/6 bzw. EP3)

  • Walter1940
  • November 8, 2010 at 1:30 AM
  • Walter1940
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    • November 8, 2010 at 1:30 AM
    • #1

    [webdisk]3459[/webdisk]Im Jahr 1912 bestellte die Königlich Bayerische Staatsbahn vier Personenzugloks der Gattung EP 3/6 (später als EP 3 bezeichnet), die mit den Betriebsnummern EP 3/6 20 101 bis 20 104 geliefert werden sollten. Die Maschinen wurden 1914 und 1915 in Dienst gestellt.
    Im neuen Nummernschema der DRG bekamen die Loks ab 1927 die Baureihe E 36 zugewiesen. Zwischen 1941 und 1943 wurden alle vier Loks ausgemustert.
    Durch den Einbau eines Heizkessels war bei dieser Baureihe eine assymetrische Anordnung der Stromabnehmer nötig, die den Loks das charakteristische Aussehen gab.

    Kurzprofil Baureihe E 36.0 DRB (bay. EP 3)

    --------------------------------------------------------------------------------

    Im Jahr 1908 genehmigte der Landtag des Königreichs Bayern die Elektrifizierung der Strecke von Salzburg nach Freilassing sowie von Freilassing nach Berchtesgaden. Nachdem im Jahr 1910 mit den ersten Baumaßnahmen begonnen worden war, bestellte die Königlich Bayerische Staatsbahn am 20. Oktober 1912 insgesamt zwölf verschiedene E-Lokomotiven. Darunter befanden sich auch vier Personenzugloks der Gattung EP 3/6, die mit den Betriebsnummern EP 3/6 201010 bis 20104 geliefert werden sollten. Kurz nach Betriebseröffnung im April 1914 konnte mit der EP 3/6 20101, die erste Lok im Mai 1914 an die Bayerische Staatsbahn übergeben werden. Die weiteren Loks wurden im April (20104), September (120102) und Oktober 1915 (20103) ebenfalls beim Bw Freilassing in Dienst gestellt.
    Die Lok wies einige Kuriositäten in der Konstruktion auf. So war das zweiachsige Drehgestell zusammen mit der letzten Treibachse zu einem Krauuss-Lotter-Gestell verbunden und die Laufachse mit der ersten Treibachse als Krauss-Helmholtz-Gestell konstruiert worden. Zudem wurde durch den Einbau eines Heizkessels einen assymetrische Anordnung der Stromabnehmer nötig, der den Loks das charakteristische Aussehen gab.
    Die Loks waren beim Personal durch den ruhigen, stoß- und schlingerarmen Lauf durchaus beliebt und konnten sich deswegen in den folgenden Jahren einen festen Platz im Personenverkehr von Freilassing nach Salzburg und Berchtesgaden sichern. Im neuen DRG-Nummernschema bekamen die Loks ab 1927 die Bezeichnung E 36 01-04 zugewiesen. Aufgrund der steigenden Zuglasten wurden die Loks 1927 von ihrer Stammstrecke abgezogen und dem Bw München zugeteilt. Später kamen sie dann zum Bw Garmisch, das die Loks zusammen mit den E 62 zwischen Garmisch und Reutte einsetzte. Zwischen 1941 und 1943 wurden alle vier Loks dann ausgemustert.
    Aufgrund der guten Laufeigeneschaften entschloss sich die DRB zum Umbau der E 36 02 und 04 zu Klimaschneepflügen mit den Nummern Mü 6453 und Mü 6452. Auch die E 36 01 sollte für dei BD Nürnberg entsprechend umgebaut werden, dies wurde jedoch später aufgegeben. Als Klimaschneepflug retteten sich beide Loks bis in die Siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Nach der Ausmusterung im Jahr 1979 kamen beide Loks ins AW München-Freimann. Während die ehemalige E 36 04 leider im 1983-1987 verschrottet wurde, konnte der andere Schneepflug an das Bayerische Eisenbahnmuseum in Nördlingen verkauft werden.

    Baujahre: 1914-1915
    Stückzahl: 4
    Betriebsnummern: Bay.: EP 3 20101-20104
    DRB: E 36 01-04
    Ausmusterung: 1941-1943

    [webdisk]3458[/webdisk]

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    • November 10, 2010 at 12:43 AM
    • #2

    Sehr schöne alte E-Lok in bajuwarischem Barock, das Modell gefällt mir sehr. Ein bissl viel Leistung hat sie, es gab 2 Varianten davon, die eine mit 680 kW, die andere mit 960 kW (in beiden Fällen die Stundenleistung), über 2200 kW ist deutlich zu viel, vor allem für eine E-Lok von 1914.

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  • Walter1940
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    • November 13, 2010 at 11:53 AM
    • #3

    So eine Sch......

    Da ist irgend etwas passiert. Ich habe keine Ahnung was. Der Wert ist so hoch das es auch kein Rechenfehler sein kann. Ich werde das sofort beheben. Sorry.

    btw. Den Wert mit 680 kW kann ich bestätigen. Die andere Version fehlt in meinen Büchern. Wo hast du den her?

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    • November 13, 2010 at 9:23 PM
    • #4

    Der bezieht sich auf die E36.2, die allerdings symmetrisch aufgebaute Stromabnehmer hatte. OK, nicht ganz Hasenrein aber ansonsten wars die gleiche Lok, nur mit anderen (stärkeren) Motoren. Ursprünglich hieß sie E3/6 II, dann EP4, dann wurden sie als E36 21-24 eingereiht, die ursprünglichen E3/6 bzw. EP3 hatten die Nummern E36 01-04.

    Edit: Wie ich gerade sehe ist die EP4 / E36.2 inzwischen auch eingelaufen. :D

    Edited 2 times, last by Lyronix (November 13, 2010 at 9:31 PM).

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