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  3. Martin Mundorf

Beiträge von Martin Mundorf

  • Signale und Weichen - Schritt für Schritt

    • Martin Mundorf
    • 3. April 2009 um 02:28

    Schritt 6 - Kombinierter Strecken und Kopfbahnhof

    Wenn eine Strecke nur zum Teil mit vielen Zügen befahren werden soll, der andere Teil der Strecke aber nur noch von weniger Zügen, empfiehlt sich der kombinierte End udn Streckenbahnhof.

    Zuerst bauen wir einen Kopfbahnhof, der wie unter Schritt 3 beschrieben entsteht.
    Vor dem Strecken-X (siehe oben) setzen wir für jede Fahrtrichtung eine S-Kurve nach außen.

    Im Bild sieht man, wie der rote Triebwagen in den Kopfbahnhof einfährt, der D-Zug jedaoch seine Reise fortsetzt.
    Wieder ist die Länge der Züge und die Länge der Bahnhofs-Blockabschnitte zu beachten, denn ein auch nur etwas überstehender Zug kann damit den ganzen Verkehr blockieren, auch den in der Gegenfahrtrichtung.
    Denn das " X wird von Locomotion als ein einziges Gleis registriert, unabhängig davon, ob die Züge darauf in verschiedene Richtungen fahren wollen.

    Dateien

    Kombibahnhof.png 176,58 kB – 2.277 Downloads
  • Signale und Weichen - Schritt für Schritt

    • Martin Mundorf
    • 3. April 2009 um 02:19

    Schritt 5 - Bahnhöfe auf freier Strecke und ihre Signale

    Bis jetzt haben wir nur Bahnhöfe gebaut, die Endbahnhöfe ("Kopfbahnhöfe") sind.

    Nun wenden wir uns den Bahnhöfen auf freier Strecke zu. Da dies ein Tutorial für Anfänger ist, spare ich vorerst die Fahrplanerstellung aus.

    Im Bild sehen wir oben links einen Bahnhof auf freier Strecke, der auf jedem Gleis einen Bahnsteig hat. Hier werden alle Züge halten, die diese Strecke befahren.
    Wie im großen Vorbild auch, bekommt jeder Richtungsbahnsteig ein Einfahts und ein Ausfahrts Signal. Das ermöglicht eine dichte Zugfolge und sieht auch noch "originalgetreu" aus.
    Auch hier ist der Abstand der Signale im Verhältnis zur Zuglänge zu beachten! (siehe Schritt 2)

    Im Unteren Teil des Bildes haben wir den Bahnhof um zwei außen liegende Gleise erweitert. (von oben nach unten gezählt 1,2,3 und 4)
    Nur die Gleise 1 und 4 (außen) haben einen Bahnsteig, an dem Züge halten können.
    Wieder sichern wir die Bahnsteiggleise vorn und hinten durch ein Einfahrts und Ausfahrtssignal ab.

    Die beiden innenliegenden Gleise dienen dem durchgehenden (Schnell-) Verkehr.
    Auch sie werden mit einem Einfahrts und Ausfahrtssignal ausgestattet. Warum?
    Wenn diese Signale nicht vorhanden wären dann hätte der D-Zug vor dem ersten Signal (rechts oben, vor dem Abzweig zu Gleis 1) warten müssen, bis der Bummelzug auf Gleis 1 wieder losgefhren ist, und müßte diesem "Kriecher" hinterherfahren.
    Da aber Signale vorhanden sind, kann der D-zug den Bummelzug im Bahnhof überholen . Der Bummelzug wartet vor seinem Ausfahrtssiganl solange, bis der D-Zug vorbei ist, und folgt im in langsameren Tempo. (Wie im Original)

    Theoretisch könnte man auch die Durchfahrtsgleise außen (Gl 1 und Gl 4) bauen, aber da die S-Kurve (Abzweig) die Geschwindigkeit verlangsamt, kann das dazu führen, daß der D-Zug bremsen muß, und der Bummelzug trotzdem wieder vor ihm ist. Um das zu vermeiden bekommt der schnellere D-Zug die gerade Strecke in der Mitte.

    Dateien

    Bahnhöfe1.png 209,04 kB – 2.494 Downloads
  • Signale und Weichen - Schritt für Schritt

    • Martin Mundorf
    • 3. April 2009 um 02:00

    Schritt 4 - Streckenblöcke und Blocksignale

    Bis jetzt haben wir zwei Züge eingesetzt. Da aber die Strecken länger werden und die Frachtmenegn mehr, müssen wir mehr Züge auf der gleichen Strecke einsetzen.

    Wie im Original auch, darf ein Zug in Loco nur alleine zwischen zwei Signalen sein. Damit mehr als ein Zug sich auf der Strecke befinden kann, muß sie entsprechend in einzelne Abschnitte unterteilt werden.

    Das Bild mit der roten Diesel-Lokomotive zeigt euch, wie es nicht gemacht werden sollte: Wenn man auf einer ein oder zweigleisigen Strecke die Doppelsignale als Blocksignale verwendet, kann es in verscheidenen Betriebssituationen dazu führen, daß ein Zug kehrt macht, und seine ganze Strecke wieder zurückfährt, und auf einmal seinem Nachfolgezug vor der Nase steht.
    Das wollen wir aber nicht, denn er soll ja immer nur gerade aus zu seinem Ziel fahren.

    Das Bild mit den drei Dampfzügen zeigt euch eine Strecke, die in Blockabschnitte mit Richtungssignalen unterteilt ist.

    Hier können die Züge zwar immer noch umdrehen, fahren aber nur bis zum nächst liegenden Signal zurück, da sie dieses nicht entgegen der definiertne Fahrtrichtung überfahren dürfen/können.

    Als Faustregel für Blockabschnitte dieser Art auf einer Strecke gilt:

    Maximale Zug-Anzahl = Blockabschnitte minus 1.
    (also wie im Bild: 4 Blockabschnitte = höchstens 3 Züge)

    Beim bauen von Strecken braucht man nicht zu zählen - spätestens dann wenn alles steht, nimmt man solange Züge von der Strecke, bis einer wieder an zu fahren beginnt.
    Außerdem gilt es zu beachten, das man nicht zu viele Züge auf der gleichen Strecke hintereinander einsetzt: Denn wenn man bei zwanzig Blöcken 19 Züge fahren läßt werden die letzten 10 Züge unrentabel, da die ersten 9 Züge aller Wahrscheinlichkeit nach alle Fracht/Passagiere bereits "abgegrast" haben.

    Dateien

    Blocksignale falsch.png 154,28 kB – 2.246 Downloads Blockstellen.png 147,97 kB – 2.219 Downloads
  • Signale und Weichen - Schritt für Schritt

    • Martin Mundorf
    • 3. April 2009 um 01:38

    Schritt 3 - eine zweigleisige Strecke und ihre Endbahnhöfe

    Wenn wir denn genügend Geld erwirtschaftet haben, um eine zweigleisige Strecke zu vollenden, wird der Bahnhofsbereich und die Signalstellung etwas anspruchsvoller:

    Bisher hatten wir nur ein Gleis zwischen den beiden Bahnhöfen, das in beide Richtungen befahren wurde.
    Ich erkläre euch alle weiteren Schritte anhand des in Deutschland üblichen Rechtsverkehrs .

    Dorf E wird von Dorf F aus über das rechte (im Bild obere) Gleis angefahren. Wir definieren dieses Gleis zum Richtungsgleis, in dem wir zu seinem Beginn und Ende jeweils ein Richtungssignal setzen.
    Bei dem Gegenverkehrgleis (unteres Gleis) dementsprechend in der Gegenrichtung.

    Ein Zug aus Dorf F kommend hat zwar wie vorher in Dorf E zwei Gleise zur Verfügung in denen er halten und wenden kann. Damit er aber nicht auf das Herkunftsgleis aus F (dem rechten/oberen) Gleis zurückrollt, muß er eine Verbindung zum Gegenverkehrsgleis (links/unten) erhalten. Diese Kombination sieht von oben aus wie ein " X ".

    Zwischen dieses X und dem Bahnhof setzen wir wieder ein Doppelsignal, da diese Stellen nach wie vor in beide Richtungen befahren werden müssen.

    Dateien

    2GleiseHosenträger.png 224,52 kB – 2.530 Downloads
  • Signale und Weichen - Schritt für Schritt

    • Martin Mundorf
    • 3. April 2009 um 01:26

    Schritt 2 - Ausweichgleis im Bahnhof

    Da wir am Anfang immer noch kein Geld haben, um eine weitere Strecke zu bauen, aber unsere Transportkapazität erhöhen möchten, müssen wir einen zweiten Zug einsetzen. Dieser benötigt aber ein eigenes Gleis im Bahnhof, denn Loco gestattet keine 2 oder mehr Züge auf einem Gleis, wenn sie nicht durch ein Signal von einander getrennt sind.
    Da die beiden Ausweichgleise im Bahnhof logischerweise in beide Richtungen befahren werden müssen, setzen wir vor beide Bahnhofsgleise ein Doppelsignal .

    Wichtig ist, daß die Länge des Zuges nicht die Länge des durch ein Signal abgetrennten Streckenabschnitt überschreitet.
    Wenn also der Zug im Bahnhof steht, und das Flügelsignal aber noch oben ist, bzw. noch "grün" zeigt, ist der Bahnhof um mindestens 1 Feld zu kurz.

    Ist die Betriebssituation wie unten zu sehen fertig, dürfen keine Doppelsignale (oder andere) auf der eingleisigen Strecke plaziert werden - dazu später mehr.

    Dateien

    1Gleis2.png 224,82 kB – 2.479 Downloads
  • Signale und Weichen - Schritt für Schritt

    • Martin Mundorf
    • 3. April 2009 um 01:19

    Schritt 1 - Die einfache Strecke

    Die einfachste Methode, eine Eisenbahnstrecke zwischen zwei Punkten zu verbinden, ist die eingleisige Eisnebahnstrecke.
    Das hat aber den Nachteil, das nur 1 Zug eingesetzt werden kann.

    Dateien

    1Gleis.png 291,08 kB – 2.098 Downloads
  • Signale und Weichen - Schritt für Schritt

    • Martin Mundorf
    • 3. April 2009 um 01:16

    In diesem Thread möchte ich allen Neulingen eine Einführung
    im Streckenbau geben.

    Schritt 1: Die einfache Strecke

    Schritt 2: Das AUsweichgleis im Bahnhof

    Schritt 3: Die zweigleisige Strecke und ihre Endbahnhöfe

    Schritt 4: Die Streckenblöcke und die Blocksignale

    Schritt 5: Bahnhöfe auf freier Strecke und ihre Signalstellung

    Schritt 6: Der kombinierte Strecken und Endbahnhof

    Schritt 7: Die einseitige Streckeneinfädelung

    Schritt 8: Das Gleisdreieck

    Schritt 9: Die eingleisige Nebenbahn und ihre Signalstellung

    Schritt 10: Endstation, Variante Wendekreis

    Schritt 11: Die Schienenkreuzung auf gleicher Höhe

    =====================================

    Ich erhebe keinen Anspruch, die absolut beste Lösung parat zu haben, aber ich hoffe, die Anfänger finden sich mit deisem Tutorial beim Streckenbau einigermaßen zurecht.

  • Neues Weichenproblem.! Kommt nach dem ersten

    • Martin Mundorf
    • 2. April 2009 um 21:10

    Hatte ich leider nicht vorgehabt, da viele den Weg ins Wiki nicht finden, und direkt hier ihre Probleme posten.
    Außerdem kann ich keine Website erstellen, die ich dann im Wiki hochladen könnte.

    Wenn ich eine Präsentation oder Text und Bild-Kombination (pdf, ppt oder ...) als Datei in die Filebase hochlade, kann hier im Forum mit der Suche-Funktion dirket auf den Support-Thread verwiesen werden.

    Meine ursprüngliche Idee sah so aus, daß ich einen Thread aufmache "Problem mit Signalen" über den dann jeder stolpern muß, der das bei Suche eingibt, ich dort mein Tutorial und die dazugehörenden Bilder poste, und der Thread danach geschlossen wird, weil er in sich selbst ja abgeschlossen ist

  • Eisenbahn im TV und Internet (Bahnvideos)

    • Martin Mundorf
    • 2. April 2009 um 13:29

    Da hier die ein oder anderen User quasi ihren "Privat-Thread" unterhalten, was ich übrigens für sinnvoll halte, poste ich in diesem Thread (dessen Name durch einen Admin oder Mod um ein "...und Internet" erweitert werden kann) [comment=low]Erledigt.[/comment] die Links zu meinen Eisenbahnfilmen.
    Auch wenn z.Z. die Links in meiner Signatur zu sehen sind macht das Sinn, denn die Signatur ändert sich bei mir öfters.
    Selbstverständlich soll es allen anderen unbenommen sein, hier ihre Eisenbahn-Film Erzeugnisse vorzustellen.

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  • Neues Weichenproblem.! Kommt nach dem ersten

    • Martin Mundorf
    • 2. April 2009 um 01:48

    An Alle:

    Ich bin durch diesen "Hilferuf" auf die Idee gekommen, ein Tutorial zu schreiben

    "Signale, Weichen und ihre Platzierung für Anfänger"

    kann aber sein, daß ich dazu erst morgen Abend komme.

  • Neues Weichenproblem.! Kommt nach dem ersten

    • Martin Mundorf
    • 2. April 2009 um 01:31

    hier, vielleicht ist das einfacher

    Dateien

    lösung.png 22,68 kB – 561 Downloads
  • Übersicht Deutschland: Dampfloks

    • Martin Mundorf
    • 2. April 2009 um 01:09

    Digidampfmans Lokomotiven fehlen noch... ;)

    jetzt habe ich vor lauter Übersichts-Threads die Übersicht verloren un den Update-Thread nicht gefunden :traenen:

  • Neues Weichenproblem.! Kommt nach dem ersten

    • Martin Mundorf
    • 2. April 2009 um 00:46

    So sähe mein Lösungsvorschlag aus. Beachte: ausgelegt für Rechtsverkehr.

    Dateien

    Screenshot6.jpg 157,04 kB – 527 Downloads Screenshot7.jpg 160,26 kB – 578 Downloads
  • Support -> DB BR790 Strassen-Schienen-Bus

    • Martin Mundorf
    • 31. März 2009 um 20:13

    Ich meine mich zu erinnern daß ich vor ca 1 1/2 Jahren zwei Busse aneinandergekuppelt hatte -ohne vorher an der dat gefummelt zu haben :fragezeichen:
    Hatte ich da einen inofiziellen Bug erwischt?

  • Projekt: Grubenbahn

    • Martin Mundorf
    • 30. März 2009 um 17:28

    Sieht gut aus :kopfnicken:

    Ich freu mich schon auf den Upload ;)

  • Walter Gleis- und Fahrzeugbau KG, München

    • Martin Mundorf
    • 30. März 2009 um 00:55

    kannst sie ja mal mir per PM schicken - vielleicht kann ich ja diesmal Dir helfen.

    Die flags sind ja alle richtig eingestelt oder? Manchmal sieht man einfacvh den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr ;)

  • Support -> DB Bn-Serie Ep.3

    • Martin Mundorf
    • 29. März 2009 um 22:59

    [OFFTOPIC]
    Danke - das war eine spontane Aktion am Freitag Nachmittag nur für dieses Wochenende.
    Ich weiß jetzt (fast) alles über frühchristliche Architektur und Glasherstellung/Bearbeitung in der Spätantike - bin jetzt offiziell Vordiplomierter Indiana Jones für Arme :D
    Und: Jetzt hab ich endlich wieder mehr Zeit für Locomotion
    [/OFFTOPIC]

  • Support -> DB Eilzug y-Wagen

    • Martin Mundorf
    • 29. März 2009 um 20:48

    Wahnsinn Walter- diese Wagen füllen zweifellos eine Lücke.
    Aber wie in deinem Projekt-Thread bereits angesprochen kann ich eine Wagenbezeichnung nicht ganz nachvollziehen.

    Einen "AD" Wagen kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen - denn 1. Klasse und Gepäckabteil waren meines Wissen nach nie bei irgendeiner Bahngesellschaft in einem Wagen untergebracht (zumindest in Deutschland).
    Damit wäre dieser Wagen ein einmaliges Kuriosum in der dt. Fahrzeuggeschichte.

    Denn (siehe Bild) der Teil des Wagens, der nicht als 1. Klasse ("A") ausgewiesen ist, stellt doch einzelne Sitz-Abteile für Passagiere dar, oder? (2. Klasse "B")

    Ein Gepäckbereich ("D") hätte doch nicht so viele Fenster?

    Wie dem auch sei - diese Kritik ist nur konstruktiv!
    Ich bin froh, daß es die Wagen überhaupt gibt :kopfnicken:

    Dateien

    yProblem1.png 10,34 kB – 78 Downloads
  • Support -> DB Bn-Serie Ep.3

    • Martin Mundorf
    • 29. März 2009 um 20:34

    Einmal ein Bild aus dem "Lok-Magazin"; Ausgabe März 2009.
    (da war passenderweise der erste Teil einer Reihe zu den Silberlingen drin)

    Und aus Wikipedia Seite "Silberling":

    "...Ursprünglich gab es überwiegend Steuerwagen (BDnf 738) mit gerader Frontseite, bei denen das an einem Wagenende befindliche Sitzabteil durch einen Gepäckraum und Führerstand ausgetauscht war, wobei eine Übergangsmöglichkeit zu weiteren Wagen erhalten blieb.
    Wegen der eigentümlichen Form und der beengten Platzverhältnisse für den Triebfahrzeugführer wurden diese Steuerwagen umgangssprachlich als „Hasenkasten“ oder „Führerklo“ bezeichnet. Diese Steuerwagen sind mittlerweile ausgemustert oder deren Führerstände mit neuer Front ohne Übergangsmöglichkeit umgebaut worden (BDnf 735). Solche Wagen gab es auch als Neubauwagen mit der Gattungsbezeichnung BDnrzf 740. Da diese Steuerwagen im Ausbesserungswerk (Aw) Karlsruhe (um)gebaut wurden, wird ihre Kopfform als „Karlsruher Kopf“ bezeichnet..."


    Erwähnte ich bereits, daß man mich schon in der Grundschule einen Klugsch**** genannt hat :D

    nix für ungut - man siehts in Locomotion erst auf den zweiten/dritten Blick. Und es schmälert in keinster Weise Deine Arbeit, Walter! :kopfnicken:

    Dateien

    Hasenkasten1.png 1,76 MB – 130 Downloads
  • Support -> DB Bn-Serie Ep.3

    • Martin Mundorf
    • 29. März 2009 um 20:08

    Walter, verzeih mir meine Pingeligkeit ;) aber es ist ein Steuerwagen in diesem Pack: der BDnf738 ist ein Steuerwagen, genannt "Hasenkasten". Das waren Steuerwagen, bei denen der Übergang zum angekoppelten Wagen erhalten bliebm, und der Fahrzeugführer einen äußerst engen Führerstand neben der Tür hatte. (Siehe die Stirnseite auf dem Bild der MSTS Vorlagen.) Die Fenster dieses Steuerwagens kann man auch in Locomotion noch sehen :kopfnicken
    das "...f738 weist den Wagen auch als Steuerwagen aus.

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