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  3. transrapid 09

Beiträge von transrapid 09

  • Support -> Neu: Stromindustrie (Stromzweig)

    • transrapid 09
    • 1. Juni 2007 um 13:54

    Aber bei all den Vorschlägen wird Eins leider nicht bedacht:
    Auch in Loco herrscht Energieknappheit! Strom bekommen nur die wichtigsten Industrien. Und da steht halt das Stahlwerk an oberster Stelle.
    Und sind wir doch mal ehrlich: wer würde denn tatsächlich seinen kostbar gewonnenen Strom in einem Bauernhof verprassen :zwinkern:?

    Der vorschlag von RobinH ist zwar gut, jedoch nur für extrem belastbare Netze geeingnet. Immerhin müssten mehrere tausend Tonnen Fracht zusätzlich transportiert werden...
    Aber wenn das nicht das Problem ist, könnten solche "Großbergwerke" durchaus sehr nützlich sein! Sie sollten sich allerdings von ihren "Vorgängern" unterscheiden, z.B. mittels mehr Gebäuden im Industriebereich.

    Lebensmittelfabriken o.Ä. sollten jedoch lieber vom Strom unabhängig bleiben, damit man wenigstens eine flüssige Stahlproduktion aufrecht erhalten kann.

    @masterofchaos:

    Es gibt im Elektr.-Pack von RobinH auch ein Gebäude namens "Hochspannung", das aussieht wie ein Trafo-Häuschen und Elektrizität akzeptiert. Dieses Gebäude (sofern aktiviert) wird auch von der Stadt gebaut!

  • Support -> Die Zentralheizung

    • transrapid 09
    • 29. Mai 2007 um 16:26

    Ich glaub die waren von der Cohette, einem Pseudo-Raketenschlitten auf der Schiene, der eine V-max von knapp 2000 km/h hatte. Walter1940 hat absolut recht, die Sounddateien werden für die Cohette gebraucht. Und die stammt tatsächlich von Trensim :kopfnicken:!

    robinH:

    Ich frag mich schon die ganze Zeit, warum in der Frachttabelle auch so Frachten wie Nukestoff, Collonists oder Uranium aufgeführt wird, obwohl ich diese Industrien nicht angewählt habe! Überschneiden sich da die Fracht-IDs?
    Aber das mit der Bogenbrücke tut mir leid, da ich dachte, dass es bloß darauf ankommt, dass eine ROADMC.DAT vorhanden ist, unabhängig davon, ob eine Bogenbrücke eingetragen ist oder nicht.

  • Support -> Die Zentralheizung

    • transrapid 09
    • 28. Mai 2007 um 13:28

    Hier hab ich die Dat:
    Ich sitz ja immerhin an der Quelle :zwinkern2:!

    Dateien

    SNDA6.dat 53,12 kB – 33 Downloads
  • Support -> Die Zentralheizung

    • transrapid 09
    • 27. Mai 2007 um 22:55

    Danke für diese freundliche Unterstützung, Walter1940 :kopfnicken:!

    Tja und ich dachte tatsächlich, ich hätte alle Bestandteile des Szenarios aufgelistet... so kann man sich irren :biggrins!

  • Support -> Die Zentralheizung

    • transrapid 09
    • 27. Mai 2007 um 14:39

    Vorbild dieser Karte war ein Profilquerschnitt durch Deutschland. Dem entsprechend gibt es Tiefländer, Mittelgebirge, Flüsse und alpenähnliche Gebirge.

    Städte (keine besondere Namensgebung), Industrien und Vegetation sind/ist gesetzt.
    Vorläufig ist keine KI aktiviert (kann aber geändert werden).

    Startjahr: 1975
    Schwierigkeitsgrad: Mittel
    Auftrag: Befördern sie 700. 000 kW Energie innerhalb von 30 Jahren.

    Es sind keine weiteren Objekte aktiviert[/B](damit die Karte breitflächig kompatibel ist)! Diese müssen manuell eingetragen werden. Danach kann die Karte sofort genutzt werden.

    Bitte lest euch auch die ReadMe durch!

    Benötigte Mods: Siehe Links im nachfolgenden Feld sowie Datei-Anhang.
    Check by low16478

    [webdisk]750[/webdisk]

  • Lange Güterzüge Modi

    • transrapid 09
    • 26. Mai 2007 um 18:00

    Zu den Frachtmodifikationen (allerdings nur Chem., Öl, Treibstoffe und Stahl):

    Zitat

    Original von transrapid 09:
    Die neuen Preis-Modifikationen sind zum Beispiel in den Chemiekalien und Treibstoff-Dats aus den neuen Raffinerie- und Treibstoff-Packs untergebracht. Ich war auch überrascht, doch die Frachttabelle gibt eindeutige Auskunft: Chemiekalien und Treibstoff (und Anderes) werden deutlich schlechter bezahlt als alles andere, dennoch können sie sehr lange ohne Wertverlust transportiert werden.


    Wie gesagt, das betrifft nicht alle Fracht-Arten!

    Zu den Loks:
    Du meine Güte, haltet ihr mich etwa für einen Artzt der Freiburger Uni-Klinik :biggrins ?
    Nein nein, ich verwende Loks nur in Original-Download-Zustand (natürlich müssen hin und wieder realitätsbedingte Änderungen vorgenommen werden).
    Die Loks die meine 590t-Chemikalienzüge schleppen, haben allerdings nie unter 5000 kW Leistung, da ich ausnahmslos Elektro-Loks nehme. Damit wird garantiert, dass der Zug relativ schnell starten kann. Natürlich wird er nicht so schnell wie ein ICE auf Höchstgeschwindigkeit kommen. Aber dennoch schnell genug, um nach Signalen nicht gleich einen Totalstau zu verursachen.

  • Lange Güterzüge Modi

    • transrapid 09
    • 26. Mai 2007 um 16:06

    Tja, mit einem 560t (vergleichsweise wenig) Chemikalien-Zug hab ich aber satte Gewinne erzielen können, da die Strecke sehr lang war! Der ultimative (:zwinkern:) Vorteil: Ich brauche nur eine Lok, die den Zug innehalb von 15 sek auf V-max beschleunigen kann... So kommt es nicht zu Staus, da die Züge sehr schnell starten können!

  • Lange Güterzüge Modi

    • transrapid 09
    • 26. Mai 2007 um 15:38
    Zitat

    Original von Walter1940
    Das transportieren ist jetzt schon nicht das Problem. Shontengs US-Tankwaggon fassen 130 Tonnen. Das sind bei 20 Waggons 2.600 Tonnen. [...]

    Tja, so viel passt in meine Wagen nicht! Ich versuche neuen Kesselwagen immer eine Transportkapazität von 55 bis max. 70 t zu geben, damit Wagengewicht und Transportlast nicht die Achsenlast von mawimal 22,5 t überschreiten (Streckenklasse D).
    Aber das mach ich vor allem - und da muss ich dir Recht geben - weil ich an nicht so viel Öl komme.
    So kann ich dennoch lange Züge einsetzen. Aber selbst wenn man per Locotool verhindert, dass die Produktion absinkt... damit gibt es immer noch keine Garantie, dass es zu 3100 t Produktion kommt.

    @Chevyrider:
    Den Mod kenne ich leider nicht. Werden dabei die Industrien im fortlaufendem Spiel baubar, wie das Stahlwerk oder die Ölraffinerie?

  • Lange Güterzüge Modi

    • transrapid 09
    • 25. Mai 2007 um 19:40

    Meine Güte! 9180 Barrel Öl!
    Aber meines Wissens produziert die Ölquelle nur 300 - 3000 Einheiten Öl pro Monat? Und das auch nur selten, wenn man bedenkt, dass die Produktion auch ganz schnell wieder sinken kann!

    Wiederum zum Barrel:
    Laut Umrechnungs-Satz (siehe Wikipedia) beträgt ein Barrel genau 0,136 Tonnen Rohöl.
    9180 x 0,136 = 1248,5... Deine Züge Schleppen ganze 1250 t Öl !?
    Hast du in der Fracht-Dat denn schon das Einheitsgewicht angepasst? Sonst müssten deine Züge ja über 9000t schleppen!

    Nachtrag zum Geldgewinn: Man sollte Chemikalien mindestens über eine Entfernung von 100 Blöcken transportieren, da sonst (Bei ca. 550t) das Transportvolumen nicht ausreicht, um anfallende Kosten zu decken.

  • Lange Güterzüge Modi

    • transrapid 09
    • 25. Mai 2007 um 17:10
    Zitat

    Hm, also Öl läuft in Barrel und somit findet deutlich mehr Transport statt als 590t [...]


    Wieso denn? Da "Barrel" und "Tonnen" ja nur Maßeinheiten sind, spielen diese doch keine Rolle.
    Zudem ist ein Barrel nur ein Bruchteil einer Tonne. Aber mehr als 590 Einheiten Öl bekomme ich halt in keinen Zug mit 9 großen Wagen zu je 65 Einh. Öl Ladevolumen (Zug ist allerdings auch nur 16 Felder lang).

    Zitat

    Original von robinH
    [...] Ich weiß nicht, was du da für eine Modi nutzt, ich habe doch noch keine der neuen Dateien veröffentlicht. [...]

    Die neuen Preis-Modifikationen sind zum Beispiel in den Chemiekalien und Treibstoff-Dats aus den neuen Raffinerie- und Treibstoff-Packs untergebracht. Ich war auch überrascht, doch die Frachttabelle gibt eindeutige Auskunft: Chemiekalien und Treibstoff (und Anderes) werden deutlich schlechter bezahlt als alles andere, dennoch können sie sehr lange ohne Wertverlust transportiert werden.
    Das entspricht doch so ziemlich genau deinen Angaben über die zukünftige Modifikation oder?

    Zur Elektrizität:
    Da sie ja im Prinzip nur ein Transportmedium darstellt (Vom Kraftwerk zum Stahlwerk und zur Fabrik), sollte sie jetzt nicht unbedingt viel Geld einbringen (Was im Übrigen ab einer gewissen Länge der Strecke sowiso schon geschieht).
    Bau- und Betriebskosten solten sich also ungefähr decken, damit das Hauptaugenmerk beim Gewinne erzielen auf die Bahn gerichtet wird.

    Dateien

    Preistabelle.jpg 157,06 kB – 363 Downloads
  • Lange Güterzüge Modi

    • transrapid 09
    • 24. Mai 2007 um 19:51

    Bei der Zuglänge wird das Bahnhofsmaß 16 auf keinen Fall mehr ausreichen! Scheint so, als müsse man für die Beladung schon ein paar Tage mehr einplanen. Was mich aber nicht stört. schließlich sind mir lange Güterzüge deutlich lieber.
    Das wird wirklich gute Arbeit!

    Noch ein Nachtrag:
    Chemikalien, Öl, Stahl, Elektrizität und Treibstoffe sind ja gewissermaßen schon modifiziert. Dennoch machen alle Züge Gewinn, selbst Öl- und Chemikalien-Züge (Trans.Kap.:480 -590t). Aber Stahl sollte eventuell noch ein bisschen besser bewertet werden, da der erforderliche Aufwand zur Produktion doch recht groß ist.

  • Ringverkehr?

    • transrapid 09
    • 24. Mai 2007 um 19:34
    Zitat

    Original von SeveQ
    [...]Aber wie fängt man sowas an? Ich hab nicht vor, mir das Geld dafür zu erschummeln...[...]

    Du wirst merken, wie schnell man in Loco zu Geld kommt. Sicherlich sind die ersten Strecken immer ein Problem, doch spätestens ab Zug 7 bekommt man mehr Geld als das benötigte Investitionskapital, das man für den Bau neuer Strecken braucht (es sei denn man transportiert Kohle, denn dann schon ab Zug 5 :zwinkern: ). So sammelt sich nach der Zeit ein ziemlicher Haufen Geld an, mit dem sich derlei Konstruktionen unglaublich leicht bezahlen lassen.
    Ich kenne wirklich Keinen, der mit mehr als 25 Zügen über Geldprobleme klagt, wenn er versucht, eine Strecke quer durch die Karte komplett unterirdisch zu legen...

    Um dem abzuhelfen ist jedoch eine Modifikation in Planung, die den Frachterlöß kräftig reduziert, damit auch für Großspediteure der weitere Spielverlauf interessant bleibt.

  • Ringverkehr?

    • transrapid 09
    • 23. Mai 2007 um 19:53
    Zitat

    Original von SeveQ
    [..]
    1. Erlös ist sehr gering zwischen den zwei Stationen (zwischen 20 und 50 Euro)
    [...]


    Zu deiner Frage:
    Der geringe Erlöß ist z.B damit zu erklären, dass sich die inflationsbedingte Geldentwertung noch im Anfangsstadium befindet. D.h., dass allles mit fortlaufender Jahreszahl teurer wird, man aber auch immer mehr Geld bekommt. Wenn du die späteren Szenarios (ab 1980) gespielt hast, verstehst du sicher was wir meinen.

    Es lässt sich allerdings mehr Geld mit Transporten verdienen desto mehr transportiert wird, desto länger die Strecke und desto kürzer die Transportdauer ist. Da die Dörfer sehr nah liegen, bringt der Transport nicht soviel Geld, wie ein Transport über eine längere Distanz bringen würde.

    Wie aber sieht denn dein Ringverkehr aus? (Vielleicht solltest du ein paar Screenshots machen)

  • Maximale Anzahl Fahrzeuge

    • transrapid 09
    • 23. Mai 2007 um 18:02

    Warscheinlich verhält es sich bei dieser Objekt-Begrenzung wie bei TTDLX: Da kam es weder auf die Art des Objektes an, noch auf die Anzahl der bereits gebauten Objekte einer Kategorie (dafür gab es dann auch noch spezielle Begrenzungen).

    Es kommt wahrscheinlich auf die gesamte Anzahl fahrender, schwimmender oder fliegender Objekte an. Die alle zusammen ergeben wahrscheinlich dann die ausschlaggebende Objektanzahl. Ob es aber wirklich so ist, kann ich leider nicht sagen, da ich nur das wiedergebe, was ich aus TTDLX weiß.

    Es könnte aber genauso gut möglich sein, dass auch Gebäude, Bäume, Zäune, Signale, Bahnhöfe u.s.w. als Objekte zählen. Wahrscheinlicher ist jedoch ersteres.

  • Support -> DB Chemietankpaket 1

    • transrapid 09
    • 22. Mai 2007 um 17:44

    Bei den Frachtabrechnungen von Chemikalien bleibt ja zunächst zu beachten, dass Chemikalien (insbesondere Laborchemikalien) nicht in so rauen Mengen, wie beispielsweise Öl transportiert werden.
    Deshalb sollte eine Frachtabrechnung eher in kleineren Einheiten erfolgen. Das Problem bei solchen kleinen Einheiten ist bloß, dass die Standart-Frachtfahrzeuge alle für den Transport von Tonnen-Einheiten ausgelegt sind. Demnach müssten viele Wagons in ihrem Transportvolumen bezüglich der verwendeten kleineren Einheit modifiziert werden (100 Barrel [1 Barrel = ungefähr 159 l] sind ja nicht gleich 100 Tonnen).
    Deswegen werden solche Güter in Realität in Kubikmetern abgerechnet - obwohl dies eine recht große Maßeinheit ist - da sich damit auch ausrechnen lässt, wieviel Platz ein solches Gut in einem Wagen hat. Das Füllvolumen ist ja auch auf jedem Kesselwagen angegeben. Das wiederum kann allerdings zur Folge haben, dass ein Wagen mit Volumen von 60 Kubikmetern vom einen Stoff 65 Tonnen und vom anderen nur 55 Tonnen transportieren kann, weil beide Stoffe eine unterschiedliche Dichte besitzen.
    Chemikalien und Öl besitzen ja unterschiedliche Dichten; theoretisch müsste also jedem Wagen eine unterschiedliche Tonnen-, bzw. Barreltragkraft zugewiesen werden, je nachdem, ob gerade Öl oder Chemikalien transportiert werden.

    Man erkennt: Egal wie realitätsnah eine solche Frachtabrechnung erfolgen soll: es gibt immer einen noch realeren Weg. Deshalb sollte - meiner Meinung nach - die Abrechnung einfach in Tonnen erfolgen oder man macht sich die Mühe und rechnet in Barrel ab; dann sollten aber auch alle Wagen für eine solche Einheit umgerechnet werden.

  • Royal Canadian Pacific

    • transrapid 09
    • 22. Mai 2007 um 17:11

    Ein wirklich ausgezeichnet erstelller Zug!
    Besonders die Transportfunktion des Restaurantwagens ist gut ausgedacht! Darf man da fragen, wann es solche Spezialwagen auch für ICE & Co gibt :biggrins ?

  • Weitere Industrien - Was möchtet ihr?

    • transrapid 09
    • 20. Mai 2007 um 20:02
    Zitat

    Original von Lochris
    Edit: Ich glaub du hast was verwechselt!
    FALSCH: Ölquellen -> Chemikalien -> Chemiewerk -> Waren
    RICHTIG: Chemiewerk -> Chemikalien -> Fabrik -> Waren

    Nene, nichts verwechselt:
    > Ölraffinerie -> Chemikalien (es handelt sich bei dieser Raffinerie um die verbesserte von RobinH) -> (neues) Chemiewerk -> Kunststoffe -> Fabrik -> Waren

    Es bleibt zu beachten, dass eventuelle Kunststoffe den Chemikalien-Transport vom Chemiewerk zur Fabrik ersetzen würden! Die Chemikalien würden das benötigte Grundmaterial für die Kunststoffe darstellen, d.h. das Chemiewerk würde Chemikalien (von der Raffinerie) akzeptieren, um daraus dann Kunststoffe herzustellen. Das würde in etwa einem Plastik-Transport entsprechen:

    In der Raffinerie werden entsprechende Kohlenwasserstofe gecrackt und in (meist) flüssiger Form in die Kunststoff-Fabrik gebracht, wo aus ihnen etwa Nylon,Hartplastik o.Ä. hergestellt wird. Diese wird dann in einer Fabrik zu Gebrauchsgegenständen verarbeitet.

  • Lange Güterzüge Modi

    • transrapid 09
    • 20. Mai 2007 um 17:49

    Das sieht bis jetzt schon ganz schön aus!

    Dank deiner (kommenden) Modifikation, bei der ja die Transportdauer beinahe unrelevant wird, könnte man nun auch Güterwagen nutzen, die weniger als 100 km/h schnell fahren dürfen. Deshalb könnten nun endlich auch Viehtransporte verstärkt gefahren werden, die man ja sonst eher gemieden hat. Außerdem fährt der typische Güterzug bei der Bahn ja auch nicht 120, sondern eher 85 bis maximal 105 km/h schnell.

    Insofern: hoffentlich dauert's bis zum Release nicht mehr lange :biggrins!

  • Weitere Industrien - Was möchtet ihr?

    • transrapid 09
    • 20. Mai 2007 um 17:31

    Lochris:
    Naja... unser Forum zählt schließlich auch ein paar Mitglieder...
    Und du bist nicht der Einzige... :zwinkern:!

    An Alle, die an sowas Interesse hätten: Zur Realisierung bedarf es lediglich der Erstellung eines neuen Frachttypen, der dann in Fabrik und Chemiewerk eingetragen wird!

    Auswirkungen einer solchen Modifikation: Das Öl und die Ölraffinerie würden beträchtlich an Bedeutung gewinnen, desweiteren würde sich die Anbindung von Chemiewerken als sehr lohnenswert erweisen.

    Es würde mich wirklich freuen, wenn sich jemand der Sache annehmen würde, da auf diesem neuen Frachttyp auch viele andere neue Industrien aufgebaut werden könnten.

  • Weitere Industrien - Was möchtet ihr?

    • transrapid 09
    • 18. Mai 2007 um 23:25

    Hier eine Verbesserung des Chemie-Kreislaufs (Bild siehe unten). Dabei ist zu beachten, dass keinerlei Industrien hinzu zu kommen bräuchten. Es würden lediglich das Chemiewerk und die Fabrik ersetzt:
    Die Ölraffinerie erzeugt aus Öl jeweils Cemikalien und Treibstoffe. Der Werdegang des Treibstoffes sollte jedoch bekannt sein. Die Chemikalien würden aber nun in das Chemiewerk (bzw Kunststoffwerk) transportiert werden. Dort würden daraus Kunststoffe hergestellt. Diese wiederum werden von der Fabrik akzeptiert, die daraus (wie in der Realität) Waren herstellt, eventuell auch mit Elektrizitätsbedarf.

    Dateien

    Wirtschaftskreislauf m. Kunststoffen.jpg 25,34 kB – 502 Downloads

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