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Modelle für Trainz mit Autodesk Inventor bauen?

  • oberstkraut
  • 21. April 2014 um 19:01
  • oberstkraut
    Trainz Multiplayer Team
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    106
    • 21. April 2014 um 19:01
    • #1

    Moin allerseits,

    seit einer weile bin ich sehr auf den geschmack gekommen dampfloks zu fahren, leider ist das angebot an deutschen loks ( soweit mir bekannt ) recht mager und die modelle sind überwiegend schon ziemlich in die jahre gekommen. ich habe von der uni ne studentenversion vom Autodesk Inventor 2014, eigentlich ein CAD programm, aber man erstellt damit ja schließlich auch 3d modelle. weis von euch zufällig wer ob ich inventor modelle, möglicherweise über umwege, in ein texturierbares und dann ins trainz format bekommen kann?

    nächster schritt wären dann texturen, aber da mir ein sinn für hübsch und bunt abgeht noch die frage ob es generell realistisch ist dass ich das anpinseln der modelle unseren (re-)paintern aufs auge drücken kann ... sollte aus der idee tatsächlich irgendwann mal was werden :D

    gruß

    krauti

    Schwäninger Land-Team

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  • ShadowRock
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    • 21. April 2014 um 22:47
    • #2

    Hi Oberst,

    du kannst mittels Autodesk Inventor zwar Modelle erstellen diese werden aber nicht ohne weiteres in Trainz einzubinden sein. Das scheint dir ja aber selbst auch schon in den Sinn gekommen zu sein. Was allerdings funktioniert ist dass mittels Inventor erstelle Modell nach Blender zu exportieren, dies ist möglich. Von Blender aus kannst du dann das Modell in Trainz exportieren. Dort müsstest, zumindest aber solltest, du das UV-mapping durchführen, sprich die Textur aufziehen.

    Texturen: Das ist meines Empfindens nach eher ein unschönes Thema wenn es ums erstellen von Trainz-Content geht :D. Da habe ich selbst meine Schwierigkeiten. Allerdings wäre es schon sinnvoll im Vorfeld oder zumindest während der Entwicklung des Contents an den Texturen zu arbeiten, sodass du diese dann in Blender via UV-mapping auf dein Modell auftragen kannst um ggf. das Mesh anzupassen, damit die Textur hinterher auf dem Mesh gut aussieht. Außerdem kann die Anpassung des Meshes auch nötig sein, wenn man bspw. eine bestimmt Farbgebung nachbilden möchte.

    Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von ShadowRock (21. April 2014 um 23:02)

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  • oberstkraut
    Trainz Multiplayer Team
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    • 22. April 2014 um 13:01
    • #3

    ja danke, der blender tip ist so ziemlich das was ich gesucht hab. ich werd mir das die tage mal anschaun und vllt ein bisschen rumexperimentieren.

    mein problem mit dem texturieren ist generell die künstlerische begabung auch nur ansatzweise realistische alterung und gebrauchsspuren zu kreieren. ich bin immer wieder fasziniert wenn ich die kunstwerke mancher gestalter zu sehen bekomme, sei es am computer oder auch auf modellbahnanlagen. mir fehlt dafür leider jetweder sinn und hingabe ...

    Schwäninger Land-Team

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  • ShadowRock
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    • 22. April 2014 um 14:29
    • #4

    Ja, ich kenne dieses Problem. Gelöst werden könnte es mit fotorealistischen Texturen, allerdings strebst du ja den Bau von Dampflokomotiven an, und da wird es dann schon schwierig mit aktuellen Fotografien. Es wird dir dann wohl nichts anderes übrigbleiben als selbst eine Textur zu erzeugen. "Im Grunde" bedarf es dafür ja nur einer Fläche mit bspw. einer dunkel-grauen Farbe, dann wird ein wenig "Noise" drüber gelegt, sowie schließlich im darüber liegenden Layer ein "Dreckwolke" (Die meisten Grafikprogramme verfügen über die Funktion "Clouds" zu generieren, diese muss dann nur noch ein wenig eingefärbt werde, transparent geschaltet und und auf die Textur aufgelegt werden bzw. "Verschmolzen".

    Es sei dabei angemerkt dass die oben genannte Methode diejenige ist die zu Problemen in Sachen "Repainting" führt. Sollte dir vorschweben eine möglichst große Anzahl von Fahrzeugen mithilfe einer einzigen Textur als Grundlage zu erstellen, so sollte in der Textur die Umrisse der Komponenten/Bauteile der Lok erkennbar sein, z.B. der Kessel oder der Führerstand. So ad hoc würde ich sagen, dass du dir mal die Texturen der v90 von CJ ansiehst (erst klonen, dann öffnen zum bearbeiten im Explorer - spart das erneute herunterladen der Lok), dann verstehst du bestimmt was ich meine. ;)

    Grüße

    • Zitieren

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