Die Lokomotiven der Gattung G 8 waren vierfach gekuppelte, laufachslose Heißdampf-Güterzuglokomotiven der Preußischen Staatseisenbahnen. Es hat zwei Varianten gegeben, die ab 1902 gebaute G 8 mit 14 t Achslast und die ab 1913 gebaute „verstärkte G 8“ (später als G 8.1 bezeichnet) mit 17 t Achslast. Letztere war mit mehr als 5.000 Exemplaren die meistgebaute Länderbahnlokomotive überhaupt.
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WBR55G8A.dat - D DRG BR 55.16-22 (preussische G8 ) schwarz
WBR55G8B.dat - D DRG BR 55.16-22 (preussische G8 ) grau
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