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  3. anticim

Beiträge von anticim

  • XXL: London

    • anticim
    • 26. Juni 2011 um 19:40

    Einige Straßennamen haben mir ein freches Grinsen in's Gesicht gezaubert... :thumbup:

  • (UMFRAGE) Was für Gebäude hättet Ihr gerne?

    • anticim
    • 25. Juni 2011 um 20:30

    Einen kleinen Einwand habe ich:

    Wenn wir hier über gewünschte Gebäude diskutieren, dann sollten auch Gebäude gemeint sein. Dazu zähle ich allerdings keine Einbahnstraßen und Busspuren.
    Denn so wird das eine endlose Auflistung über Dinge, die das Spiel zwar interessanter machen würden, aber an der Umfrage vorbei gehen.

  • Spiel stürzt ab nachdem eine Linie gelöscht wurde!

    • anticim
    • 3. Mai 2011 um 01:15

    Hallo Hanky!

    Ich habe genau das gleiche Problem und löse es ganz unkonventionell, so daß es nicht zum Absturz des Spieles kommt.
    Lösche anstatt der gesamten Linie nur die dortigen Haltestellen bzw. Bahnhöfe und benutze diese freie Linie dann für eine andere Route oder lasse diese einfach offen.
    Das einzige, was noch zu beachten ist: die Fahrzeuge mußt Du dann halt manuell entweder in's Depot schicken oder verkaufen.
    Ich hoffe, daß ich Dir helfen konnte und wünsche weiterhin viel Spaß beim Basteln!

  • Salzburg

    • anticim
    • 25. April 2011 um 03:35

    Man bräuchte auf alle Fälle dann noch einen oder mehrere O-Busse als Fahrzeug...


    Vielleicht wäre es eine Aufgabe für die Tüftler?!

  • Wo kommt ihr her ?

    • anticim
    • 15. April 2011 um 23:32

    Ich wohne in Berlin-Schöneberg, aber aufgewachsen bin ich im Prenzlauer Berg.

  • Cities in Motion realer machen

    • anticim
    • 13. April 2011 um 03:01

    Ich möchte noch einmal kurz auf das Thema Finanzen zurück kommen.
    Wie jeder wohl mitbekommen hat, kann man sich bei einer Bank seiner Wahl einen Kredit holen und diesen bei unterschiedlichen Zinsen und Laufzeiten monatlich zurück zahlen.
    Ich als "Betriebsdirektor" habe nun ein nettes Konto im Plus angehäuft und würde da mal gern einen Teil bei einer Bank anlegen und verzinsen. Im Fall von sinkenden Fahrzeugpreisen oder bei notwendigen Investitionen würde ich dann dieses als Notgroschen plus Zinsen dann wieder zur Verfügung haben wollen.
    Als eine andere, in der Praxis nicht mehr wegzudenkende, Variante käme für mich eventuell das Leasen von Fahrzeugen inbetracht. Dabei sollte einem die Möglichkeit gegeben werden. die Fahrzeuge nach Ablauf des Vertrages entweder zu kaufen oder abzugeben oder gegen Neufahrzeuge auszuwechseln.
    Das würde meiner Meinung nach vielen den Einstieg erleichtern.

  • Systemabsturz Tutorial

    • anticim
    • 12. April 2011 um 02:33

    Ich kenne das Problem, aber nur "andersrum", wenn ich etwas löschen will. Keine Ahnung, woran das liegt. Ich empfehle Dir, reisse die Haltestellen ab und baue neue in die Nähe der alten. Und probiere Dein Glück auf ein neues.
    Sollte das auch nicht helfen, beginne an einer anderen Stelle in der Stadt mit der Planung und dem Bau.
    Viel Erfolg wünscht Dir der nachtanschluss.

  • Cities in Motion realer machen

    • anticim
    • 7. April 2011 um 15:05

    Mein "Wunsch" wäre es, wenn ich meine Stadt- und Überlandbusse an geeigneter Stelle auf einem Wendeplatz zur Umkehr bewegen könnte. Denn ich habe oft das Problem, daß ich ganze Stadtteile durchfahren muß, um die Busse dann in die Gegenrichtung zu leiten. Ich fahre, wie auch in der Realität, mit meinen Bussen an Umsteigepunkte zur Straßenbahn und U-Bahn, damit die Fahrgäste dieses Angebot nutzen können und einen Parallelverkehr möchte und kann ich aus Kostengründen nicht anbieten.

  • In eigener Sache | Berliner Spreepark

    • anticim
    • 3. April 2011 um 15:33

    Interessant und erwähnenswert finde ich auch noch, daß sich vom Spreepark zwei Steinwürfe entfernt einmal der Spreetunnel befand.
    Berlin ist ja bekannterweise auf Sand gebaut und so hatte man keinerlei Erfahrungen mit dem Bau von U-Bahntunneln. Deswegen errichtete man die ersten Strecken aufgeständert, wie sie noch heute z.B. in Kreuzberg existieren. Da entschloß man sich zu Studienzwecken und weil die damalige Gewerbeausstellung im Treptower Park stattfand zum Bau eines Tunnels unter der Spree hindurch.
    Zur Gerwerbeausstellung 1896 schaffte es man mit der Fertigstellung nicht, aber am 18 Dezember 1899 wurde dieser Tunnel der Öffentlichkeit übergeben.
    Da es nur eine Röhre mit einem Gleis gab, wurde mit Stab gefahren und so erhielt das Bauwerk bald den Namen: "Knüppelbahn".
    1932 wurde er für den Straßenbahnverkehr aufgrund veränderter Verkehrsstrukturen geschlossen, 1936 dann nochmal zu den Olympischen Spielen als Fußgängertunnel eröffnet.
    Der Krieg beendete dann die Existenz des Tunnels.
    Stumme Zeitzeugen sind In Stralau die Tunnelstraße und auf der Treptower Seite der Platz am Spreetunnel. Soweit ich mich noch erinnere, gibt es noch einen Gullideckel im Trepwtower Park, der die ehemalige Einfahrt in den besagten Tunnel markiert.
    So lohnt es sich allemal, dieses geschichtsträchtige Terrain mit ehemaligem Spreepark und -tunnel zu besichtigen und bei "Zenner" kann man immer noch einkehren.

    Und für den Bastler in CIM könnte es ja eine kleine Anregung sein, einen Tunnel für Straßenbahnen zu konstruieren...

  • In eigener Sache | Berliner Spreepark

    • anticim
    • 2. April 2011 um 00:11

    Wer zu den Zeiten der damals existierenden DDR als Gast nach Berlin kam, hatte immer drei Stichpunkte auf dem Wunschzettel: 1.den Tierpark, 2.das Centrum-Warenhaus und 3. den Spreepark. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, da ich damals als Straßenbahnfahrer tätig war. Da gehörte die Linie 17 zu meiner Stammstrecke und am Bahnhof Schöneweide wurde ich jedesmal von Touristen zum besagten Park befragt.
    Soweit ich mich erinnern kann, wurde in den 70er Jahren eigens eine Buslinie 64 eingerichtet, welches das Publikum vom S-Bahnhof Treptower Park in die Nähe des Eingangs vom Spreepark brachte. Denn die Wege entweder vom S-Bf. Treptower Park, bzw. vom S-Bf. Plänterwald waren doch sehr weit und gerade für gehbehinderte Menschen eine große Mühe.
    An bestimmten Tagen, wie z.B. dem Republiksgeburtstag, gab es einen Busshuttle direkt vom S-Bf. Plänterwald zum Haupteingang des Spreeparkes.

    Was war das besondere an diesem Park?
    Berlin hatte bereits eine schöne Tradition in Form eines Vergnügungsparkes. Am oberen Ende de Kurfürstendamms gab es ab 1909 den Lunapark, der leider durch die Nazis 1933 geschlossen wurde. Bei Wikipedia kann man Einzelheiten nachlesen.
    Da man auch zu Ostzeiten schon den Hauptstädlern und ihren Besuchern etwas besonderes bieten wollte, entschloss man sich, diese Tradition auf "sozialistische" Weise fortzusetzen. Und das gelang sehr gut. Viele Fahrgeschäfte, viel Kultur in Form von Freiluftveranstaltungen, eine große Anzahl kindergerechter Einrichtungen und, nicht zu vergessen, seniorenfreundliche Betreuung ließen die Beliebtheit des Parkes von Anfang an ständig wachsen.
    Dazu noch Preise, die in jedes Budget eines Bürges passten und eine Bockwurst mit Salat, Kaffe und ein Bierchen gab es auf der Terasse allemal.
    Oft haben wir erlebt, daß der Eingang für kurze Zeit dichtgemacht werden mußte, da man dem Besucherandrang nicht mehr gewachsen war.

    Wer dann noch nicht genug hatte, der kehrte dann zu guter Letzt noch bei Zenner ein.


    So finde ich die Idee des Erhaltens der Erinnerung an den Spreepark sehr gut, zumal sie ja auch in Form des Vergnügungsparkes in CIM vorkommt.

  • Kampagne, 1. Szenario... und kein Profit in Sicht

    • anticim
    • 1. April 2011 um 22:46

    Das gesamte Spiel soll ja in irgendeiner Weise die Realität widerspiegeln, so verstehe ich es mindestens. Dabei finde ich das Verhalten der Fahrgäste schon interessant, welches sich ständig ändert.
    Deswegen ist es im ersten Moment richtig, wenn man nun mit aller Kraft versucht, das System zu überlisten, bringt aber im Endeffekt meiner Meinung nach garnichts.
    Nach wenigen Jahren haben die Leute keine Lust mehr, nur eine oder zwei Stationen mit dem Bus zur U-Bahn zu fahren, dann noch einmal zu bezahlen, um den Weg fortzusetzen.
    Hier sind bei längerfristigem Betrieb Strategien gefragt. In meinem Spiel Helsinki habe ich die Straßenbahn-, U-Bahn- und Buslinien so gelegt, daß die Fahrgäste immer Alternativen zu einer direkten Linie haben. So baute ich für die Verbindung Warenhaus - Hauptbahnhof - Vergnügungspark (als U-Bahn) als Gegenstück eine nördliche Straßenbahnumfahrung, die von Beginn an sehr gut genutzt wurde. Wenn mir jetzt, wie schon öfter, die Fahrgastzahlen einbrechen, habe ich die Möglichkeit durch Verlängern genannter Straßenbahnverbindung die Einnahmen zu erhöhen. Und so verfahre ich mit vielen Linien und bin, jetzt im Jahre 1994 (nach 44 Jahren der Betriebsgründung) immer noch im positiven Betriebsergebnis.
    Desweiteren investiere ich bei einem Plus auf dem Konto in neue Fahrzeuge und ersetze meine einfachen Haltestellen durch diese mit einem Wartehäuschen. Das mögen meine Fahrgäste sehr.
    Wenn bei einer Linie, wie es so üblich ist, die Zwischenhaltestellen völlig überlastet sind, schiebe ich noch eine Verstärkerlinie mit verkürzter Linienführung ein. Das bringt mir dann wieder zufriedenere Fahrgäste ein.

    Und wie im oberen schon Artikel geschrieben, ist mein Netz immer in Bewegung und ständigen Änderungen unterworfen. Und das sichert mir als Betrieb das "Überleben", genau wie im richtigen Leben. Und der Spaßfaktor erhöht sich von Jahr zu Jahr...

  • regelmäßiger Absturz nach ca. einer Stunde

    • anticim
    • 1. April 2011 um 03:23

    Vielleicht hilft es, wenn Du das gesamte Spiel löschst, und danach einfach, wenn vorhanden, auf Festplatte(nteil) D neu aufspielst?
    Ich habe auch manchmal Programme, die auf Festplatte C absolut nichts bringen, aber auf dann D laufen wie geschmiert. Womit das zusammenhängt, kann ich Dir leider nicht schreiben.

  • Kampagne, 1. Szenario... und kein Profit in Sicht

    • anticim
    • 31. März 2011 um 04:49

    Mein Spiel (ich bin jetzt in Helsinki) halte ich durch laufende Veränderungen am Leben.
    Es gibt, wie auch in Berlin, dann diesen Moment, wo die Reputation rasch zurück geht und die Einnahmen erschreckend gering werden. Greift man an diesem Punkt nicht rechtzeitig ein, schlägt die Schuldenfalle zu und aus dieser kommt man recht schlecht wieder heraus.
    Bleibe ich einmal bei der Straßenbahn. Merke ich eine Verschlechterung der Reputation, ändere ich den Streckenverlauf einiger Linien, indem ich sie teils verkürze oder z.B. aus zwei Linien eine bastele. Das wird im Allgemeinen nach kurzer Zeit von den Fahrgästen gut angenommen. Nach diesem Wechsel tausche ich auch alte Fahrzeuge gegen neue aus, so muß ich nur einen kleinen Teil an Investitionen tätigen. Das kommt beim Publikum sehr gut an. Stelle ich fest, ich kann meine Fahrgäste auf einem Streckenabschnitt aufgrund des großen Zulaufs nicht mehr mit den Bahnen befördern, nehme ich einen ordentlchen Kredit auf (erfahrungsgemäß nicht länger als 5 Jahre) und ersetze diese durch eine U-Bahn. Die Erträge der U-Bahn decken auf alle Fälle die Raten des Kredites. Und so nach und nach steigen die Einnahmen wieder und man kann mit einem positiven Betriebsergebnis aufwarten. Aber Geduld braucht man schon.
    An den Wartungs-und anderen Kosten würde ich nicht sparen, sondern je nach Kassenlage immer etwas erhöhen, aber auch nicht zu doll.
    Anfragen ruhig annehmen, denn ich habe oft genug erlebt, daß ich bei Einrichten oder Ändern von Linien auf einmal die Aufgabe erfüllt habe. Das bringt dann einen kleinen unerwarteten Gewinn ein. Direkt nach Aufforderung baue ich keine Linien, es sei, es bedarf nur einer kleinen Änderung einer bestehenden.

  • Ist euch CiM schon abgestürzt?

    • anticim
    • 30. März 2011 um 04:16

    Ich habe jetzt folgendes Problem:
    Ich habe eine neue U-Bahnstrecke gebaut und möchte den parallelen Straßenbahnverkehr von insgesamt 4 Linien auf diesem Abschnitt einstellen. Das Löschen von 2 Straßenbahnlinien war völlig unproblematisch, nur wenn ich die 3.Strecke löschen möchte, erfolgt, und das jetzt schon mehrere Male, ein richtig fetter Absturz des gesamten Spiels.
    Ich habe glücklicherweise immer zwischengespeichert, so daß sich der "Schaden" in Grenzen hält. Was ich noch bemerkte ist, daß der Absturz immer kurz nach der Meldung, daß ein neuer Straßenbahnwagen zur Verfügung steht, stattfindet. Sollte es da Zusammenhang geben? Für Hinweise wäre ich sehr dankbar!

  • Erstes laggen nach 5 Jahren, aber noch 35 Jahre bis 2020?

    • anticim
    • 28. März 2011 um 02:58

    Upps, und ich habe wahnsinnige Probleme alle meine Fahrgäste zu befördern! Kann garnicht soviel Geld verdienen, wie ich es gern für neue Bahnen und Busse ausgeben möchte.
    Und ich finde es recht amüsant, auf den Straßen, auf denen ich den Straßenbahn-oder/und Busverkehr zugunsten einer U-Bahn aufgegeben habe, beruhigt sich der Autoverkehr sofort. Aber dort, wo noch Straßenbahnen und Busse unterwegs sind, da jagt ein Stau den nächsten...

  • Änderung der Kapazitäten

    • anticim
    • 20. März 2011 um 03:06

    Ich selbst habe auch große Probleme mit dem Finden der Dateien. Und wenn ich sie dann gefunden habe, lassen sie sich nicht öffnen, da es .gs-Dateien sind.
    Gäbe es da nicht mal die Möglichkeit allen Interessierten und vielleicht nicht so technisch versierten Mitspielern, Schritt für Schritt und von Anfang an, eine Gebrauchsanweisung zu erstellen?
    Mir wäre damit unwahrscheinlich geholfen, denn ich bin jetzt in Helsinki im Jahr 1986 und die Kapazitäten der Busse und Bahnen haben nicht einmal den Hauch einer Realität.

    Ich bedanke mich und wünsche allen noch viel Erfolg beim Spielen!

  • Bahnhof ist weg (1945)

    • anticim
    • 6. März 2011 um 03:20

    Ich spiele gerade Berlin und bin im Jahre 1945 angekommen.
    Wird in die Passage das Kriegsende spielerisch mit eingebunden? Denn mein "geliebter" Bahnhof am Potsdamer Platz ist wie von Geisterhand verschwunden. Andere Kriegsschäden habe ich aber nicht bemerkt.
    Und weil er nun mal weg ist, entsteht an dessen Stelle im weiteren Spiel etwas neues? Ich frage deshalb, weil ich mir über die weitere Planung meines U-Bahnsystems Gedanken machen muß. ?(

  • Allg. Spieletipps

    • anticim
    • 1. März 2011 um 00:51

    Danke @ neonoxGer!

    Habe auch erstmal mit einer kurzen U-Bahnlinie (Bahnhof-Kaufhaus-Bahnhof und zurück) in Berlin begonnen und diese durch einige miteinander verknüpfte Straßenbahnlinien verbunden. Dafür habe ich dann verschiedene Kredite aufgenommen und komischerweise bin ich zur Zeit immer noch im Plus, obwohl die monatlichen Abgaben sehr hoch sind.
    Ich hoffe, daß es so bleibt. ?(

  • Strassenbahnwenden

    • anticim
    • 28. Februar 2011 um 01:39

    Da ich als Erbauer und Betreiber eines Verkehrsbetriebes mit Argusaugen auf meine Kosten, die z.B. beim Errichten einer Straßenbahnstrecke, achten muß, ist es mir unverständlich, warum ich immer nur zwei Gleise verlegen kann. Wenn ich eine Blockumfahrung, was gerade in den Innenstädten von Vorteil ist, einrichten möchte, brauche ich nur ein Gleis. Denn die Straßenbahnen sollen ja nach dem Befahren der Umfahrung wieder auf ihrer alten Trasse retour fahren können.
    Und das Anlagen von Wendeschleifen ist wirklich ein Krampf! Habe jetzt in Amsterdam erst einmal eine provisorische direkt neben der Kathedrale gebaut, weil es nicht anders geht. Das ist absolut fern jeder Realität.

  • Straßenbahn

    • anticim
    • 26. Februar 2011 um 23:15

    TorstenNL:

    Das gleiche Problem habe ich auch. Mich stört auch sehr, daß die Schleifen, die ich einrichten möchte, sich oft nicht bauen lassen. Aus welchen Gründen auch immer?
    Kann ich denn auch ein einzelnes Gleis (wie beim Verkehrsgiganten) verlegen oder muß ich die Doppelgleisigkeit einfach hinnehmen? Denn es macht ja fast keinen Sinn, wenn ich eine Blockumfahrung bauen möchten, jedesmal zwei Gleise zu legen, wobei ich nur eines brauche.

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