Posts by Nordwestexpress

    Mal wieder ein Lebenszeichen von mir::)


    Ich spiele seit geraumer Zeit eine (auf den Kopf gestellte) DDR-Karte (Fantasy GDR East Germany) - das sieht so aus (Startpunkt ist Zwickau):


    Die Startbedingungen sind relativ einfach:


    Der Westen und der Osten haben an den Spieler unterschiedliche Erwartungen, an welche man sich halten muss:



    Der Westen erwartet, dass sämtliche Fahrzeuge in den dazugehörigen Fabriken wie bspw. der Fertigungslinie in Zwickau selbst gebaut werden müssen (kein Depotkauf, es sei denn, es geht nicht anders).


    Ausserdem müssen die entsprechenden Baupläne für Devisen im Westen gekauft werden (als Mod für LKW wird dafür der Transtar CO 4070 hinzugefügt).

    Sind geeignete Baupläne für Fahrzeuge im Westen nicht erhältlich, so dürfen auch Pläne aus dem Osten verwendet werden.


    Ressourcen für die Versorgung der Fahrzeugfabriken und Bürgerbedürfnisse müssen ebenfalls im Westen gekauft werden, bis die Versorgung durch eigene Fabriken gewährleistet werden kann.



    Der Osten wiederum erwartet, dass keine Waren in den Westen exportiert werden (allerdings kann er nur die Zollstationen hierfür kontrollieren - der Seeweg wird nicht überwacht).

    Bei den Fahrzeugen, welcher an den Zollstationen zum Osten verkauft werden sollen, akzeptiert der Osten nur PKW (z.B. den Beat).



    Ein paar weitere Infos und Vorgaben:


    Bei den Schiffen kommen als Mod die Hercules Schiffe zum Einsatz.


    Die Schiffswege sind teilweise recht tricky und führen zum Stillstand (die Aussengrenzen z.B. müssen durch Terraintools nachbearbeitet werden) - unbedingt prüfen, ob eine Linie auch funktioniert.


    Zu Beginn dürfen nur Lehmstrassen gebaut werden (der Ausbau erfolgt später durch Baubüros, wenn die Ressourcen durch Fabriken verfügbar werden).

    Brücken müssen immer durch Baubüros erstellt werden.


    Wie bereits im ersten Screenshot ersichtlich müssen die Arbeiter auf ihrem Weg zu den Fabriken mindestens einmal ein Verkehrsmittel benutzen - in diesem Falle sind dies Fahrgemeinschaften in PKW, welche zwischen Haltepunkten pendeln. Alternativ dazu können auch Strassenbahnen oder Züge verwendet werden. Busse sind verboten.


    Im Allgemeinen dürfen maximal zwei Fabriken durch eine Stadt versorgt werden (Ausnahme: Rohstofferzeuger in der Kette und Asphaltanlagen zählen nicht mit, ebenso wie doppelte Industrien).


    Universitäten, Fernsehsender etc., in welchen nichts "produziert" wird, können auch direkt zu Fuss erreicht werden.



    Ich garantiere eine Menge an Stress und strategischen Überlegungen bei diesem Spiel...:)

    Ich binde meine neuen Spiele immer in meinen Szenario-Thread ein - aber das soll nicht den Versuch darstellen, Deine freie Auswahl in irgendeiner Form zu beschränken...;)

    Hmm - in dem Beitrag wird u.a. auf folgendes hingewiesen:


    Hinweis! Die Funktion „Umschaltbare Grafiken“ kann ggf. nicht verwendet werden, wenn der Grafiktreiber für eine der GPUs fehlt oder nicht installiert ist.


    Hast Du das im Gerätemanager überprüft?

    Für eine NVidia-Grafik könnte ich Dir weiterhelfen - aber Du hast eine AMD-Grafik. Insofern muss ich da leider passen.


    Mindestanforderungen laut Citiesskylinesworld:

    Windows-PC

    Prozessor:
    Intel Core 2 Duo, 3.0 GHz

    AMD Athlon 64 X2 6400+, 3.2 GHz

    Betriebssystem:
    Microsoft Windows XP / Vista / 7 / 8 / 10

    Nur 64-Bit Systeme

    RAM:
    4 GB RAM

    Festplattenspeicher:
    mindestens 4 GB

    Grafikkarte:

    nVIDIA GeForce GTX 260, 512 MB

    ATI Radeon HD 5670, 512 MB

    [Integrierte Intel Grafikkarten werden nicht unterstützt!]


    Auch bei Deiner CPU könnte das knapp werden...

    Ich hatte das Spiel seit 3 Jahren nicht mehr gespielt und habe es gerade wieder gestartet mit folgenden Ergebnissen:


    Ladezeit eines alten Spiels etwa eine Minute, einige Fehlermeldungen, welche sich leider wiederholen, ansonsten spielbar bei etwa 18 Fps.


    Welches System hast Du?

    *Einnahmequelle Alkohol (Devisen)*

    In der Nähe des zuletzt gebauten Ölfelds befindet sich relativ flaches Gelände, welche ich für den Anbau von 16 grossen Getreidefeldern nutzen möchte. Bewirtschaftet werden diese von den Fahrzeugen zweier Agrar-Bauernhöfe mit 4 Traktoren, 4 Mähdreschern und 4 LKW zum Abtransport (meine Vorgehensweise, lässt sich gewiss noch optimieren). Die Bürger des dort ansässigen Dorfs wurden umverlagert und deren Häuser abgerissen. Das Ganze sieht so aus:


    Das Getreide wird an die Brennerei in Brospyne geliefert. Brospyne war zunächst nur ein kleines Bauerndorf, welches jedoch durch entsprechende historische Gebäude (Mod) erweitert wurde, um die 100 (x3) Arbeitskräfte für die Brennerei zu liefern.


    Der dort produzierte Alkohol soll an die Nato-Grenze bei Vraska geliefert werden, um dort Devisen zu erwirtschaften. Gleichzeitig soll von dort Getreide ohme nennenswerte Versandkosten importiert werden, um etwaige Lieferdefizite der oben genannten Getreidefelder auszugleichen. Der dort benötigte Strom für das Warenhaus und die Dieseltankstelle werden ebenfalls importiert.


    Das führt zu folgender Situation:


    Die V 100 grast die beiden Agrarbauernhöfe ab, um Getreide direkt an das mit der Brennerei verbundene Warenhaus 2 in Brospyne zu liefern. Die BR 52 hat in Vraska Getreide importiert und versorgt ebenfalls das Warenhaus 2 über die angrenzende Verladestelle, wo auf dem anderen Gleis die DR BR 119 steht und auf Alkohol wartet.


    Eine erfreuliche Tatsache hierbei sorgt dafür, dass die V 100 bevorzugt entladen wird, da ihr Getreide vom Warenhaus 2 direkt an den Importbereich der Brennerei geliefert wird, so dass die BR 52 als Backup funktioniert und mit dem weiteren Entladen wartet, bis der Importspeicher der Brennerei wieder geleert ist. Die Auslastung von rund 90% der Brennerei ist ebenfalls erfreulich.:)


    Beim Warenhaus 2 wurden die Mengen von Getreide auf 75% und die von Alkohol auf 25% begrenzt um sicherzustellen, das ausreichend Alkohol gelagert werden kann, bis die dazugehörige DR BR 119 vom Alkohol-Transport zur Grenze wieder zurück ist.


    Ein anderer Effekt, welcher mir bei all dem aufgefallen ist, ist folgender:


    Meine Fernseh- und Radiosender verstärken durch ihr Programm den Kulturgenuss der Bürger, so dass sie trotz guter Erreichbarkeit und ohne Überlastung dieser nicht mehr in die Theater gehen. Die Zahl der Bürger ohne Kulturgenuss scheint somit anzusteigen. Testweise habe ich den Kulturanteil der Sender deutlich reduziert, wodurch nach und nach auch der Anteil der Personen ohne Kulturgenuss sank. Ich habe keine Ahnung, ob es sich hierbei um einen Bug handelt und inwieweit sich das Ganze negativ auswirkt - zu erkennen in Form von Fluchten usw. war jedenfalls nichts...