Wie würde Euer CIM3 aussehen?

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    • Hallo zusammen, also was Ihr so an Vorschläge habt, finde ich sehr gut, den das eine oder andere hat mir in CIM2 auch nicht gefallen.

      Die Spiel-Map:

      In den meisten Spielen sind die Map-Größen fest, meine Idee ist es diese Variable zuhalten, man baut sich seine eigene Map auf, man erstellt eine Map-Kachel in der man auch die Größe angeben kann, diese Größe kann man ja dann in Metern oder Kilometern angeben, den so würde eine Map nur von der Größe des Arbeitsspeicher abhängig sein, kommt man nun mit der Größe nicht aus, kann man an eine der 4 Seiten der Start-Map eine weitere Map-Kachel anfügen, auch hier wieder mit einer Größen Angabe, dann kann man diese an der Start-Map oder vorhergehenden Map Positionieren.

      Nun kann man mit diversen Werkzeugen, die Map bearbeiten, sprich Modellieren, Heben und Senken, Plato oder Vertiefung an den entstehen dann Steilwände, diese Steilwände können dann auch später im Spiel von allen Verkehrsnetzen als Tunnel durchquert werden.

      Der Stadt/Bau Editor:

      Der Editor ist zwar so ganz gut, aber was mich daran stört, das es keine Einrast-Funktion gibt, ich nenne mal ein Beispiel, ich ziehe nun einen Gehweg (Fußgängerweg, Bürgersteig) natürlich Realistischer von der Breite und nicht wie in CIM2, ok der hat ja auch sein Sinn, wegen der Straßenbahn aber da komme ich noch zu.

      Ich werde im weiteren Verlauf von Verkehrswegen reden, das sind halt Feld-, Geh- und Fahrradwege, Straßen (1 - x Spurig), Schienen und Grünstreifen / Grünzüge.

      An den Gehweg soll nun noch ein anderer Verkehrsweg angeschlossen werden, also nehme ich den gewünschte Verkehrsweg und setze es in der nähe des Gehweges, es schnappt automatisch an den Gehweg an, ohne das es eine Lücke gibt, man sollte durch gedrückt halten der Umschalttaste, die Möglichkeit haben den zusetzende Verkersweg auf der gesamten Länge des bereits vorhandenen Verkehrsweg (Gehweg) zusetzen.

      Nun gut, was ist mit Kurven, den jeder Verkehrsweg, hat unterschiedliche Kurvenradien, sollte ein Kurvenradius zu klein werden, dann sollte man entweder den anderen Verkehrsweg kreuzen und auf der anderen Seite die Kurve weiter verfolgen, oder der Verkehrsweg endet dann an dieser stelle und man muß selber schauen wie man ihn weiter Bauen will.

      Was auch wichtig ist, das man sowohl im Spiel als auch Editor beim ziehen eines Verkehrsweges, immer die Länge angezeigt bekommt, dazu die Option per STRG-Taste oder ALT-Taste, die Wege in entsprechenden Schritten oder Winkeln zusetzen, so mit man genauerer Kurven setzen kann, oder Verkehrswege in entsprechenden Abständen zueinander oder in 10 Meter schritten, die Länge kann man natürlich einstellen.

      Nun zu den Gebäuden, man sollte wie in SimCity sogenannte Zonen ausweisen können, aber nicht nur Wohn-, Gewerbe-, Industriegebieten, sondern auch Agrar (Bauernhöfe, Felder) und auch Gemischte Gebiete, wo man selber einstellen kann, was in diesen Gemischt Gebieten gebaut werden soll, z.b. Wohn- und Industriegebiete, oder Wohn- Gewerbegebiete, davon abgesehen sollte man selber Gebäude setzen können, z.b. Schulen, Bibliotheken, Uni, Polizei, Feuerwehr, Krankenhäuser, Arzt-Praxen, Messe-Hallen, Stadien, Parkanlagen in den man auch selber wieder Verkehrswege wie Gehwege anlegen kann oder auch eine Straßenbahn durch einen Park führen kann.

      Alle Gebäude sollten auch individuell durch die Spiele-Engine verändert werden, Geschäfte verschwinden weil diese aus Mangel an Kunden nicht Rentable sind, die Gebäude die man selber Baut, sollten von der Spiele-Engine ausgenommen werden, diese bleiben quasi immer am Ort vorhanden, ob diese nun gebraucht oder genutzt werden, sollte es sein das sie nicht genutzt werden, sollte die Spiele-Engine nur Visuell für den Spieler das Gebäude mit einer entsprechenden heruntergekommenen Textur versehen, klickt man dann auf so ein Gebäude bekommt man mitgeteilt was für das Gebäude benötigt wird.

      Das Verkehrs-System:

      Es sollten Taxis, Busse (Kurze, Gelenkbusse und Autotrams geben), Schienengebundene (Straßenbahn, Stadtbahn, Niederflurbahn, U-Bahn/S-Bahn, Magnetschwebebahn und auch die echte Wuppertaler Schwebebahn, Güterzüge, Personenzüge (ICE), Schiffe, Fähren, Wassertaxis.

      Was die Schienengebundenen Personentransporte angeht, sollte man diese mit unterschiedlicher Anzahl von Wagen versehen können, z.B in der normalen Zeit fahren sie nur mit 2 Wagen z.B. bei einer Straßenbahn eine länge von 15 Metern, in der Hauptverkehrszeit fährt diese Straßenbahn dann mit 4 Wagen und so mit 30 Metern Länge.

      Nun zu den Haltestellen für Straßenbahnen, diese müssen natürlich auch die entsprechende Länge haben, z.b. eine Haltestelle mit 15 Meter Länge, dort können auch nur die Bahnen anhalten die Maximal 15 Meter lang sind, Straßenbahnen mit 30 Metern können an diesen Haltestellen nicht halten und fahren hier einfach nur durch.

      Nun zu den Haltestellen von U-/S-Bahn und Stadtbahn, eine U-/S-Bahn Haltestelle können auch von einer Stadtbahn angefahren werden, da eine Stadtbahn über entsprechende Hocheinstiege verfügt, der unterschied zwischen U-/S-Bahn und einer Stadtbahn ist der Fahrzeug-Typ, U-/S-Bahnen haben längere Waggons als eine Stadtbahn, die Waggons einer Stadtbahn entsprechen eher die einer Straßenbahn, eine Haltestelle zwischen 2 Gleisen sollte nur von Stadtbahnen oder Niederflurfahrzeugen angefahren werden können, natürlich auch von U-/S-Bahnen, den diese Fahrzeugtypen verfügen im Realen oft über linke und rechte Einstiegsmöglichkeiten.

      Wird eine Haltestelle auf der linken Seite eines Gleis in Fahrtrichtung angelegt, kann diese Haltestelle auch nur von den dafür passenden Fahrzeug-Typen angefahren werden (U-/S-Bahn, Stadtbahn/Niederflurbahn)

      Haltestellen am oder auf Gehwegseite mit einer Fahrspur zwischen Gleis und Haltestelle, sollte auch angefahren werden können, hier muß von der Spiele-Engine halt vor der Haltestelle eine Rot-Ampel gebaut werden, oder ein Hinweisschild, Achtung Haltestelle.

      Der Mischbetrieb von U-/S-Bahn und Stadtbahn/Straßenbahn, eine Stadtbahn und Straßenbahn kann jederzeit auch auf den Gleisen der U-/S-Bahn fahren, eine Straßenbahn wird an U-/S-Bahn Haltestellen nur durchfahren, eine Stadtbahn kann diese Haltestellen wie oben schon beschrieben anfahren.

      Alle Verkehrswege können andere Verkehrswege Kreuzen, Unter- oder Überqueren, Kurvenradien sollte geprüft werden ob die mit dem gezogenen Verkehrsweg genutzt werden können, z.B. eine U-/S-Bahn wird keine enge Kurve einer Straßenbahn fahren können, auch Stadtbahnen können bestimmte Strecken nicht nutzen, kenne solche Hinweistafeln, Strecke führt gerade aus und rechts, für Fahrzeuge vom Stadtbahn Typ GT8-SU dürfen hier nur nach rechts weiter fahren, weil gerade aus eine Kurve kommt die eine Stadtbahn aufgrund der Waggon Länge nicht durchfahren kann.

      Magnetschwebebahn sollte auch Unterirdisch als auch Ebenerdig und als Hochtrasse baubar sein, Unterirdisch halt einen etwas höheren Tunnel, Ebenerdig mit tiefergelegter Magnetschniene, oder einer erhöhten.

      Wuppertaler Schwebebahn, auch die sollte durch einen Tunnel fahren können, die Tunnelhöhe entspricht mindestens der Höhe die für die Schwebebahn gebraucht wird, oder sollte sie durch einen Straßentunnel führen muß dieser natürlich entsprechend höher sein.

      Ich werde mal versuchen was Visuelles hier zu rein zusetzen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Samson71 ()

    • Ich würde die Haltestellenradien beibehalten aber je nach Anzahl der Linien, Taktdichte usw, den Radius bestimmen. Auch eine Vereinheitlichung der Tickets wäre gut also nur noch Zohnentickets und keine Fahrtzeugtypspezifischen. Ein Weiterer Punkt wäre Baustellen einzuführen, die sowohl vom Spiel automatisch, als auch selbst durch Umbauten (z.b. Busspur einfügen) erzeugt werden, je nach Art der Baustelle wird für eine Gewisse Zeit gebaut, wodurch einschnitte entstehen (Stau, Linienänderungen).

      Meiner Meinung nach sollte es auch eine Möglichkeit geben U-Bahnen und S-Bahnen seperat aufzuführen, die sich nicht unbedingt baulich voneinander Unterscheiden sondern nur dem Spieler gewisse Möglichkeiten geben. Darüber hinaus fände ich es gut, wenn man eingleisige Trassen für beide Richtungen benutzen kann. Dies hat dann einen Einfluss auf den Takt (wie bei der S2 in Nürnberg die Abschnittsweise 1-Gleisig verkehrt, was v.a. in den Morgenstunden zu enormen überfüllungen führt, aber der Takt nicht unter 20 minuten gehen kann) und die Baukosten. Auch Oberleitungnen wären optisch eine bereicherung. Man sollte mit der Zeit die Möglichkeit haben die U-bahn auch zu Automatisieren (Ausbaukosten durch neue Züge und Sicherheitssystem, aber Betriebskostensenkung durch wegfall von Fahrpersonal)
      Was natürlich auch nicht schlecht wäre ist, dass man sowohl zwischen Mittelbahnsteigen und den bereits vorhandenen wählen kann.

      Auch eine Fahrtrichtungsunabhängige Spuranzahl wäre cool, also z.B. 1normale Spur+1 Busspur stadteinwärts und 2 normale spuren und eine Parkspur stadtauswärts. Darüberhinaus fände ich auch Busbuchten und Busbahnhöfe gut.

      Auch die Wiedereinführung von "Hotspots" wie Bahnhöfen, Kinos, Flugäfen, etc wäre genial.

      Und natürlich darf ein Fahrzeugeditor nicht fehlen!!!!!

      Und zu guter letzt sollte man Liniennummern auch mit Buchstaben ermöglichen (z.b. wie in Nürnberg/Erlangen 30 als normale Linie und 30E als Expresslinie)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Sebi ()

    • Ich finde, dass in CIM 3 einfach von Anfang an auf Modding gesetzt wird. Beim Modding kann sich jeder seine Wünsche in erfüllüng gehen lassen.Am besten wäre, das das Modding schon in einer Anleitung, die irgendwie im Spiel vorhanden ist erklärt wird! Am besten währe es, wenn im Grundspiel selber schon die Möglichkeit Modding- Tools zu erstellen, direkt ohne herunterzuladenden Inhalten möglich wäre. Diese würden direkt die Echtheit der erstellten Modding- Tools verbessern.
    • @GT670DN
      Bei einem Konzept ohne Einzugsradien ist allein die Reisezeit garant für die Fahrgastströme. Es gibt kein "Angeschlossen" oder "nicht angeschlossen" eines Häuserblockes, sondern lediglich "schnell erreichbar" oder "lange Laufwege". Um so länger ein Cim zu einer Haltestelle läuft, um so unattraktiver ist es für ihn, da alle Priorität auf schnelle Beförderung liegt. Wenn er 15min zur Haltestelle läuft und dann noch 20min mit dem Bus fährt, obwohl er die Strecke mit dem Auto in 20 Minuten schafft, dann ist es klar, wofür er sich entscheiden wird. Gleiches mit Umsteigepunkten. Er wird eine Verbindung wählen bei der er so wenig wie möglich laufen muss, ohne aber zeitlich große Umwege in Kauf zu nehmen. Manchmal liegen Haltestellen halt ein wenig Fußmarsch auseinander, doch man nimmt sie in Kauf, weil eine andere Alternative deutlich länger dauern würde. Attraktiv ist es also, Umsteigepunkte so dicht wie möglich zu halten.
      (TrainFever hat genau dieses Konzept btw, und ich finde die Idee grandios, denn man hat wieder deutlich mehr Freiheiten)
      Kutscher am Hofe Berlins.
    • @Sotrax
      Ich kann deine Begeisterung für dieses Konzept fast uneingeschränkt nachempfinden. Aber findest du nicht, dass es irgendwann einen Punkt gibt, ab dem man schlicht und ergreifend davon sprechen kann ,dass eine Person nicht (also so ganz und überhaupt gar nicht) an das ÖPNV Netz angebunden ist? Es gibt einem zwar zahllose Freiheiten, aber eben auch keinerlei Info darüber, ob eine Person angebunden ist an das Netz oder nicht. In "Train Fever" ist das nicht so nötig, da die Städte viel beschaulicher sind und eine Buslinie mitunter fast ausreicht um den Ort mehr oder weniger zu erschließen. Hier reicht also die reine Betrachtung (in dieser Stadt fährt n Bus, in dieser nicht)
      Aber für CiM weiß ich nicht, ob das so praktikabel ist. Ich würde gerne wissen, wann ich 90% der Haushalte angebunden habe. Ich würde gerne sehen, wo es noch Versorgungslücken gibt.

      Ich würde mir das - wie hier von anderen schon mehrfach genannt - in einer Art Haltestellenradius mit Abfallendem Wirkungsgrad vorstellen. Der innerste Kreis (dunkelgrün, nur innerhalb diesen wird umgestiegen, man fällt quasi in den Bus/ Zug) danach grün (ein kurzer Fußweg ist nötig, dann weiter abnehmend zu Gelbtönen und laaaaaange auslaufend zu Orange bis ein Gebäude in sehr weiter Entfernung schließlich gar nicht angebunden ist. (Rot??) Dabei aber in Übergängen und nicht starren Radien.

      Das würde bedeuten, in dünn besiedelten Gebieten muss ich nicht (so wie jetzt) durch jede zweite Straße n Bus schicken, denn der Einzugsradius ist deutlich größer als in CiM2. Aber es gibt eine klare Unterscheidung von angenehm angebunden (innerhalb der grünen und gelben Bereiche) und eher schlecht angebunden (ein immer größerer werdender oranger/orangeroter Bereich)und damit verbundenem Fußweg. Naja und dann gibt es auch noch gar nicht angebunden (und davon kann man - finde ich - ab 2,5 km Entfernung schon sehr gut sprechen) So würde ich mir das wünschen.
    • Ja, aber Einzugsradien sind mir zu starr. Immer wieder gibt es einzelne Gebäude die "durchs Raster" fallen und dann muss ich Linien umbauen und umplanen; wie du schon sagtest in jeder zweiten Straße muss ein Bus fahren .. das würde wegfallen. Es wird immer Menschen geben die nicht auf den ÖPNV angewiesen sind. Ziel ist es, die Attraktivität so weit zu steigern, dass auch die Fahrgastzahlen steigen. Das schafft man dann mit einer hohen Haltestellendichte.

      Aber deine Lösung finde ich auch nicht schlecht, ich würde mir das alles aber fließend wünschen. Dann wäre das im Endeffekt nichts weiter als eine "Visualisierung" meines Vorschlages.
      Kutscher am Hofe Berlins.
    • GT670DN schrieb:

      Keine Haltestellenradien, warum nicht? Technisch fiele mir keine andere Lösung ein um zu bestimmen ob ein CiM zu einer Haltestelle läuft. Eine Art Ausdünnung (Attrativität der Haltestelle geht gegen 0) der Radien wäre vielleicht gut, kein harter Abfall. Ich stelle U-Bahnradien auch gerne auf ziemlich klein, weil sie keine eigene Erschließungsfunktion haben sollen, sondern nur eine Verbindungsfunktion von Knoten der lokalen Busse und Straßenbahnen. Deshalb wäre das Konzept des Einzugsbereiches schon wünschenswert zu behalten, eben auch zur Lenkung der Verkehrsströme.

      Das habe ich hier sehr ausführlich beschrieben ;)
      Auch die Visualisierung ist kein Problem. Die Abdeckung wird halt nicht ausgehend von den Haltestellen, sondern ausgehend von Gebäuden visualisiert.
      Das Thema umsteigen bzw Umstiegspunkte habe ich ja auch ausführlich behandelt :)
    • Fallbeispiel: Ziel liegt an Linie 1. Nächste Haltestelle ist 700m entfernt. Eine Haltestelle der Linie 2, welche mit Linie 1 in Richtung Ziel einen Umstiegspunkt besitzt und wie Linie 1 geradlinieg darauf zuläuft, ist nur 200m entfernt. Nach dem bisherigen Modell würde er nur die Haltestelle nehmen die im Einzugsbreich liegt. Nach dem neuen Reisezeitmodell würde also der CiM abwägen ob sich der längere Fußweg gegenüber der umsteigefreien Verbindung lohnt, was auch auf die Vertaktung der beiden Linien ankommt. Hab ich das so richtig verstanden?

      Ich merke grade wieviel Spaß es doch machen würde so eine Logik zu schreiben, wenn nur irgendwer den grafischen Teil übernimmt. :D
    • Was ich mir wünschen würde:

      Intelligentere CIMs in Bezug auf Fahrtverhalten, eigentlich eine wirkliche Simulation mit festen Arbeitsplätzen, Wohnorten, Freizeitverhalten... .

      Realistischere Depots mit der Möglichkeit realistischere Linien und Fahrpläne (Verstärkerfahrten, verschiede Punkte wo ein Fahrzeug einsetzt...) zu bilden. Meine Vorredner haben dazu schon einiges geschrieben.

      Mehr Möglichkeiten die Verkehrsmittel zu mischen (z.B. fahren die Busse in Wien teilweise auf dem Gleiskörper der Straßenbahn, UStrab ... ).

      Modulare Straßen (z.B. unterschiedliche Anzahl für beide Richtungen, separater Straßenbahnkörper nicht in der Mitte, sondern auch auf der Seite, Nebenfahrbahnen, Parkspur nur auf einer Seite, Alleen, frei wählbare Busspuren, ach könnte man da vieles schreiben :) )

      unterschiedliche Mapgrößen vielleicht mit der Möglichkeit eine Region zu bilden und dadurch auch Regionalverkehr. Eventuell könnte man da ein Konzessionssystem dranhängen, man muss seine Sache in einer kleinen Stadt gut machen um den "Big Apple" zu befahren.

      Flüsse, um realistischere Maps machen zu können

      ich hab sicher was vergessen, aber das war mal mein Senf dazu :D
    • Hört sich alles sehr nett an allerdings muss es auch gut umgesetzt werden. Da wird wohl das Problem liegen...

      aber ich habe auch noch was, was ich mir wünschen würden.

      und zwar Werbung (beide seiten)

      1: Wir machen Werbung für unser Unternehmen.
      2: bei einem starken Wirtschaftswachstum bzw. Kurz davor kommen die Unternehmen der map auf einen zu und wollen Werbung auf Fahrzeugen, Haltestellen etc. machen

      (Das macht die Fahrzeuge auch interessanter, weil sie Bund sind)

      Dies kann man ablehnen oder akzeptieren. Was natürlich Auswirkungen hat. Mitarbeiter des Unternehmen fahren lieber mit unseren Fahrzeugen oder so was. Was auch cool wäre wenn man mit Unternehmen verhandeln könnte damit die Mitarbeiter eine vergünstigte Fahrkarte bekommen. (Besonders interessant für Multiplayer Modus)
      Multiplayer Let's Play (In Arbeit)
      auf einer freien Map ohne vorhandene Straßen oder Gebäude
      Google+ Seite
    • Auch wenn ich persönlich S-Bahn überflüssig finde, kann man es Trotzdem gerne einfügen. Ich wäre der letzte der sich dagegen aussprechen würde.

      Naja man kann ja die S-Bahn trotzdem als eigenständiges System einführen. (ohne Limitierung)
      Der einzige unterschied wären dann die Fahrzeuge, in Form & Länge.

      Wie man dann den CIM2 dazu verwendet, kann doch jeder selber... so machen wie es einen beliebt. Ist das doch jeden seine eigene Entscheidung.
      Scheiß egal ob Fantasie oder Realistisch... Und niemand sollte einem da nicht im weg stehen.
      Oder die Meinung eines anderen untergraben.

      CIM2 ist ja immer noch nicht wirklich fertig und die Vergangenheit hat gezeigt dass man noch wunder erwarten kann.
      Ich würde CIM2 noch nicht aufgeben.
      Mit Freundlichsten Grüßen aus Hannover
      Torben / TbyCoLive
    • mit festen Arbeitsplätzen, Wohnorten, Freizeitverhalten... .
      Da muss ich CiM2 aber ausnahmsweise schon mal loben. Im Gegensatz zu SimCity zum Beispiel ist es nämlich so, dass die CiMs einen festen Wohn- und Arbeitsort haben. Zumindest soweit ich das beobachten konnte, sind sie alle abends wieder dahin zurückgekehrt, wo sie morgens aufgebrochen sind.
    • Ein wichtiger Punkt, der für eine Routenfindung ohne Haltestellenradien spricht, ist mir vorhin noch eingefallen. Die unterschiedlichen Haltestellenradien begrenzen massiv den Ausbau eines ineinander verwobenen Netzes. So kommt es vor, das man eine Bushaltestelle noch gerade so in den Einzugsradius eines U-Bahnhofes setzt. Damit können Leute aus der U-Bahn in den Bus einsteigen. Da der Einzugsradius von Bushaltestellen aber erheblich kleiner ist, ist der U-Bahnhof nicht mehr Teil des Einzugsgebietes, das heißt auf dem Rückweg können Fahrgäste nicht vom Bus auf die U-Bahn umsteigen. Das Problem könnte man lösen, indem man alle Einzugsradien gleich groß macht. Aber auch das ist wieder unrealistisch, weil gerade Bahnen deutlich attraktiver sind und damit auch im echten Leben einen größeren Einzugsradius haben, man nimmt eher eine Wegstrecke zur S- oder U-Bahn in Kauf als bis zur Bushaltestelle. Je nach dem wie man versucht die Einzugsradien anzupassen, entweder sie sind für die Schienenbahnen zu klein oder für den Bus deutlich zu groß. Alle Probleme mit Umsteigepunkten wären ohne Einzugsradien nicht existent. Wenn man dann noch Haltestellen zu "einer Station" deklarieren könnte, wäre das natürlich alles Ideal.
      Kutscher am Hofe Berlins.
    • joar... weiß ich nicht? ich würde einfach auch um lauf Wege der Peeps zu sparen, versuchen die Bushaltestelle neben dem Teleporter der U-Bahn zu setzten. Natürlich kommt es auch auf die Lage an.
      Ob es Sinn macht.

      Im Zweifelsfall geht man in den Regel Set Editor (bearbeiten) und kann dort bei jedem Transportmittel den Einzugsradios anpassen.
      was ich aber auch nicht schön fände, wenn alle gleich groß wären.

      Wie gesagt aus der Sicht der Peeps: Ich würde nicht gerne drei, vier Blöcke durch die Gegend watscheln um zur Bushaltestelle zu gelangen.
      Kann ich auch gleich zu Fuß gehen. :D
      Mit Freundlichsten Grüßen aus Hannover
      Torben / TbyCoLive

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von TbyCoLive ()

    • Sotrax schrieb:

      So kommt es vor, das man eine Bushaltestelle noch gerade so in den Einzugsradius eines U-Bahnhofes setzt.
      Am schlimmsten ist so etwas, wenn ein Gebäude im Radius von Haltestelle A liegt, Haltestelle A selber im Radius von Haltestelle B, aber das Gebäude nicht im Radius von B. Dann steigen die CiMs an Haltestelle B aus, laufen zu Haltestelle A, fahren dann mit der Linie von A eine Haltestelle, fahren dann wieder zurück zu Haltestelle A um dann von dort aus zum Gebäude zu laufen!
      wisim-welt.de/index.php/Attach…28913b6a1c5a14b8e699695f3
      B deckt das Gebäude zwar nicht ab, aber Laufen wäre sicherlich kürzer als eine Route, die an der über A geht und an A dann wieder endet! (vgl meine Routenfindung: ein bereits besuchter Punkte darf auf einer Route niemals noch ein mal besucht werden!)

      TbyCoLive schrieb:

      Im Zweifelsfall geht man in den Regel Set Editor (bearbeiten) und kann dort bei jedem Transportmittel den Einzugsradios anpassen.
      Das hat Sotrax ja bereits selber angesprochen und auch direkt für ungut befunden ;)

      TbyCoLive schrieb:

      Wie gesagt aus der Sicht der Peeps: Ich würde nicht gerne drei, vier Blöcke durch die Gegend watscheln um zur Bushaltestelle zu gelangen.
      Kann ich auch gleich zu Fuß gehen. :D
      Genau das würde ja eine Routenfindung so wie ich sie vorschlage beachten: es geht einfach nicht darum, ob eine Haltestelle einen bestimmten Radius hat sondern einfach nur, ob es sich lohnt, zu Fuß dort hin zu laufen oder nicht. Zum Beispiel ist eine Haltestelle, an der 10 verschiedenen Linien in aller Herren Länder fahren (alle Bus) für mich Attraktiver als eine Straßenbahnahltestelle, an der nur ein mal pro Tag ein Bummelzug anhält um Touristen aufzuladen!

      D.h., für mich ist die Bereitschaft zu einer Haltestelle zu laufen nicht von deren Verkehrsmittel abhöängig, sondern ganz alleine davon, ob das Laufen + die Fahrzeit (Verkehrsmittel ist mir egal) sich lohnt. Daher: Einzugskreise abschaffen und die KI anpassen ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Xanos ()

    • Busbahnhöfe
      Es sollte Busbahnhofstraßen mit Haltebuchten für Busse geben. An denen werden automatisch Wartehäuschen gesetzt. Für jede Richtung sollte das ganze als eine Haltestelle zusammengefasst werden. Wenn dann ein Bus kommt färt er in die nächste freie Haltebucht.
      Linien,Haltestellen,Depots
      Es sollte einen Haltestellentyp für Schienen (Straßenbahn, U-Bahn/S-Bahn), einen Haltestellentyp für Straßen (Straßenbahn, Bus, O-Bus), eine Monorail- und eine Wassertaxihaltestelle geben. Man kann dann von jeder Haltestelle Einrückstrecken zu Depots ziehen (muss aber nicht). Von jeder Haltestelle mit Einrückstrecke können die Fahrzeuge dann in das Depot fahren (natürlich auch aus dem Depot). Die Haltestellen sollten keinen Einzugsbereich haben, sondern jeder Cim ist Individuell bereit einen Weg zur Haltestelle zu laufen. Wenn er kein Auto hat und nicht bereit ist die Strecke zur nächsten Haltestelle zu laufen fährt er mit dem Taxi oder läuft. Natürlich sollte das ganze auch vom Fahrplan abhängen, damit er dann nicht stundenlang warten muss. Die Depots sollten auf jeden Fall größer werden und man sollte dann auch neue Depothallen hinzufügen können. Die Depots von Bus und O-Bus sollten zusammengefasst werden (es gibt dann jeden Bus auch als O-Bus). Die Liniennummern sollten auch Buchstaben beinhalten können.
      Fahrzeuge
      Bei Bussen und O-Bussen sollte es jeweils eine Variante als normaler Bus, als Doppeldecker und als Gelenkbus geben. Bei Straßenbahnen, U-/S-Bahnen und Monorails sollte es Varianten mit verschieden vielen Gelenken geben (z.B. Bergstrom Lyon als 3-tlg., 5tlg. und 7tlg. Variante). Es sollte von jedem Fahrzeug ein Einrichtungs- und Zweirichtungsversion geben. Die Zweirichtungsfahrzeuge können dann auch Spitz wenden können. Auf jeden Fall sollten die Fahrzeuge viel langsamer verschleißen.
      Straßen-/Schienenenbau
      Man sollte das ganze viel flexibler gestalten. Es sollte z.B. in eine Richtung 1 Busspur geben können und in die andere Richtung 3 normale Spuren. Außerdem sollte es auch Seitenstreifen für Straßenbahnen und U-/S-Bahnen geben. Dann sollte es noch Gehwege geben die keine Kreuzung ergeben und wo es halt nur eine Spur für die Cims gibt. Auf jeden Fall sollte es auch noch Straßen geben die für den ÖPNV und LKWs nicht zugänglich sind. Bei diesen Straßen gibt es dann auch keine Fußgängerüberwege. Ich hätte gerne auch die Möglichkeit eine Spur für bestimmte Richtungen zu sperren und Straßenbahnen sollten auch von der Mitte der Straße aus die Haltestellen erreichen. Man sollte auch die Möglichkeit haben eingleisige Strecken in beide Richtungen zubefahren (wenn in der Gegenrichtung halt ein Fahrzeug fährt wartet das andere). Die Straßen sollte man auch up-und downgraden können.
    • Jopp, die Wegfindung ist teils echt nicht ganz nach zu voll ziehen.

      Vor allem dass diese von so vielem beeinflusst wird weshalb es so undurchsichtig macht.
      Uhrzeit, Preise, Transportmittel, Linie, und der Tatsächliche weg.

      Hier im Bild noch so'n Unsinn weil der Bus billiger war... :D was ich nicht gecheckt habe, wenn sie Bus und Straba fahren war's das doch nicht wert?
      Mit Freundlichsten Grüßen aus Hannover
      Torben / TbyCoLive

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von TbyCoLive ()